James Byron Huggins

James Byron Huggins (geb. 1959) gehört zu jenen Autoren, deren Biographie deutlich interessanter ist als die Bibliographie. Im US-Staat Alabama geboren und aufgewachsen, arbeitete er zunächst als Journalist, bevor er 1985 nach Europa ging, um dort für eine christliche Untergrund-Organisation tätig zu werden. Er betreute Gläubige, die in den damals noch jenseits des Eisernen Vorhangs liegenden Ländern Osteuropas wegen ihrer Religion unterdrückt und verfolgt wurden.

Huggins wagte sich bald persönlich ins kommunistische Feindesland. So ging er 1987 nach Rumänien, wo er B die Geheime Staatspolizei angeblich stets auf den Fersen B einen regen Informationsaustausch zwischen West und Ost organisierte. Nach seiner Rückkehr in die Vereinigten Staaten arbeitete Huggins wieder als Journalist, dann fünf Jahre als Streifenpolizist für das Polizeirevier von Huntsville, Alabama. Dort stieg er bis zum Detective sowie zum hochdekorierten Ausbildungsoffizier auf, bevor er sich Anfang der 90er Jahre aus dem aktiven Dienst zurückzog, um fortan mit dem für ihn typischen Engagement und Erfolg eine Schriftsteller-Karriere zu starten.

Speziell für den christlichen Buchmarkt – so etwas gibt es – entstanden die Romane „Leviathan“, „The Reckoning“ und „A Wolf Story“, bevor Huggins mit dem rasanten Military-SF-Thriller „Cain“ die Bestsellerlisten erklomm, die er seitdem regelmäßig mit weiterer Halleluja!-Phantastik sowie Thrillern beschickt.

Phantastisches von James Byron Huggins:

  • (1993) A Wolf Story
  • (1994) The Reckoning
  • (1995) Leviathan
  • (1997) Cain – Golem des Satans Rezension
    Cain
  • (1999) Hunter
  • (2001) Rora
  • (2004) Nightbringer
  • (2006) Sorceror
  • (2006) The Scam
  • (2013) Maggie Magdalene