Der letzte Söldner von Jerry Pournelle

Buchvorstellung

Der letzte Söldner von Jerry Pournelle

Originalausgabe erschienen 1976unter dem Titel „The Mercenary“,deutsche Ausgabe erstmals 1980, 201 Seiten.ISBN 3-404-21128-6.Übersetzung ins Deutsche von Marcel Bieger.

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Ihre Meinung zu »Jerry Pournelle: Der letzte Söldner«

Michael Zöllner zu »Jerry Pournelle: Der letzte Söldner«23.08.2015
Jerry P. sieht die Welt bzw Welten libater und als Kampfplatz sozialfaschistischer bzw Totaliterer Büroraten und produktiver Unternehmertypen und deren verantwortungsbewussten Militärs.

Sozialhilfedynastien die von der Erde ausgesiedelt werden kämpfen gegen Pioniere. Er zitiert sogar die chilenischen Stationmorde des zeitnah geschehenen Putsches. Bei Ihm sind die Schützen im Recht.

Es fallen ja nur die... Unproduktiven. wer verstehen will wieso es in den USA so viel Ärger um den rudimentären Sozialstaat gibt sollte diese Bücher lesen.

Es gibt kaum so politische SF wie diese Romanserie. Zumindest nicht zu der Frage des sozial parasitären in modernen Gesellschaften. Wer wissen will wieso viele Amerikaner es richtig finden mit Militärdiktaturen zusammen zu arbeiten der findet hier die Haltung die das erklärt.

Nach dieser Lesart werden es Soldaten sein die uns vor den folgen der Sozialstaaten retten werden. Erfolg gibt recht! Wirtschaftlich wie militärisch.

So gesehen sind diese Bücher Lehrreich. Gerade in einer Zeit in der Flüchtlinge in unser gesellschaftliches System aufgenommen werden und viele Menschen glauben dies sei der Grund für unsere Zunehmende Verarmung und nicht merken das die Umverteilung in der Welt noch oben stattfindet.

SF bedeutet Sehensucht und Furcht. In diesem Buch lernte ich eine neue Angst kennen. Die vor dem Sozialstaat.
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