Bruderkrieg von J. R. Ward

Buchvorstellung

Originalausgabe erschienen 2006unter dem Titel „Lover Eternal“,deutsche Ausgabe erstmals 2007, 350 Seiten.ISBN 3-453-56510-X.Übersetzung ins Deutsche von Astrid Finke.

»Bruderkrieg« kaufen oder zum Merkzettel hinzufügen

bestellen bei amazon

in mein Bücherregal

In Kürze:

Der Millionen-Bestseller aus den USA nun endlich auch in Deutschland: Sie sind eine der geheimnisvollsten Bruderschaften, die je gegründet wurden – die Gemeinschaft der BLACK DAGGER. Und sie schweben in tödlicher Gefahr: Denn die BLACK DAGGER sind die letzten Vampire auf Erden, und nach jahrhundertelanger Jagd sind ihnen ihre Feinde gefährlich nahe gekommen …Mystery der neuen Generation – mit ihrer BLACK-DAGGER-Serie hat J. R. Ward auf Anhieb Kultstatus erlangt.

Ihre Meinung zu »J. R. Ward: Bruderkrieg«

Anni zu »J. R. Ward: Bruderkrieg«23.12.2009
Hallo,

erst mal ich bin erst 14 aber schon ein riesen fan von dieser buch reihe.ich lese jetzt bald den vierten teil und bin schon so gefesselt von den anderen gewessen das ich schon so gespand bin.
Allerdings muss ich gestehen auch wenn iches erst nich war haben wollte wand ich das im dritten teil die beziehung von Wrath und beth zu sehr in den Hintergrund getretten ist.
Und da ich noch nicht weiß wie es weiter geht hoffe ich das Rhage und Mary nichts dummes ,achen und ich denke da das Buch bruderkrieg heist es stress zwischen Rhage und der Bruderschaft gibt.

Wer der gleichen meinung ist kann mir gerne schreiben danke:
Khany zu »J. R. Ward: Bruderkrieg«08.04.2009
So, Kommentar-Fortsetzung.

Nein, es wurde nicht besser.
Mary kapiert nichts, zickt, mault und pault weiter wor sich hin.
Wenn mich nicht die anderen Handlungen von Mr. O & X sowie John interessieren würden hätte ich diesen Teil jetzt teilgelesen weggelegt!
Aber da ich angst habe, im Nächsten Teil den Faden verloren zu haben. Quäle ich mich jetzt weiter mit Zicken-Mary.

Aber ich bin noch nicht ganz durch. Vielleich ändert sich auf den letzten 50 Seiten ja noch was...
MSutchy zu »J. R. Ward: Bruderkrieg«09.03.2009
Ich werde mein Kommentar für „Ewige Liebe“ und „Bruderkrieg“ mal zusammenfassen, da sie original ja auch zusammengehören.
Und ich warne vor, denn ich beziehe mich explizit auf Inhalte, die andere vielleicht erst noch lesen wollen. Also SPOILERWARNUNG!

Ich fang dann auch gleich mit etwas Schlechtem an – dem Humor.
Band 2, mein absoluter Lieblingsband bisher, war damit so gespickt, dass ich ihn bei den beiden Nachfolgern sehr sehr vermisst habe.
Nein er ist nicht ganz verschwunden, keine Angst, doch leider viel zu wenig für mich.

