Der Ring des Terrors von Keith Woodcott

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Der Ring des Terrors von Keith Woodcott

Originalausgabe erschienen 1962unter dem Titel „The Ladder in the Sky“,deutsche Ausgabe erstmals 1968, 64 Seiten.ISBN nicht vorhanden.

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seoirse_siuineir zu »Keith Woodcott: Der Ring des Terrors«07.06.2010
Die deutsche Übersetzung stammt von Birgit Reß-Bohusch und erschien bei Moewig in der Reihe TERRA NOVA.

Der junge Kazan lebt in den Slums des rückständigen Planeten Berak. Dieser wurde vor kurzem erobert und der frühere Herrscher Prinz Luth gefangengesetzt. Um den Prinzen zu befreien, entführen dessen Gefolgsleute Kazan und bieten ihn einem "Teufel" / Geist, der in einem mysteriösen Ritual beschworen wird, als Opfer für ein Jahr an. Äußerlich unverändert gelngt es Kazan tatsächlich durch neue innere Kräfte, den Prinzen zu befreien (indem er eine Treppe aus Luft -> "The Ladder in the Sky" zum Fenster der Zelle entstehen läßt). Nach getaner Arbeit versuchen die Anhänger des Prinzen Kazan zu töten, doch er überlebt und meldet sich freiwillig zu einem Einsatz auf einem Bergwerksplaneten. Nach wie vor ist ihm unklar, inwiefern er dem Dämon tatsächlich dient. Er legt aber eine unglaublcihe Wißbegierde an den Tag und steigt schnell in der Bergwerksgesellschaft auf. Dies beobachten andere teils mit Neid, teils mit Furcht - letzteres vor allem Leute seines eigenen Heimatplaneten Berak, bei denen sich herumgesprochen hat, daß Kazan von einem Dämon "besessen" ist.

John Brunner alias Keith Woodcott scheint sich nicht ganz klar darüber zu werden, was er eigentlich erzählen will. Es beginnt wie ein Fantasy-Roman (Prinzen und Dämonen), entwickelt sich später zur klassischen Space-Opera.

Eine eher uninteressante Geschichte, denen selbst große Brunner - Fans nicht viel abgewinnen können werden (ich konnte es zumindest nicht).
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