Nijura - Das Erbe der Elfenkrone von Jenny-Mai Nuyen

Buchvorstellung

Nijura - Das Erbe der Elfenkrone von Jenny-Mai Nuyen

Originalausgabe erschienen 2006, 512 Seiten.ISBN 3-570-30462-0.

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In Kürze:

Ein unglaubliches Vergehen erschüttert den Frieden der Welt: Elrysjar, die magische Halbkrone der Moorelfen, wird von einem machtbesessenen Menschen gestohlen. Er schwingt sich auf zum neuen König über die Marschen von Korr und rüstet eine Armee Grauer Krieger, um die Welt mit seiner Schreckensherrschaft zu überziehen. Nur eine Waffe kann das Elfenvolk retten – das magische Messer, das Königssymbol der Freien Elfen. Das Messer braucht eine Trägerin. Alle Hoffnungen ruhen auf der jungen Halbelfe Nill. Sie ist die Auserwählte – sie ist Nijura. Gemeinsam mit ihren Gefährten, dem Menschenjungen Scapa und dem Elfenprinz Kaveh, begibt sie sich auf eine gefährliche Reise zum Turm des neuen Königs …

Ihre Meinung zu »Jenny-Mai Nuyen: Nijura - Das Erbe der Elfenkrone«

redpearl zu »Jenny-Mai Nuyen: Nijura - Das Erbe der Elfenkrone«20.05.2011
das Buch ist einfach KLASSE!!!!!!!!!!
Es ist super geschrieben

Am meisten mag ich Kaveh und ich kann einfach nicht verstehen das Nill Scapa besser findet (ich hasse ihn!!!!)

Ich finde es spannend das man nicht weis wer Nill's Eltern sind und würde es Klasse finden wenn es ein zweites Buch gäbe (am besten wenn Nill mit Kaveh zusammen kommen würde)

Ich kenne es von meiner Freundin und die hat mir Erzählt das es das erste Fantasy Buch war, dass sie gelesen hat und seid dem liest sie nur noch Fantasy

finde schade, dass es kein zweites gibt >-:
ErijelFan zu »Jenny-Mai Nuyen: Nijura - Das Erbe der Elfenkrone«27.02.2011
Das Buch ist echt so mega krass!! Ich liebe es! Aber immer wenn ich das Kapitel "Erijel" lese fang ich an zu heulen, denn Erijel war mir vom ersten Augenblick an sympatisch! Ich war so traurig als ich las das er stirbt ... ;( ;(
Generell fand ich die Elfenritten eifach genail. Mareju und Arjas waren humorvoll, Erijel war der Vernüfntige und Kaveh war immer der, der Abenteuerlustig war. Und Nill und Kaveh sollten wirklich zusammen kommen.

Es MUSS einen zweiten Band geben!! Umbedingt!! Vielleicht kann man ja auch noch mal was mit Erijel machen, weil ohne ihn ... :(
0 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
LilyCool zu »Jenny-Mai Nuyen: Nijura - Das Erbe der Elfenkrone«10.08.2010
So, ich habe Nijura nun zum zweiten Mal gelesen und alles in allem ist es ein großartiges Werk. Die einzelnen Orte, die die Charaktere bereisen, die verschiedenen Stimmungen zwischen Menschen- und Elfendörfern sind gut gelungen. Ich fühlte mich bei den Freien Elfen richtig heimisch und im Turm wurde mir richtig mulmig.

Arane ist ein konsequenter Charakter, der sich, auch wenn sie wie alle anderen älter wurde im Laufe der Zeit, nur dahin entwickelt hat, noch machtigieriger zu werden.
Scapa ist der Charakter, der mir neben Kaveh und Nill am besten gefallen hat, gerade weil er weder gut noch böse ist. Es gibt ein berühmtes Zitat (leider gerade entfallen von wem, meine aber Nietzsche), das da lautet: Was aus Liebe getan wird, geschieht jenseits von gut und böse. Dieses Zitat trifft in meinen Augen 100% Scapa. Ihn bemitleide ich am meisten, denn in meinen Augen hat er schreckliches durchlitten. Sehr lebendig gezeichnet.

Ab und an konnte ich manche Entscheidungen nicht nachvollziehen und hatte zum Ende des Buches das Gefühl, dass die Geschichte nur noch irgendwie abgeschlossen werden musste. Nills halbherziger Versuch ihr Menschendorf zu überzeugen, die kurze Abhandlung von Grenjos Verschwinden, sowie die Schlacht, die mir zu wenig beschrieben war, sprechen gegen ein für mich befriediegendes Ende.

