Im Zeichen des Mars von John Brunner

Buchvorstellung

Im Zeichen des Mars von John Brunner

Originalausgabe erschienen 1966unter dem Titel „Born Under Mars“,deutsche Ausgabe erstmals 1971, 127 Seiten.ISBN nicht vorhanden.Übersetzung ins Deutsche von Walter Brumm.

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In Kürze:

Die Menschen, die sich an die Besiedelung fremder Welten machten, flogen in zwei Richtungen von der Erde ab – nach Centaurus und seinen Nachbarsternen in der südlichen Hemisphäre und nach Ursa Major und den Konstellationen um den Polarstern. Jahrzehnte vergingen, und es stellte sich heraus, dass die Nachkommen der Sternenfahrer sich zu zwei völlig verschiedenartigen, antagonistischen Menschentypen zu entwickeln begannen. Für Ray Mallin, der in der armseligen Kolonie auf Mars, dem unwirtlichen Nachbarplaneten der Erde, geboren war, besaß weder die Zivilisation der anarchischen »Bären« von Ursa Major noch die der autokratischen »Zentauren« genug Anziehungskraft, um seine Loyalität zu gewinnen. Er tat seine Arbeit als Raumschiffsingenieur für beide Seiten. Doch als Geheimagenten galaktischer Mächte ihn plötzlich nach seiner letzten Sternenreise zu befragen begannen, ahnte er die Zusammenhänge – und er begriff, dass sein Heimatplanet die Möglichkeit bot, die beiden verfeindeten Zweige der Menschheit wieder zusammenzuführen

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