Mission Arktis von James Rollins

Buchvorstellung

Mission Arktis von James Rollins

Originalausgabe erschienen 2003unter dem Titel „Ice Hunt“,deutsche Ausgabe erstmals 2006, 656 Seiten.ISBN 3-548-26937-0.Übersetzung ins Deutsche von .

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In Kürze:

Mitten im nördlichen Eismeer stößt ein amerikanisches UBoot auf eine verlassene russische Forschungsstation, offenbar aus der Zeit des Zweiten Weltkrieges, eingeschlossen in einem gigantischen Eisberg. Doch neben den Leichen der russischen Forscher finden sich dort noch Anzeichen von Leben. Die Crew der Polar Sentinel ahnt nichts von der grauenvollen Wahrheit, die sich hinter den meterdicken Wänden aus Stahl und Eis verbirgt. Eine Wahrheit, die die Zukunft der Menschheit für immer verändern könnte – oder sie zerstören …

Ihre Meinung zu »James Rollins: Mission Arktis«

Kom_Ombo zu »James Rollins: Mission Arktis«12.05.2010
Nach Startschwierigkeiten auf den ersten Seiten, hat es Rollins dann doch geschafft, mich wieder in seinen Bann zu schlagen.

Unwirkliche Wesen, Machenschaften in der Politik, rücksichtsloses Verhalten, nur um Vorteile zu bekommen und der Kampf Gut gegen Böse - den man erst einmal unterscheiden muss, wobei man ständig schwankt, was man glauben soll und was nicht, geben wirklich eine gute Story ab.

Empfehlenswertes Buch, bei dem man es stellenweise vor Spannung nicht mehr aushält und versucht, so schnell wie möglich zu lesen. Super!
Anna zu »James Rollins: Mission Arktis«16.06.2006
Ein Buch, das man unbedingt lesen sollte! Als ich zum ersten mal ein Buch von James Rollins gelesen habe ("Operation Amazonas") war ich sofort begeistert von der Erzählweise und Einfallsreichtum des Autors. Bei seinen Büchern gibts es eigentlich nie irgendeine Stelle an der man mal gerne eine Pause einlegen möchte, sie sind von Anfang bis Ende mit Spannung durchzogen. Nach "Operation Amazonas" habe ich auch "Sub Terra", "Im Dreieck des Drachen", "Das Blut des Teufels", "Sandsturm" und zu guten Schluss auch noch "Mission Arktis" innerhalb kürzester Zeit regelrecht verschlugen, obwohl ich für Bücher sonst immer Wochen brauche, habe ich bei keinem Buch von James Rollins länger als 3 Tage benötigt. Immer jagd man irgendeinem Geheimnis nach, dem man immer Stückchen für Stückchen ganz langsam näher kommt und erst ganz am Ende die ganze Wahrheit erfährt. Das ist in diesem Buch besonders gut gelungen und das ist es auch was ich an seinen Büchern so liebe. "Mission Arktis" ist bisher der gelungenste Roman, meiner Meinung nach. Man wird richtig von der Spannung gepackt, so wie bei diesem Roman, war ich noch nie in der Geschichte gefangen und man möchte das Buch gar nicht mehr zur Seite legen und es wär mir auch am liebsten gewesen, wenn es gar nicht mehr zu Ende gegangen wäre. Dieser Roman ist echt ein Spitzenwerk und sollte von keinem JamesRollinsFan ungelesen bleiben. Da steckt so viel Spannung drin, die wäre auch noch geblieben wenn man die Geschichte von den knapp 650 Seiten auf die doppelte Seitenzahl gebracht hätte.
Also wer das nicht liest, der verpasst was.
Und jetzt werde ich gleich mal "Die Feuermönche" in Angriff nehmen und hoffe das es genauso spitze ist :-)
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