Jedoch fand ich es schön zu sehen, dass Arane Scapa wohl wirklich geliebt hat, sonst wäre sie am Ende nicht bei ihm geblieben (hatte ab und an das Gefühl, dass sie Scapa nur etwas vormacht). Auch die Lösung mit den Hirschen am Ende fand ich gut und zusätzlich verwirrend. Arane trug die Krone nicht mehr, sie griff Nill nicht an und sonst auch niemanden, also bleibt bei mir die Frage, ob die Tiere auf einen Befehl der Elfen handelten und wenn nicht, was sie sonst dazu angetrieben hat, ein Mädchen, das weinend neben einem Toten liegt, niederzutrampeln. Irgendwie verwirrend, aber gut in dem Sinne: für Arane konnte es einfach keine gute Wendung mehr geben nach all dem, was sie den Elfen und Menschen angetan hat. Ihr Tod war logisch. Weder Elf noch Mensch (und auch nicht Nill) hätte sie noch töten sollen/können, weil es im Grunde nur um die Macht Elrysjars ging, die gebrochen werden sollte. Einige Fragen bleiben also offen ...

Schön aber, dass es genug Platz zum Selber-Denken gab und von Nuyen nicht alles vorweg genommen wurde. Sie war noch relativ jung, als sie Nijura veröffentlichte und darauf bedacht: Hut ab, fantastische Geschichte mit wunderbaren Schauplätzen, konsequenten Charakteren, spannenden Handlungen und schönen "Traditionen". :)
Jaskaz zu »Jenny-Mai Nuyen: Nijura - Das Erbe der Elfenkrone«31.03.2010
Einfach genial.
In diesem Buch macht Jenny-Mai Nuyen wieder einmal klar, dass sie ihren eigenen, unverwechselbaren Schreibstil hat. Mit ihren Ideen, Kehrtwendungen und Überraschungen hält sie die Spannung immer auf hohem Niveau. Außerdem bleibt dem Leser noch genügend Raum, sich seine eigenen Vorstellungen zu der Geschichte zu machen.

Alle Persölichkeiten der Charaktere und die Gesamtsituation findet man, wie bei eigentlich allen Nuyen-Büchern, in der realen Welt wieder. Jenny macht indirekt auf Probleme und ihre Folgen aufmerksam und übermittelt nicht nur ihre eigene Meinung in etlichen Szenen und Redebeiträgen.

