Schattenritter von James Clemens

Buchvorstellung

Schattenritter von James Clemens

Originalausgabe erschienen 2005unter dem Titel „Shadow Fall“,deutsche Ausgabe erstmals 2005, 671 Seiten.ISBN 3-453-01625-4.Übersetzung ins Deutsche von .

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In Kürze:

Der verstoßene Schattenritter Tylar wird Zeuge eines unerhörten Verbrechens: Eine Kreatur aus der Unterwelt ermordet eine Göttin. Er selbst wird sofort als mutmaßlicher Täter verhaftet, doch gelingt es ihm, gemeinsam mit seinem zwielichtigen Zellengenossen Rogger zu fliehen. Gnadenlos gejagt von allen Seiten, machen sie sich auf die Suche nach dem magischen Gottesschwert, mit dem allein der Unterwelt Einhalt geboten werden kann. Dabei gewinnen sie immer wieder in höchster Not Verbündete – eine Meeresgöttin, einen unsterblichen, weil herzlosen Piraten und die ehemalige Geliebte Tylars. Zur gleichen Zeit verändert sich das Leben des Mädchens Dart dramatisch: Der angesehenste Gott wählt sie, die immer Außenseiterin war, zu seiner Dienerin. Doch sie merkt schnell, dass im Palast böse Kräfte wirken und beobachtet eines Nachts heimlich schwarze Blutriten, die das Böse heraufbeschwören. Da trifft Tylar mit seinen Gefährten ein und offenbart ihr, dass in ihr die Kraft liegt, das Gottesschwert zu erwecken. Gemeinsam rüsten sie sich für den großen Kampf um Myrillia.

Ihre Meinung zu »James Clemens: Schattenritter«

Kristina zu »James Clemens: Schattenritter«27.04.2010
Ich habe "Schattenritter" zuerst gelesen und fand den Stoff nun so gut, dass ich nun die Elena- Bücher lesen werde. Einz muss gesagt sein: es sind Erwachsenen-Themen. Ich empfehle es Leuten weiter, die kein Problem haben, auch düstere Fantasy zu lesen, die ab und an auch ganz schön abstoßend werden kann. Allgemein fasziniert jedoch die Mytologie und Alchemie dieser Reihe, sodass ich es wirklich nur empfehlen kann!
jenne zu »James Clemens: Schattenritter«03.02.2008
james schreibt fantastisch nur was ich nicht verstehe : schattenriter sollte doch eine triologie sein was ist dann bitte mit dem dritten til keiner weiß was und ich brauche ihn
Thomas zu »James Clemens: Schattenritter«17.01.2008
Das Buch baut eine wahnsinnige Spannung auf. Auch wenn die Abscheu vor dem gelesenen, und die beschriebene Gewalt zeitweise recht heftig ist. Überwiegend fand ich es allerdings weniger abstoßend als die Saga um Elena. Der Stoff ist absolute Dark Fantasy das sollte einem klar sein. Die Spannung hat mich trotz aller entarteten Kreaturen regelrecht durch das Buch gesaugt.
Auf jeden Fall nichts für Menschen mit schwachen Nerven.
Ein bisschen Abartigkeit würde dem Buch nicht schaden sondern würde sich sehr vorteilhaft auswirken.
Trotz allem unheimlich guter Stoff den ich persönlich nicht aus der Hand legen konnte. Die Fortsetzung Hinterland ist übrigens genauso genial/brutal. Ich hoffe der Dritte Band erscheint bald.
Für Menschen die schon den letzten Band von Harry Potter zu düster finden, allerdings völlig ungeeignet.
Philipp zu »James Clemens: Schattenritter«08.01.2008
Dieses Buch ist etwas ganz anderes, durch die neue Welt die beschrieben wird hat man nicht das gefühl etwas "ausgewaschenes" zu lesen wie all die elfen trolle ... Bücher.

Aber dieses Buch hat mich stellenweise so angeekelt das ich ein ganzes Monat für dieses Buch gebraucht habe.

Es überschreitet Moralische Grenzen die sich nicht jeder Autor zu überschreiten traut.

und es hat meine Anschauung gegenüber menschlichen körperflüssigkeiten verändert !!!

Also ich würde es nicht weiterempfehlnen
Daniela zu »James Clemens: Schattenritter«25.09.2006
Was macht man wenn man gerade 5 Teile über das Mädchen Elena gelesen hat;klar man kauft sich schnell das neuste Buch von James Clemens und hofft das es einen genauso fesseln kann.
Und ich wurde nicht enttäuscht,nein stellenweise fand ich es sogar noch besser wie die Reihe davor.
Er hat es geschafft wieder eine eigene Welt zu erschaffen und mit neuen Ideen zu begeistern.
Ihr Kommentar zu Schattenritter

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