Die Spur des Dschingis-Khan von Hans Dominik

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Die Spur des Dschingis-Khan von Hans Dominik

Originalausgabe erschienen 1923, 668 Seiten.ISBN 3-453-07961-2.

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In Kürze:

Krieg im 21. Jahrhundert – Die weiten Räume hinter dem Ural werden von Europa aus erschlossen. Erfindergeist und Pioniergeist feiern Triumphe – Wüsten werden in fruchtbare Ländereien verwandelt, in denen Millionen von Siedlern eine neue Heimat finden. Der Herrscher des Gelben Imperiums sieht in dieser Entwicklung eine Gefahr für seine eigenen Pläne. Er läßt ein weltweites Chaos entfesseln, um die europäischenSiedlungsprojekte zu durchkreuzen. Dann setzt er seine Millionenarmeen in Marsch. Er folgt den Spuren des legendären Dschingis-Khan …

Ihre Meinung zu »Hans Dominik: Die Spur des Dschingis-Khan«

Thomas Weise zu »Hans Dominik: Die Spur des Dschingis-Khan«01.08.2017
Dieser Roman ist schon harte Kost. Ein latenter Rassismus oder auch eine Herrenmenschen-Philosophie findet sich in vielen Büchern von Hans Dominik, aber "Die Spur des Dschingis-Khan" ist derartig durchtränkt von rassistischen Elementen, dass es kaum noch lesbar ist. Leider kann auch die Story keinen Ausgleich bieten. Die Hauptfiguren sind allesamt als Scherenschnitt angelegt - da gibt es keine Schattierungen. Erfinder Isenbrandt ist der Übermensch per se, und wer ihm oder der weißen Rasse ganz allgemein in den Weg gerät (sei es eine Einzelperson oder gleich eine ganze Armee), wird verbrannt, verschmort oder stirbt den Kältetod.

Verglichen mit Isenbrandt ist Karl Mays Old Shatterhand ein scheuer, nachdenklicher und zarter Zeitgenosse.
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