Diese Autorin weiß, wie man die Leser anspricht =)
Lin zu »Jenny-Mai Nuyen: Nijura - Das Erbe der Elfenkrone«29.12.2009
Das Buch ist wirklich genial!!!
Ich habe es zu Weihnachten von einer Freundin geschenkt bekommen. Gestern habe ich angefangen zu lesen, und war schon nach den ersten paar Seiten total verzaubert und konnte nicht mehr aufhören. Ich konnte mich wirklich in alle Charaktere hineinversetzen, ganz besonders in Nill, die wirklich super war. Ich habe mich mit ihr gefürchtet, ihren Schmerz und ihre Freude gespürt, mit ihr gezittert - kurz: Ich war Bestandteil der Geschichte. die Geschichte hat mich total mitgerissen. Es ist nicht so "klassisch" wie andere Bücher, nicht nach dem Schema: "Probleme, Prophezeiung, unscheinbares Kind muss Auftrag ausführen, entpuppt sich als Held/In, Ende gut, alles gut!", sondern ganz anders, es hat immer wieder Überraschungen geboten. Beispielsweise war Nill gar nicht das weiße Kind. Sie ist auch nicht mit Kaveh zusammengekommen, hat sich nicht einmal in ihn verliebt, sondern stattdesssen in Scapa, der ja schon seine Arane hatte, die ich allerdings von Anfang an nicht gemocht habe, im Gegensatz zu Scapa, den ich nicht so übel gefunden habe und der mir sehr leid getan hat. Ich habe sogar geweint, als er sich zum Schluss selbst umgebracht hat. Auch bei Erijel sind die Tränen geflossen, und natürlich zwischendurch ebenfalls recht häufig. Kaveh hat mir auch sehr leid getan, immerhin hat er Erijel verloren, und Nill, die er seit Anfang geliebt hat, hatte nur Augen für Scapa. Im Gegensatz zu vielen anderen finde ich es aber gut, dass das Buch nicht mit einer kitschigen Kussszene endet: Das hätte nicht zum Stil gepasst, und jeder Leser wird sich, was auch immer er möchte, dies selbst dazu denken! So ist das Ende viel natürlicher und lässt dem Leser viel Platz, sich selbst noch weitere Gedanken zu machen, einer der besten Aspekte eines Buches!
Ich habe vor ungefähr einem Jahr "Der Herr der Ringe" gelesen, und finde selbstverständlich einige Parallelen: Arjas und Mareju, über die ich immer wieder herzlich gelacht habe, erinnern sehr an Merry und Pippin, die Beschreibungen der Landschaft sowie das Elfenvolk und vieles mehr ließ mich manchmal denken, dass ich etwas ähnliches schon einmal gelesen hätte. Ich habe dies allerdings nicht als störend empfunden, es war eher eine angenehme Erinnerung an "Der Herr der Ringe", das mir ebenfalls wirklich gut gefallen hat. Außerdem war diese Ähnlichkeit nur stellenweise.
Es ist klar, dass viele Fragen offen bleiben, doch ich würde mir keinen weiteren Band wünschen. Im Gegenteil, es macht großen Spaß, mir die Antworten auf all meine Fragen selbst auszudenken. Auch ein Film würde von mir in dieser Hinsicht nur als störend empfunden werden.
Ich finde, dass Jenny-Mai Nuyen ihr erstes Buch in so jungen Jahren ganz ausgezeichnet gemeistert hat, und freue mich auf viele mehr von ihr!
"Nijura - Das Erbe der Elfenkrone" ist ein absoluter Muss für jeden Fantasybuch-Fan und auch für sonstige Leser wirklich lesenswert. Es ist einzigartig und beschreibt die Charaktere und ihre Gefühle liebevoll und einfühlsam. Eine wirklich gelungene Fantasy-Erzählung!
Sandra zu »Jenny-Mai Nuyen: Nijura - Das Erbe der Elfenkrone«01.12.2009
Dieses Buch ist einfach nur toll. ich habe richtig mitgefiebert. man merkt total dass der kaveh in sie verknallt ist, und sie? sie verliebt sich in den scapa. :( :( :(
der arme kaveh, wie er sich wohl gefühlt hat els er gesehen hat , dass die nill die haare für den scapa abgeschnitten hat?
ES SOLL EINEN ZWEITEN BAND GEBEN!!!!!!!!!!!!!!!!
und da sollen die beiden zusammenkommen. Ich brauch einen zweiten Band, den ich würde gerne wissen wie arane wirklich hieß und
Dani@Leseratte zu »Jenny-Mai Nuyen: Nijura - Das Erbe der Elfenkrone«27.10.2009
Ein wunderschöner Fantasy-Roman. Ich war von der Story völlig verzaubert und durch den Schreibstil mittendrin. Ich konnte mich super in aller Charaktere hineinversetzen und Nill ist absolut sympatisch.
Man fiebert mit ihr mit, als sie die Auserkorene ist,welche das Schiicksal wenden kann und zittert mit auf ihrer Reise und im Kampf gegen das Böse. Aber man lacht auch mit,den während ihrer Reise trifft sie auf vielerlei verschiedene Gefährten.
Spannend bis zum Ende und absolut bildhaft geschrieben,so dass man einen Film vor seinem Auge abspielen kann.
Für alle Herr der Ringe Fans nur zu empfehlen.
Alba Catalá Salvá zu »Jenny-Mai Nuyen: Nijura - Das Erbe der Elfenkrone«20.10.2009
das buch is der wahnsinn!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
es is mein lieblingsbuch geworden!!!!!!
vielleicht ein biiiiiissl zu dünn?.....
ich bin die leseratte in person, ein buch mit 1000 seiten les ich in einem tag aus.( wenn ich zeit hab)
für nijura hab ich zwei tage gebraucht.
ich find es soooooooooooooo schad dass die nill und der kaveh nicht zusammenkommen! :(
man merkt total dass der kaveh in sie verknallt ist, und sie? sie verliebt sich in den scapa. :( :( :(
der arme kaveh, wie er sich wohl gefühlt hat els er gesehen hat , dass die nill die haare für den scapa abgeschnitten hat?
ES SOLL EINEN ZWEITEN BAND GEBEN!!!!!!!!!!!!!!!!
und da sollen die beiden zusammenkommen.
Kaveh-Schwester zu »Jenny-Mai Nuyen: Nijura - Das Erbe der Elfenkrone«11.10.2009
Ich mag die Elfenritter und natürlich Bruno ;) am besten und gelungensten. Irgendwie hab ich mich schon traurig gefühlt und ziemlich erschreckt als Erijel angeschossen wurde. (Er meinte: "Kaveh, nein ich will nicht krepieren! Nicht hier. und wenn nimm mich mit,ja?" Kaveh hat (glaub ich)genickt.) Kaveh ist überhaubt der, meiner Meinung nach, beste Charakter den ich kenne. Ein großes Lob an Jenny-Mai Nuyen. Sie ist nun mein Vorbild, wenn ich Geschichten schreibe.
Isa. zu »Jenny-Mai Nuyen: Nijura - Das Erbe der Elfenkrone«24.06.2009
ich finde dieses buch einfach wunderschön.. konnte garnicht mehr aufhören weiter zu lesen. man kann sich richtig in die geschichte hineinversetzten, die gedanken verstehen und sich die landschaft vorstellenn. ich fände es wirklich sehr toll wenn es einen zweiten band dazu geben würde.
habe auch die anderen bücher von jenny -mai nuyen und finde diese auch sehr gelungen.

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