Moon von James Herbert

Buchvorstellung

Moon von James Herbert

Originalausgabe erschienen 1985unter dem Titel „Moon“,deutsche Ausgabe erstmals 1986, 395 Seiten.ISBN nicht vorhanden.Übersetzung ins Deutsche von Martin Eisele.

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In Kürze:

Englands Antwort auf Stephen King heißt James Herbert. Dieser Roman handelt von bizarren Visionen, die grausame Wirklichkeit werden.

Ihre Meinung zu »James Herbert: Moon«

ufoo zu »James Herbert: Moon«03.10.2011
Bin aufgrund der guten Bewertung auf das Buch aufmerksam geworden. Das Buch hat mich passabel unterhalten, hatte aber auch seine Längen. So richtig kribbelig wurde es eigentlich nur kurz vor Schluss und da war dann leider die Luft raus. Das Ende fand ich wirklich sehr enttäuschend. Ich habe 75% vergeben.
Frank zu »James Herbert: Moon«04.11.2007
In "Moon" verknüpft Herbert gekonnt übersinnliche Elemente mit der allseits beliebten Serienkillerthematik.Er versteht es Spannung aufzubauen + diese bis zum (im übrigen durchaus überraschenden) Schluß aufrecht zu halten.Auch die Charaktere wirken nie flach,obwohl sich Herberts Bemühungen hier scheinbar eher auf die der Männer beschränken.
90%
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