Creed von James Herbert

Buchvorstellung

Creed von James Herbert

Originalausgabe erschienen 1990unter dem Titel „Creed“,deutsche Ausgabe erstmals 1993, 381 Seiten.ISBN nicht vorhanden.Übersetzung ins Deutsche von Walter Brumm.

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in Kürze:

Creed ist ein Schuft, ein Weiberheld, fast ein Erpresser. Aber er ist ein verdammt guter Fotograf. Creed bannt bei einem Begräbnis den Falschen auf Celluloid – einen Mann, der aussieht, als sei er gerade dem Grabe entstiegen. Einen Mann, der vor vielen Jahren hingerichtet wurde. Da beginnt der Horror...

Creed, der Jäger, wird zum Gejagten, gehetzt von einer Meute blindwütiger Dämonen.

Ihre Meinung zu »James Herbert: Creed«

Jennifer Seemann zu »James Herbert: Creed«06.05.2009
Das buch ist echt total toll. Ich habe es jetzt schon ein paar mal durchgelesen und habe vor zwei tagen nochmal angefangen. Die spannung geht im ganzen buch nicht verloren. Ich kann mich total in das buch hinhein bersetzen. ich habe noch NIE so ein spannendes buch gelesen, obwohl ich oft und auch gerne lese.
Simon Regler zu »James Herbert: Creed«11.08.2008
Spannung, Humor, Erotik und ein sympathischer Antiheld machen dieses Buch zu einem Muß für Horrorfans!
Das Ende kam mir allerdings sehr bekannt vor und erinnert an weitere Klassiker der Gruselsparte (Das Omen, The Calling usw.)!
100 von 100 Punkten!
Jade zu »James Herbert: Creed«13.12.2007
Der Schreibstil des Autors ist einfach unglaublich toll.
Er versteht es mit Worten die Spannung in nie dagewesene Hoehen zu treiben. Die Blicke in Creeds Psyche sind einfach spektakulaer,
Mit Abstand mein Lieblingsbuch.
Ihr Kommentar zu Creed

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