Die verlorenen Jahre von J. M. Dillard

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Die verlorenen Jahre von J. M. Dillard

Originalausgabe erschienen 1989unter dem Titel „The Lost Years“,deutsche Ausgabe erstmals 1992, 399 Seiten.ISBN 3-453-05389-3.Übersetzung ins Deutsche von Andreas Brandhorst.

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In Kürze:

Nach einer fünfjährigen Mission soll die Enterprise überholt und mit der neuesten Starfleet-Technologie ausgerüstet werden. Die Crew des Raumschiffs wird in alle Winde zerstreut. Spock und Dr. Mc Coy nehmen ihren Abschied vom aktiven Dienst. Und Captain Kirk wird gegen seinen Willen zum Admiral befördert.

Kirks erste Mission als diplomatischer Friedensstifter führt ihn zum Planeten Djana. Dort kämpfen zwei Volksgruppen um die Herrschaft: die traditionsbewußten Djanai und die fortschrittsgläubigen Inari. Um ihren Forderungen Nachdruck zu verleihen, haben die Djanai zwei Geiseln aus dem Starfleet-Hauptquartier entführt. Eine dieser Geiseln ist der vulkanische Botschafter Sarek, Spocks Vater.

Zur gleichen Zeit geschieht auf Vulkan ein beispielloses Verbrechen. Der Adept Sekar entwendet das ›Katra‹ eines Meisters der Vorzeit. Und wenn diese Essenz der alten grausamen Magie Vulkans in die Hände der Romulaner fällt, dann beginnt eine neue Ära des Terrors in der Galaxis.

 

Ihre Meinung zu »J. M. Dillard: Die verlorenen Jahre«

Kerstin Wiedemann zu »J. M. Dillard: Die verlorenen Jahre«28.07.2014
"Die verlorenen Jahre" füllt die Lücke zwischen der 5-Jahresmission der Enterprise und dem 1. Film. Hauptaugenmerk wird auf unser Lieblingstrio Kirk, Spock und McCoy gelegt, von den anderen Mitgliedern der Stammcrew ist bloß noch Uhura dabei. Die Enterprise kehrt nach 5 Jahren wieder zur Erde zurück, und nach der anfänglichen Euphorie macht sich unter den Besatzungsmitgliedern Wehmut breit. Abgesehen von Scott, der die Generalüberholung des Schiffes leitet, bleibt niemand der alten Crew auf der Enterprise. Kirk wird zum Admiral befördert, obwohl er sich mit Händen und Füßen dagegen wehrt. Daraufhin scheiden sowohl Spock als auch McCoy aus Starfleet aus. Beide zieht es nach Vulkan: Spock möchte sich dort ein neues Leben aufbauen und heiraten, während der leicht depressive McCoy in der Abgeschiedenheit Vulkans nach Ruhe sucht. Diese bleibt ihm allerdings verwehrt, als er von einem abtrünnigen Vulkanier entführt wird, der die Katra eines gefährlichen Hohepriesters aus grauer Vorzeit in sich trägt...
Dieser Roman ist ein Fest für alle Fans des Trios Kirk/Spock/Pille und beantwortet geschickt ein paar offene Fragen. Was bewog Kirk dazu, schließlich doch seiner Beförderung zuzustimmen? Wie sah sein Arbeitstag als Admiral aus? Was war der Auslöser, der Spock dazu veranlasste, sich beim Kolinahr-Ritual seiner Gefühle zu entledigen? Das alles und noch viel mehr wird hier beantwortet - und das auf eine so grandios rührende, wehmütige, komische und tragische und spannende Weise, dass ich den Roman kaum aus den Händen legen konnte. Ein Volltreffer, den sich kein Trekkie entgehen lassen sollte!
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