Die sterbende Erde von Jack Vance

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Die sterbende Erde von Jack Vance

Originalausgabe erschienen 1950unter dem Titel „The Dying Earth“,deutsche Ausgabe erstmals 1978, 223 Seiten.ISBN 3-453-30970-7.Übersetzung ins Deutsche von Lore Strassl.

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In Kürze:

„;Der Zylinder erzitterte, wurde fast durchsichtig und legte sich ein kleines bißchen zurück. In seiner Mitte hing eine wabbelige weiße Masse – ein Gehirn?
Der Zylinder lebte!
Er bildete Arme, die in der Luft zitterten. Ein schwarzer Finger formte sich zu einem Auge, ein anderer zum Mund. Das Auge musterte sie eindringlich, und der Mund sagte mit fröhlicher Stimme: “;Seid gegrüßt über die Zeit hinweg! Seid gegrüßt!„;“

Sie leben auf der sterbenden Erde, in unendlich ferner Zukunft, unter einer ausgebrannten Sonne; Turjan von Miir, der Wissenschaftler, der immer wieder versucht, Leben zu erschaffen, Mazirian der Zauberer, die schöne T’sais von Embelyon, die zur Erde reist, um ihre Sehenswürdigkeiten zu schauen, bevor sich die Nacht herabsenkt, Lian der Wegelagerer, Ulan Dhor und Guyal von Sfere, ein Mann von unstillbarem Wissensdrang auf der Suche nach dem Museum der Menschheit, in dessen Ruinen das gesamte Wissen des Universums schlummert.

„;Jack Vance beherrscht auf perfekte Weise den Trick, imaginäre Welten so wirklich zu gestalten, daß einem die eigenen vier Wände unwirklich vorkommen.“;
JERRY POURNELLE

„;Die sterbende Erde“ (The Dying Earth) erschien 1950 und ist noch heute einer der schönsten Fantasy-Romane, die je geschrieben wurden, ein bezauberndes Beispiel der amerikanischen Spielart des modernen Märchens und ein Zeugnis der schier unerschöpflichen mythenschaffenden Phantasie des jungen Jack Vance.

Ihre Meinung zu »Jack Vance: Die sterbende Erde«

Beverly zu »Jack Vance: Die sterbende Erde«14.03.2012
Mit "Die sterbende Erde" hat Jack Vance eine melancholische Mischung aus Science Fiction und Fantasy vorgelegt.
In einer fernen Zukunft sind die schroffen Gebirge der Erde zu runden Hügeln erodiert und die Sonne scheint nur noch in einem trüben Rot. Die Romanheldin kann keine Gefühle empfinden und sucht jemanden, der sie ihr vermittelt. Dabei trifft sie auf einen durch eine Intrige grausam entstellten Mann, der sich allerdings an seinen Peinigern rächt. Die beiden erleben eine Irrfahrt durch eine Welt voll seltsamer Wesen und von Zauberern, in der das Böse materielle Gestalt angenommen hat. Aber ob gut oder böse - alle Bewohner der Erde siechen ebenso dahin wie sie selbst. Bis am Schluss des Romans ein Ausweg aus ihrer Misere aufgezeigt wird.
Ihr Kommentar zu Die sterbende Erde

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