Echo der Sterne von John Brunner

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Echo der Sterne von John Brunner

Originalausgabe erschienen 1963unter dem Titel „The Stardroppers“,deutsche Ausgabe erstmals 1976, 153 Seiten.ISBN 3-404-23015-9.Übersetzung ins Deutsche von Leni Sobez.

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In Kürze:

Dan Cross kannte das Bild bereits: Die jungen Leite mit ihren seltsamen Kästen und ihren Hörkapseln waren ein vertrauter Anblick geworden. Man könne Signale aus fernen Welten damit auffangen, behaupteten sie, die man Sternenlauscher nannte. Dan Cross hatte es selbst einmal ausprobiert. mehr als ein unbestimmtes Rauschen hatte er nicht gehört. Und doch mußte an dieser neuen Seuche etwas dran sein, ein Geheimnis, das niemand aufklären konnte. Von Zeit zu Zeit nämlich verschwanden Besitzer dieser Kästen spurlos. Es gab einen leisen Knall – und sie waren einfach fort, hörten auf zu existieren. Dan Cross kannte seinen Auftrag: Er mußte den Verschwundenen folgen – und zurückkehren. Wenn es überhaupt eine Möglichkeit zur Rückkehr gab.

Ihre Meinung zu »John Brunner: Echo der Sterne«

Beverly zu »John Brunner: Echo der Sterne«15.03.2012
Das Thema des Romans ist nichts weniger als wie die Menschen den Weg zu den Sternen finden. Das geschieht auf eine zumindest für die gängige Science Fiction sehr unkonventionelle Weise. Obwohl "Echo der Sterne" nicht zu den stärksten oder am meisten beachteten Romanen von John Brunner gehörte, erweist er sich auch hier als Autor, der nicht nur in der Gesellschaftskritik, sondern auch in der Space Opera nach Originalität und eigenständigen Ideen strebt. Das zumindest ist ihm gelungen.
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