Die Ankunft von J. R. Ward

Buchvorstellung

Die Ankunft von J. R. Ward

Originalausgabe erschienen 2009unter dem Titel „Covet“,deutsche Ausgabe erstmals 2010, 592 Seiten.ISBN 3-453-26664-1.Übersetzung ins Deutsche von Astrid Finke.

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In Kürze:

Seit Anbeginn der Zeit herrscht Krieg zwischen den Mächten des Lichts und der Finsternis. Nun wurde ein gefallener Engel dafür auserwählt, den Kampf ein für alle Mal zu entscheiden. Sein Auftrag: Er soll die Seelen von sieben Menschen erlösen. Sein Problem: Ein weiblicher Dämon macht ihm dabei die Hölle heiß ...
Zugegeben, Jim Heron ist weit vom Idealbild eines himmlischen Kriegers entfernt. Sünde ist für ihn ein ziemlich dehnbarer Begriff, und Engel sind für ihn eine Biker-Gang oder Blondinen im Negligé. Das ändert sich jedoch schlagartig, als er zu einem „Gefallenen Engel“ ernannt wird, der auf der Erde die letzte Schlacht gegen die Mächte der Finsternis schlagen muss. Dafür soll er sieben Menschen erlösen. Dass sein erster „Fall“, ein skrupelloser Geschäftsmann, nicht nur seine Seele an die dunkle Seite verkauft hat, sondern sich auch noch in eine turbulente Affäre verwickelt, macht es für den Engel nicht einfacher. Und dann wird auch noch ein Dämon ausgesandt, um Jims Pläne zu vereiteln – eine weibliche Furie in hautengem Lederdress, mit heißen Kurven und einem Blick wie aus Feuer. Ob Jim will oder nicht, der finale Kampf zwischen Finsternis und Licht ist eröffnet …

Ihre Meinung zu »J. R. Ward: Die Ankunft«

asta zu »J. R. Ward: Die Ankunft«25.03.2010
Nun ja, ich hätte irgendwie mehr erwartet nach der gelungenen Black Dagger Reihe von J.R. Ward und war von dem Auftakt der neuen Fallen Angels Reihe etwas enttäuscht.
Aber ich gebe die Hoffnung nicht auf und werde auch das nächste Buch aus dieser Reihe verschlingen. Eingefleischte Fans wissen einfach, dass sie es besser kann! Und es ist nie leicht eine neue Reihe zu gebären... :-D
Aber schlecht war der Einstieg nun auch nicht, nur leider wird jedes ihrer Bücher zwangsläufig an die Meßlatte der BD gelegt und dann wird es einfach hart... dann muß Ward sich selbst übertreffen!
Sprachlich ist sie mir am Anfang etwas zu schnodderig rübergekommen, das hat sich am Ende jedoch wieder etwas gegeben. Die Spannung war auch erst im allerletzten Drittel aufzufinden...
Die Sexszenen waren eher langweilig und hätten extrem gekürzt oder ersatzlos gestrichen werden können. Die waren meiner Meinung nach weder der Geschichte zuträglich noch prickelnd...
Aber die Kerle sind mir einfach ans Herz gewachsen. Ich bin sehr gespannt, was Eddie, Adrian und Jim noch so erleben werden und habe mit einer Träne in den Augen von Vin und Gretchen Abschied genommen.
Hach... das war wirklich herzerweichend...

Also mindestens 75 Tendenz steigend!
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