Band 3 und 4 beschäftigt sich hauptsächlich mit Mary und Rhage, die uns dieses Mal durch die Story begleiten. Die anderen Figuren werden zwar mehr oder weniger in den Hintergrund gerückt, sind aber nicht völlig verschwunden. Was ein Glück ist, denn den Rest der Black Dagger-Bruderschaft haben wir Leser schließlich auch lieb gewonnen und ein jeder hat seinen eigenen Liebling. Die Autorin versucht uns dabei immer peu a peu mit neuen Informationen zu versorgen, so dass wir sie auch ja nicht vergessen. Außerdem muss es auch noch eine Hintergrundhandlung geben, sonst würde es doch etwas dick auftragen, wenn es nur um die Liebesbeziehung ginge. Und Rhage kann ja schließlich nicht ganz allein auf Lesser-Jagd gehen, oder?
Inhaltlich aber konzentriert sich J.R. Ward wie oben schon genannt in erster Linie um die Beziehung von Mary und Rhage, welche einige dramatische Brücken zu überwinden hat.
Zunächst sieht es danach aus, dass Mary mit Rhage gar nichts zu tun haben möchte. Sie sieht ihn nur an und ist von seiner Schönheit so bezaubert, dass sie es schlicht und einfach nicht glauben kann, dass er wirkliches Interesse an ihr hat. Zudem weiß sie ja nicht, dass die beiden sich längst kennengelernt haben, denn das wurde aus ihrem Gedächtnis gelöscht – wie gemein wie ich finde, denn die erste Begegnung der beiden ist schlichtweg der Hammer und ein Chaos der Gefühle pur.
Mary weiß zunächst nicht, dass Rhage ein Vampir ist und auch Rhage hält sich über seine Identität bedeckt, stellt sich sogar mit anderem Namen vor.
Obwohl Rhage von Mary beim ersten Rendez-vous einen Korb bekommt, kann er sich ihrer Anziehungskraft nicht entziehen und steht mitten in der Nacht vor Marys Tür.
Noch weitere Hindernisse stehen den beiden im Weg zu ihrem Glück. Zum einen verlangt Wrath von Rhage, nachdem dieser in Marys Gegenwart einen Lesser getötet hat, dass er ihr Gedächtnis löschen soll – was er natürlich nicht machen will. Dann stellt sich heraus, dass die Lesser Marys Adresse kennen, sprich sie in Gefahr ist und Rhages Beschützerinstinkt ist geweckt. Also zieht sie bei ihm (!) ein.
Die beiden größten Probleme aber sind Marys Krankheit und Rhages Fluch. Mary hat Krebs, den sie bereits einmal besiegt hat, doch ihr Körper ist für den zweiten Versuch zu geschwächt. Sie hat sich damit abgefunden, weswegen sie sich zunächst eine Beziehung zu Rhage verweigert. Von Rhages Fluch weiß sie zu noch nichts.
Rhage selbst hegt starke Gefühle für Mary, die er allerdings körperlich nicht ausleben kann, da sonst seine Bestie heraufbeschwört wird, und die könnte Mary töten.

Das sind wahre Berge, die die beiden überwinden müssen, aber sie schaffen es am Ende. Und es kommt zu harten Entscheidungen auf beiden Seiten, die mich stellenweise zu Tränen gerührt hat.
Ein Glück, dass J.R. Ward auch auf Happy-Ends steht. ;-)

Die Nebenhandlung und roter Faden für den nächsten Teil ist John Matthews, der stumm und ein Vampir ist, es selbst aber nicht weiß.
Er ist mit Mary befreundet, die wiederrum Bella kennt, eine Nachbarin und gleichzeitig eine Vampirin, die erkennt was John ist und weiß, wie sie helfen kann.
Da schließt sich der Kreis zu den Black Daggern und Bellas/Johns Geschichte geht im nächsten Buch weiter, so viel sei versprochen.

Die dritte Handlung betrifft die Lesser.
Hah Mister X hat überlebt…
…nur um von O herausgefordert zu werden und dann nach einen Führungswechsel in der Versenkung zu verschwinden. Mr. O nimmt mehr und mehr den Platz des Haupt-Lessers ein und verfolgt seine ganz eigenen Ziele.
Die Lesser finden einige vielleicht nur als gegnerisches Übel. Ich, ehrlich gesagt, empfand Mr. X als guten und starken Gegner im Black Dagger-Kampf. Er wollte Omegas Willen dienen und unterscheidet sich deshalb von Mr. O.
Letzten Endes war ich schon enttäuscht, dass X dann so sang- und klanglos in der Versenkung verschwand. Doch auch Mr. O ist ein interessanter Charakter.
Mr. O (Hallo, gute alte Pretender/Akte X-Zeit!) verfolgt seine eigenen Ziele. Ja man kann sogar sagen, dass er noch ein wenig menschlich erscheint und dazu schön fies böse und besessen von einer ganz bestimmten Vampirin. Also ein guter Ersatz für Mr. X.

Meine absolute Lieblingsszene des Buches ist wie Mary erkennt, dass Rhage ein Vampir ist. Die sollte man zweimal lesen.
So und nun geht’s weiter mit „unserem“ Bruder Zsadist im nächsten Teil.
Kati zu »J. R. Ward: Bruderkrieg«03.10.2008
Bruderkrieg von J.R. Ward ist eine spannendes und erotischen Buch . Die Geschichte die von einer ungewöhnlichen Liebe handelt ist einfach nur fesselnd. Es ist sehr aufregen geschrieben da dieses Menge sexuallität beinhaltet macht es noch interessanter. Ich persönlich hab dieses Buch nicht mehr aus der Hand legen können, und bin schon gespannt darauf den nächsten Band "Mondspur" zu lesen. Ich freu mich riesig drauf und möchte J.R Ward für ihre wunderbaren Werke danken
Ihr Kommentar zu Bruderkrieg

Hinweis: Fragen nach einem fertigen Referat, einer Inhaltsangabe oder Zusammenfassung werden gelöscht.