Rosemarys Baby von Ira Levin

Buchvorstellung

Rosemarys Baby von Ira Levin

Originalausgabe erschienen 1967unter dem Titel „Rosemary\'s Baby“,deutsche Ausgabe erstmals 1969, 246 Seiten.ISBN 3-442-44089-0.Übersetzung ins Deutsche von Herta Balling.

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In Kürze:

Rosemary und Guy Woodhouse sind glücklich, denn sie haben eine schöne Appartmentwohnung für sich und ihr ungeborenes Kind gefunden. Doch ihre neuen Nachbarn mischen sich nach und nach auf gespenstische Weise in ihr Familienleben ein. Sie entpuppen sich in einem wüsten, schockierenden Alptraum als perfide Handlanger des Bösen.

Ihre Meinung zu »Ira Levin: Rosemarys Baby«

Henriette H. zu »Ira Levin: Rosemarys Baby«26.01.2016
Ich wundere mich, dass dieser Grusel-Klassiker hier nicht ausführlich rezensiert wird. Gibt es nicht genug Leichen oder brutale Szenen im Buch? Aber gerade das macht die Geschichte so unheimlich: der sich leise einschleichende Schrecken, der sich bis zur totalen Panik bei Rosemarie steigert. Hat die junge Terry, die bei den netten alten Marcatos lebte,wirklich Selbstmord begangen? Warum ist Guys Kollege erblindet? Was ist mit dem tödlichen Unfall, dem Rosemaries väterlicher Freund zum Opfer fiel, kurz nachdem er ihr ein Buch über Hexer gegeben hatte? Die Nachbarn Marcato werden Rosemarie immer suspekter, je mehr Guy sich mit ihnen abgibt und auch Rosemarie mit einbezieht.
Den Schluss kennt jeder, der zumindest den Film gesehen hat. Das Thema ist nicht neu, das vom Satan gezeugte Kind kommt schon in der Sage von König Artus vor. Aber Ira Levin ist ein beachtlich spannendes und gruseliges Buch gelungen, auch wenn er kein Edgar Allan Poe ist.
Koogle zu »Ira Levin: Rosemarys Baby«19.05.2008
Ich hatte mir mehr von dem Buch erwartet, wenn es als "Horror" klassifiziert ist. Ich war sehr enttäuscht, wenn das Buch erst ab ca. Seite 200 etwas Horror durchschimmern lässt. Ich habe schon eindeutig bessere Bücher gelesen!
Ihr Kommentar zu Rosemarys Baby

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