Am Ende der Ewigkeit von Jeffrey A. Carver

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Am Ende der Ewigkeit von Jeffrey A. Carver

Originalausgabe erschienen 2000unter dem Titel „Eternity\\\'s End“,deutsche Ausgabe erstmals 2003, 768 Seiten.ISBN 3-453-52199-4.Übersetzung ins Deutsche von Ingrid Herrmann-Nytko.

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In Kürze:

Die ferne Zukunft: Die Menschheit hat die Galaxis besiedelt und versucht, mit zahlreichen anderen Spezies ein friedliches Auskommen zu finden. Renwald Legroeder ist von Beruf Sternenrigger, ein Navigator, der mittels Intuition Raumschiffe durch den mehrdimensionalen Hyperraum lenkt – jener Zone im Universum, in der Realität von subjektiver Einbildung kaum noch zu unterscheiden ist. Eines Tages entdeckt er dort das Sternenschiff Impris, das seit etlichen Jahren als verschollen gilt, aber auf mysteriöse Weise immer wieder von Riggern gesichtet wird. Nicht ahnend, dass Raumpiraten den Havaristen als Köder benutzen, wagt er ein Rettungsmanöver und gerät prompt in die Hände der interstellaren Verbrecher. Als ihm schließlich die Flucht aus der Piratenfestung gelingt, muss er entsetzt feststellen, dass er nicht als Held gefeiert, sondern beschuldigt wird, sein Schiff absichtlich den Piraten übergeben zu haben. Um seine Unschuld zu beweisen, begibt sich Legroeder gemeinsam mit Außerirdischen amphibischen Ursprungs auf eine selbstmörderische Mission – auf die Suche nach der Impris, dem Fliegenden Holländer des Universums.

Ihre Meinung zu »Jeffrey A. Carver: Am Ende der Ewigkeit«

Beverly zu »Jeffrey A. Carver: Am Ende der Ewigkeit«23.06.2012
"Im Hyperraum" und erst recht "Neptum kann warten" haben mich so enttäuscht, dass ich beide Romane nicht zu Ende gelesen habe.
Kaum zu glauben, dass "Am Ende der Ewigkeit" von gleichen Autor geschrieben wurde! Hier ist Jeffrey A. Carver ganz auf der Höhe seiner Schaffenskraft und schreibt eine Space Opera, die mit brillianten Ideen und spannender Handlung aus der 08/15-Massenware herausragt. Am meisten hat mir seine Idee gefallen, den in der SF gewöhnlich nur als Abkürzung genutzten "Hyperraum" als Universum mit eigenen Gesetzen und auch Bewohnern darzustellen. Aber die Leute, die sich in den Extradimensionen niedergelassen haben, um extralegalen Aktivitäten nachzugehen sind nicht das einzige Problem, mit dem sich der Held des Romans herumschlagen muss.
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