Kind des Schicksals von Jennifer Fallon

Buchvorstellung

Kind des Schicksals von Jennifer Fallon

Originalausgabe erschienen 2000unter dem Titel „Harshini“,deutsche Ausgabe erstmals 2005, 763 Seiten.ISBN 3-453-53034-9.Übersetzung ins Deutsche von Horst Pukallus.

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In Kürze:

Der abschließende Band in Jennifer Fallons großem Fantasy-Epos: Eine grausame Schwesternschaft herrscht über das Reich Medalon. Nur ein Dämonenkind, das Kind eines Gottes und eines Menschen, könnte sie stürzen. Ein Bote der Götter macht sich auf, dieses Kind zu finden. Bei seiner Suche trifft er auf eine Gruppe tapferer Rebellen, die den Unterdrückern den Kampf angesagt haben. Unter ihnen ist auch die temperamentvolle R’shiel. Ist sie die Auserwählte?

Ihre Meinung zu »Jennifer Fallon: Kind des Schicksals«

Ich liebe diese Bücher! zu »Jennifer Fallon: Kind des Schicksals«04.12.2012
Ich persönlich finde die Bücher von Jennifer Fallon euserst mitreißend und bewegend wobei ich aber sagen muss das die Kroniken von Hythra besser verständlicher waren und auch mehr spannendere Szenen sowie die Kapittel einen besseren Übergang hatten! Ich hatte bei der Dämonenkind-Trilogie das Problem die Bücher 2-3 mal lesen zu müssen um den Inhalt der Szene zu verstehen (kann natürlich auch sein dass sie schlecht ins übersetzt wurden!). Was ich Jennifer Übel nehme ist der Endkampf sie lässt es Bumm machen und aufeinmal fallen alle um (Es wird darüber Gesprochen dass es so war aber nicht Warum)... Und dann steht auf einmal Gevatter Tod neben R'shiel! Die Szene war meines Erachtens zu kurz (nur eine 1/5 Seite dafür dass es DER ENDKAMPF war) und zu viel davor Geschwafel! Ich hätte gerne noch gewusst gehabt wieso es Bumm mach und warum genau der eine-jenigewelche- stirbt! Ich hoffe dass Jennifer Fallon noch einen Fortsetzung schreibt und den "Begleiter" Gevatter Tod's wieder zurück holt!
Rosenholz zu »Jennifer Fallon: Kind des Schicksals«16.10.2011
Ärger mit Schwiegermüttern, ehemaligen Liebhabern, fanatischen Sektierern, bekloppten Göttern einer Aufgabe die erfüllt sein will. Doch R'shiel meistert mit viel Glück alle Situationen. Trotz schwerer Verluste kann sie den, sich zum Gott ausgeschwungenen Dämon, töten. Dabei glaubt man, dass Jennifer Fallon bei der Beschreibung des Gevatter Tod etwas bei Terry Pratchett gelinst hat. Alles in allem eine nette Geschichte die zwar nicht in der Kategorie "Preisverdächtig" zu finden ist, die aber auch nicht im Regal verstauben sollte.
Annick zu »Jennifer Fallon: Kind des Schicksals«09.04.2010
Ich finde die ganze Triologie von Jennifer Fallon sehr gelungen. Die Gefühle und Charakter der Personen werden sehr gut wiedergespiegelt! Ich lese im Moment nur noch Jennifer Fallon. Bei diesen Büchern Kann man einfach nicht aufhören zu lesen- bis zum Ende.
Ich wollte noch was zu Alba sagen:
Ich mag es eigentlich nicht wenn das Buch ein offenes Ende hat... Man weiß im Endeffekt dann nicht ob eswirklich so gekommen ist. Das finde ich dann immer sehr frustrierend. Aber indiesem Fall fandich persönlich das Buch trotzdem sehr gelungen! XD
Albe zu »Jennifer Fallon: Kind des Schicksals«07.02.2009
Das große Finale der Triologie gelingt und findet ein geradezu magisches Ende, das die seltsame Kunst beherrscht, dass man einige Zeit braucht, bis man sich erst mal von dem Buch verabschiedet hat. Auch ist es ein schlauer Schachzug, das Buch "nicht ganz" zu beenden, sodass man sich den endgültigen Schluss immer noch selbst zusammen basteln muss. Es ist nur zu empfelen.
1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
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