Höllenhund von James Herbert

Buchvorstellung

Höllenhund von James Herbert

Originalausgabe erschienen 1977unter dem Titel „Fluke“,deutsche Ausgabe erstmals 1992, 234 Seiten.ISBN 3-453-05635-3.Übersetzung ins Deutsche von Heinz Nagel.

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In Kürze:

James Herbert, englischer Horrorspezialist von internationalem Rang, variiert ein klassisches Thema auf ungewöhnliche, bestürzend neue Weise.
Ein Hund glaubt, er sei ein Mensch …oder glaubt der Mensch, er sei ein Hund...?
Ruhelos streicht er nachts durch die Straßen der Stadt, getrieben von einem unstillbaren Hunger. Irgendwo in den Tiefen seines Bewußtseins lauert die Erinnerung an die Qual einer schrecklichen Verwandlung …

Ihre Meinung zu »James Herbert: Höllenhund«

benfi zu »James Herbert: Höllenhund«01.08.2016
Der Roman 'Höllenhund' ist denke ich ein Beweis, wie vor der Jahrtausendwende (und auch heute noch nicht selten) sämtliche Bücher eines Autors in einen Topf geworfen wurden! Der britische Schriftsteller James Herbert wurde in den Achtziger Jahren als die englische Antwort auf Stephen King publiziert. Das mag in sofern stimmen, dass Herbert etliche Horror- oder Gruselromane verfasst hatte. Der Roman 'Höllenhund' allerdings hat rein gar nichts in dieser Kategorie verloren! Schon allein der ziemlich idiotisch gewählte deutsche Titel liegt komplett daneben; aber wurde wohl gerade deswegen gewählt, um der Schublade gerecht zu werden. Der Leser bekommt hier allerdings die Geschichte eines Streuners erzählt, der auf der Suche nach seinem wahren Ich ist. Dies wird leider in der ersten beiden Dritteln des Buches großteils auf das Streuen verlegt und ist zwar ganz nett zu lesen, fesselt aber leider nicht oder nimmt den Leser gar mit. Die Erlebnisse des Hundes scheinen aus der Sicht eines Menschen dann doch eher belanglos. Das letzte Drittel steuert dann langsam in Richtung Aufklärung und ich denke, dass ich her nicht zuviel verrate, wenn ich sage, dass ich von Anfang an mit Reinkarnation richtig lag. Somit ist 'Höllenhund' leider einer der Romane von James Herbert, die ich nur Lesern empfehlen kann, welche ein großes Interesse an dem Alltag aus der Sicht eines Vierbeiners haben. Ich fürchte allerdings, dass Hundebesitzer ebenfalls nicht glücklich mit diesem Roman werden...
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Homicide187 zu »James Herbert: Höllenhund«06.01.2011
Oh Mann. Das Buch war eher ein Kinderbuch, das das Leben eines Hundes beschreibt. Das macht zwischendurch auch Spaß und hat einige witzige Stellen aber ingesamt fehlt mir einfach die Spannung. Die Aufklärung finde ich auch nicht wirklich toll. Man kann zwar drüber nachdenken ob es so sein könnte, aber dort gibt es auch bessere Dinge. Hat mich leider enttäuscht, grade da ich Herbert sonst sehr gern lese.
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