Die Nacht der Elfen von Jean-Louis Fetjaine

Buchvorstellung

Die Nacht der Elfen von Jean-Louis Fetjaine

Originalausgabe erschienen 2000unter dem Titel „La nuit des elfes“,deutsche Ausgabe erstmals 2002, 272 Seiten.ISBN 3423208236.Übersetzung ins Deutsche von Svenja Geithner.

»Die Nacht der Elfen« kaufen oder zum Merkzettel hinzufügen

bestellen bei amazon

in mein Bücherregal

In Kürze:

Die Vernichtung des Zwergenkönigreiches steht am Anfang von Teil zwei der Elfentrilogie. Der junge Ritter Uther ist zum „;Pendragon“;, zum obersten Kriegsherrn der freien Völker von Menschen, Elfen und Zwergen, aufgestiegen. Mit Hilfe seiner Geliebten, der schönen Elfenkönigin Lliane, und des Zauberers Merlin soll er das Reich von der tyrannischen Herrschaft des Herzogs von Gorlois befreien. Dieser brutale Machtmensch hat die junge Königin Igraine nach dem Tod ihres Mannes gezwungen, seine Frau zu werden. Gorlois will mit allen Mitteln die Vorherrschaft der Menschen über die anderen Völker erzwingen und bedient sich dazu auch der Diener der neuen christlichen Kirche.

Ihre Meinung zu »Jean-Louis Fetjaine: Die Nacht der Elfen«

Mondschatten zu »Jean-Louis Fetjaine: Die Nacht der Elfen«19.10.2008
Nachdem ich die ersten beider, leider auch schwachen Teile gelesen habe, habe ich mir gedacht das im dritten Teil vielleicht ja doch noch das Ruder rum gerissen wird und ich ein bisschen was Vernünftiges zu lesen kriege, aber nein, es hat nicht sollen sein.

Es ist einfach alles schon mal da gewesen und zur Genüge in der literarischen Welt auf fast die gleiche Art und Weise publiziert worden.
Ich muss H.S. recht geben, das einzig gute an dem Buch ist, dass es auf Grund der wenigen Seiten ein schnelles (und nebenbei nicht so gut gelungenes Ende) hat!
H.S. zu »Jean-Louis Fetjaine: Die Nacht der Elfen«07.09.2008
Nachdem am Ende des ersten Bandes der “Elfentriologie” klar geworden ist, dass man es hier wieder einmal mit einer Verarbeitung der Artus Sage zu tun hat, strickt Fetjaine sein nicht ganz so fantastisches Garn in dem zweiten Band weiter. Das Buch behandelt die Vorgeschichte der Artus Sage und kann, um gleich vorweg zu greifen, genauso wenig überzeugen wie sein Vorgänger. Wieder liegt es nicht unbedingt an der Sprache des Autors, nein, diese ist durchaus gefällig und absolut passend farbig und bombastisch für einen Fantasy-Roman, vielmehr sind es wieder einmal die Charaktere, die in mir keine Zuneigung oder Mitgefühl wecken. Obwohl die Grundhandlung durchaus spannend ist, krank alles an den schwachen Hauptfiguren. Der Autor erzählt eine Fantasy-Geschichte voller bekannter Rassen; Feen, Zwerge usw. Bei diesen ist es noch verständlich, dass man als Leser Schwierigkeiten mit ihrer Perspektive oder ihren Werten hat, doch leider ist es genau das gleiche mit den Menschen. Gerade hat ein Charakter die Aufmerksamkeit des Lesers gewonnen, da wird jede aufkommende Sympathie mit einer Gewaltszene zunichte gemacht. Handlungen und Motive sind für mich nur selten nachvollziehbar und wirken gestellt, nach dem Motto “so muss das eben in einer Fantasy-Geschichte sein”. Anderen Entscheidungen fehlt die Substanz einer längeren Einleitung, einer Entwicklung.
Leider machen nur die beschiedenen 270 Seiten des Romans dem Leser Hoffnung; nämlich dass es ja bald vorbei ist……
Ihr Kommentar zu Die Nacht der Elfen

Hinweis: Fragen nach einem fertigen Referat, einer Inhaltsangabe oder Zusammenfassung werden gelöscht.