Alastor von Jack Vance

Buchvorstellung

Alastor von Jack Vance

Originalausgabe erschienen 1995unter dem Titel „Alastor“,deutsche Ausgabe erstmals 1987, 827 Seiten.ISBN 3-453-00430-2.Übersetzung ins Deutsche von Yoma Cap, Lore Strassl.

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Ihre Meinung zu »Jack Vance: Alastor«

Knut Brathering zu »Jack Vance: Alastor«17.05.2017
Vor langer Zeit in einem Bahnhofsbuchladen gekauft, um auf einer langen Zugfahrt eine angenehme Ablenkung zu haben.
Was soll ich sagen? Hat zu 100% funktioniert.

In den Jahren danach war mir Alastor immer wiederkehrende Lektüre, bis das Taschenbuch irgendwann der 'Belastung' nicht länger standhielt.

Heute habe ich wieder einmal daran gedacht und werde mir wohl erneut eine Ausgabe zulegen, falls die, wie ich hoffe, noch zu haben sind.

Mein Fazit: Absolut lesenswert für alle, die noch Phantasie besitzen. ;-)
Beverly zu »Jack Vance: Alastor«16.03.2012
Die Romane, die auf Planeten des Sternhaufens Alastor spielen, sind ein "muss" für jeden Fan von Jack Vance. Alastor wird von dem Connat regiert, der jedem Planeten bzw. jedem Volk unter seiner Herrschaft Autonomie und Selbstverwaltung erlaubt. Deshalb gibt es in Alastor viele unterschiedliche Kulturen, die Jack Vance zum Schauplatz für spannende Abenteuer macht. Der regierende Connat Oman Ursht aus der Linie der Iditen schaut den Konflikten gewöhnlich zu, weil er meint, die Beteiligten sollen ihre Probleme untereinander lösen. Wer allerdings Raumpirt wird oder gar auf die "geniale" Idee kommt, den Connat zu ermorden, auf den wartet ein so spektakuläres wie abschreckendes Ende.
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