Planet der Ausgestoßenen von John Brunner

Buchvorstellung

Planet der Ausgestoßenen von John Brunner

Originalausgabe erschienen 1966unter dem Titel „A Planet of Your Own“,deutsche Ausgabe erstmals 1970, 64 Seiten.ISBN nicht vorhanden.

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Ihre Meinung zu »John Brunner: Planet der Ausgestoßenen«

seoirse_siuineir zu »John Brunner: Planet der Ausgestoßenen«08.07.2011
Kynance Foy, die Protagonistin der Erzählung, hat sich auf der Suche nach Glück und Erfolg immer weiter von ihrem Heimatplaneten, der Erde, entfernt. Da erhält sie die Chance auf eine Rückkehr zur Erde. Bedingung: sie muß ein Jahr als Verwalterin des Planeten Zygra tätig sein. Der Planet ist völlig unbesiedelt, lediglich aus den dort wachsenden Pflanzen lassen sich sündhaft teure "Pelze" herstellen. Somit wäre sie der einzige Mensch auf dem Planeten. Ohne groß zu zögern, nimmt sie an. Doch langsam kommen ihr Zweifel: eine Klausel in ihrem Vertrag besagt, daß die Zygra-Gesellschaft aller Verpflichtungen ihr gegenüber entbunden ist, sollte ihr ein Vertragsbruch nachgewiesen werden können. Auf Zygra gelandet, merkt sie, daß es bisher keinem ihrer Vorgänger gelungen ist, den Vertrag zu erfüllen - mit schrecklichen Konsequenzen...

Es wird relativ schnell klar (bei 64 Seiten Gesamtlänge auch kein Wunder), was das Dilemma der Zygra-Verwalter ist. Der Lösungsansatz, mit der es Kynance schließlich gelingt, ihre Auftraggeber zu überlisten (juristische Spitzfindigkeiten) sind für den Leser eher uninteressant; permanet werden irgendwelche immaginären Gerichtsurteile zitiert, wobei Brunner sicherlich kein ausgewiesener Experte aus diesem Gebiet war.

Fazit: Wenn man die Geschichte nicht gelsen hat, hat man nicht viel verpaßt.
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