Zeitreise in Technicolor von Harry Harrison

Buchvorstellung

Zeitreise in Technicolor von Harry Harrison

Originalausgabe erschienen 1968unter dem Titel „The Technicolor Time Machine“,deutsche Ausgabe erstmals 1970, 141 Seiten.ISBN nicht vorhanden.Übersetzung ins Deutsche von Birgit Ress-Bohusch.

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In Kürze:

Was macht der Chef einer Filmgesellschaft, die kurz vor dem Bankrott steht? Er greift nach jedem Strohhalm und ist grundsätzlich bereit, alles zu versuchen, um die drohende Pleite abzuwenden. Er läßt sich sogar mit einem Professor ein, den er zuerst für einen Schwindler hält, weil er behauptet, eine funktionsfähige Zeitmaschine bauen zu können. Aber der Professor ist kein Schwindler – und die Zeitmaschine funktioniert tatsächlich. Sie bringt Schauspieler, Regisseure und Kameraleute in das 11, Jahrhundert, wo die Dreharbeiten für ein Wikingerepos anlaufen, das alle bisherigen Filme an Realismus übertreffen und der Gesellschaft volle Kassen bringen soll. Doch ein solches Unternehmen ist komplizierter, als die Verantwortlichen sich vorgestellt haben – zumal der Hauptdarsteller sich das Bein bricht, der weibliche Star sich in den Häuptling der Wikinger verliebt und der Wikingerhäuptling eine fatale Schwäche für eine teure Whiskymarke entwickelt.

Ihre Meinung zu »Harry Harrison: Zeitreise in Technicolor«

Zeitreisefan zu »Harry Harrison: Zeitreise in Technicolor«03.12.2008
Klappentext:
Was macht der Chef einer Filmgesellschaft, die kurz vor dem Bankrott steht?
Er greift nach jedem Strohhalm und ist grundsätzlich bereit, alles zu versuchen, um die drohende Pleite abzuwenden. Er lässt sich sogar mit einem Professor ein, den er zuerst für einen Schwindler hält, weil er behauptet, eine funktionierende Zeitmaschine bauen zu können. Aber der Professor ist kein Schwindler – und die Zeitmaschine funktioniert tatsächlich. Sie bringt Schauspieler, Regisseure und Kameraleute in das 11. Jahrhundert, wo die Dreharbeiten für ein Wikingerepos anlaufen, das alle bisherigen Filme an Realismus übertreffen und der Gesellschaft volle Kassen bringen soll.
Doch ein solches Unternehmen ist komplizierter, als die Verantwortlichen sich vorgestellt haben – zumal der Hauptdarsteller sich das Bein bricht, der weibliche Star sich in den Häuptling der Wikinger verliebt und der Wikingerhäuptling eine fatale Schwäche für eine teure Whiskymarke entwickelt.
Ein turbulentes Science Fiction-Abenteuer mit Humor und Pfiff.

Kommentar:
Herrlicher Zeitreiseroman, nicht bierernst zu nehmen, dafür aber voller Witz und guter Einfälle. Sehr kurzweilig, sehr amüsant, sehr zu empfehlen...

Das Cover zum Buch kann man sich in meinem Bücherregal anschauen.
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