Operation Amazonas von James Rollins

Buchvorstellung

Operation Amazonas von James Rollins

Originalausgabe erschienen 2003unter dem Titel „Amazonia“,deutsche Ausgabe erstmals 2004, 574 Seiten.ISBN 3-548-25802-6.Übersetzung ins Deutsche von .

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In Kürze:

Aus dem dichten Dschungel stolpert ein Mann in ein kleines Missionsdorf am Amazonas – von Wunden und Narben übersät, mit herausgeschnittener Zunge und blankem Terror in den Augen – und stirbt innerhalb weniger Stunden. Wie sich herausstellt, handelt es sich um einen CIA-Agenten, der Mitglied einer vier Jahre zuvor verschollenen Expedition zur Erforschung unbekannter Heilmittel gewesen war. Was seine Vorgesetzten in Washington verstört: Der Agent war einarmig – die Leiche auf dem Foto hat jedoch zwei Arme.Ein zweites Expeditionsteam, bestehend aus hochkarätigen Wissenschaftlern und Elitekämpfern des Militärs, soll herausfinden, was damals im Dschungel geschah. Sie wissen nicht, was sie erwartet …

Ihre Meinung zu »James Rollins: Operation Amazonas«

Büchermaus zu »James Rollins: Operation Amazonas«27.07.2014
O.M.G. Was ist das denn?!

Okay, dieses Buch kann man nicht nach den üblichen Kriterien beurteilen. Denn wer gut gezeichnete Charaktere, spannende, plausible Story und gute Recherche verlangt, darf wohl nicht zu diesem Autor greifen. ABER: wenn man zum Beispiel mit Zahnschmerzen bis oben hin mit Schmerzmitteln vollgepumpt auf dem Sofa liegt, dann ist dieses Buch genial. Kurze Sätze, eingängige Klischees, geile Splatterszenen und dazwischen cooles Waffengedöhns und biologisches "Geheimwissen", das so schön einfach dargeboten wird, dass man es eben auch mit Codein zugedröhnt nachvollziehen kann - und sich total cool vorkommt dabei. Ein C-Movie zum Lesen. Monster, Mutanten, gute und böse Indianer, Dschungelkrankheiten, die binnen Tagen die USA entvölkern, CIA und Pharmariesen, verrückte Wissenschafter, Gemetzel und Urwaldmedizin.
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Peter Roth zu »James Rollins: Operation Amazonas«04.02.2014
OMG! Wegen der hohen Punktzahl und des teils überschwänglichen Lobes habe ich jetzt leider 8,99 € verschwendet. Nach einer Folge billigster Klischees, plattester Dialoge, erbärmlichstem biologischem und waffentechnischen Unfugs (15m Anakondas, einklappbare Kolbenmagazine etc.LOL LOL) habe ich die Lektüre auf Seite 100 beendet. Nur für die härtesten unter den naivsten!
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tassieteufel zu »James Rollins: Operation Amazonas«14.07.2009
Gerald Clark, Teilnehmer einer Amazonasexpedition stolpert völlig entkräftet aus dem Dschungel in ein kleines Missonsdorf und stibt kurze Zeit später, das Ungewöhnliche daran, die gesamte Expediton verschwand vor 4 Jahren und Clark der bei Beginn der Expedition nur noch einen Arm hatte, ist jetzt wieder im Besitz beider Arme. Daraufhin wird ein zweites Team mit Mitgliedern aus Mitlitär und Wissenschaft losgeschickt, mit dabei u.a. auch Nate Rand der Sohn des verschollenen ersten Expeditionsleiters.
Das Team, obwohl mit allen technischen Raffinessen ausgestattet, muß bald feststellen, daß im Dschungel eine eigene Dynamik herrscht und schon bald treten erste Schwierigkeiten auf, Teilnehmer verschwinden und die Gruppe wird von unheimlichen Wesen angegriffen, ein Werk des geheimnisvollen Indianerstammes der Ban-ali oder anderer Verfolger?
Das Buch beginnt ungemein spannend und bleibt auch weitestgehend auf diesem Level, der durchgängige Spannungsbogen führt dazu, das man das Buch nur schwer aus der Hand legen
kann, wenn man einmal mit lesen angefangen hat.
Wissenschaftliche Erläuterungen fließen gut verständlich in die Geschichte mit ein ohne langatmig zu sein, allerdings ist eine gehörige Portion Fiktion bzw. Mystery mit dabei, wer sowas nicht mag sollte die Finger von dem Buch lassen. Die Charaktere sind mit kleinen Aus-nahmen (wie z.B. Richard Zane) durchweg glaubwürdig geschildert, so daß man als Leser schnell Sympathieträger für sich findet. Das Ende ist vielleicht ein wenig zu actionlastig, paßt aber insgesamt zum Buch, alles in allem eine runde Sache.

Fazit: gelungener Mix aus Abenteuer, Wissenschaft und Mystery, ein durchweg gehaltener Spannungsbogen läßt einen das Buch kaum aus der Hand legen, wer das Genre mag, wird hier seine Freude haben!
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gottl zu »James Rollins: Operation Amazonas«13.06.2009
Es ist ein richtig guter bzw.der beste Rollins den ich bisher gelesen habe. Ich habe alle Bücher von ihm außer die Sigmar Force-Reihe.Es ist flüßig und leicht zu lesen ohne komplizierte Handlung und Personen.Aber wie bei jedem seiner Bücher mit vielen mysteriösen und actionreichen Ereignissen gespickt. Durch diese gut durchdachten aber utopischen Handlung baut sich eine gehörige Portion Spannung auf. Dieses Buch ist was für Leser bestimmt die kurzweilig mit einem Cocktail von Abenteuer,Wissenschaft und Mystery unterhalten werden wollen.
Chiara Müller zu »James Rollins: Operation Amazonas«09.06.2007
Es ist sehr spannend vorallem in der Mitte, zum Teil etwas horrormässig, aber das macht dieses Buch ja so spannend. Als Kollegen und Verwandten von diesem Buch erzählt habe, fragten sie mich wo es zu kaufen sei. Und nachdem sie dieses Buch gelest haben sagte ein Teil von ihnen, dass das ein toller Autor sei. Ich suche seitdem meistens Bücher von diesem Autor, echt ein Lob an James Rollins. Machen sie weiter mit so interessanten, anziehenden Büchern, die Natur ist doch echt was interessantes. Ich freue mich schon auf die neuen Ausgaben mit neuen spannenden Abenteuern. Chiara.
axelp zu »James Rollins: Operation Amazonas«05.07.2006
Mein erstes Rollins-Buch und ich war total begeistert. Ich habe es sofort im ganzen Bekanntenkreis herumgereicht.
(Um so enttäuschte war ich beim nächsten Buch - Sandsturm).
Ich habe mir schon die 4 Bücher von Sub Terra bis Arktis angeschafft
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