Sterne wie Staub von Isaac Asimov

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Sterne wie Staub von Isaac Asimov

Originalausgabe erschienen 1951unter dem Titel „The Stars Like Dust“,deutsche Ausgabe erstmals 1960, 220 Seiten.ISBN 3-442-23016-0.Übersetzung ins Deutsche von Else Sticken.

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In Kürze:

Biron Farrill, der Sohn eines reichen Großgrundbesitzers auf dem Planeten Nephelos, steht kurz vor dem Abschluß seines Studiums an der Universität der Erde. Da verübt jemand mit einer nuklearen Mininaturbombe einen heimtückischen Anschlag auf sein Leben, und kurz darauf erfährt er, daß sein Vater getötet worden ist. Über Nacht wird Biron zum gehetzten Flüchtling vor einem Mörder, der ihn daran hindern will, sein Erbe anzutreten. Mit einem Raumschiff fliegt er zu Henrik, dem Herrscher auf dem Planeten Rhodia, um bei ihm Schutz zu suchen. Er wird dort in eine Verschwörung hineingezogen, die sich den Sturz der Gewaltherrschaft des Volkes der Tyrannen zum Ziel gesetzt hat, und muß weiterfliehen – bis an die Grenzen der Galaxis. Henriks Tochter Artemisia begleitet ihn und steht ihm zur Seite bei der entscheidenden Auseinandersetzung mit seinem

Ihre Meinung zu »Isaac Asimov: Sterne wie Staub«

Beverly zu »Isaac Asimov: Sterne wie Staub«22.03.2012
Mit "Sterne wie Staub" beginnt Isaac Asimov eine Future History, die sich mit wechselnden Schauplätzen und Protagonisten über Jahrzehntausende erstreckt und zu den großen Epen in der Science Fiction gehört.
Sie umfasst diese Romane:

1. Sterne wie Staub
2. Der fiebernde Planet
3. Radioaktiv

4. Der Tausendjahresplan
5. Der galaktische General
6. Alle Wege führen nach Trantor

Asimov erzählt in "Sterne wie Staub" von der Ausbreitung der Menschen ins All, der Gründung von Kolonien und Konflikten zwischen ihnen. In "Der fiebernde Planet" hat sich bereits das Reich Trantor gebildet, aus dem in "Radioaktiv" ein die ganze Galaxis umfassendes Imperium geworden ist.
In dem Romanen 4, 5 und 6 (dem so genannten Fundations-Zyklus) hat dieses Imperium seinen Zenith längst überschritten und der Sozialwissenschaftler Hari Seldon trifft Vorkehrungen für die Zeit nach seinem Untergang.

Ich habe die Romane allesamt vor langer Zeit gelesen und ehe Asimov auf die unselige Idee gekommen ist, sein Imperium mit seinen Robotern aufzupeppen. Was dabei herausgekommen ist ("Die Suche nach der Erde") sagt mir ebensowenig zu wie die Art, wie Asimov und andere Autoren immer neue Romane über die Fundation nachgeschoben haben.
In den alten Romanen gab es zwar den Hari Seldon, der seinem Studenten mit einem Rechenschieber die Lage des Imperiums demonstrierte oder Plutonium als ehemals wichtige Energiequelle. Aber dafür gab es eine klare Linie und zugleich die eine oder andere faustdicke Überraschung. Es ist bedauerlich, dass Asimov sie nach "Alle Wege führen nach Trantor" nicht konsequent weiter geführt hat.
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