Ruf des Todes von Keith Woodcott

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Ruf des Todes von Keith Woodcott

Originalausgabe erschienen 1963unter dem Titel „The Psionic Menace“,deutsche Ausgabe erstmals 1964, 63 Seiten.ISBN nicht vorhanden.

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seoirse_siuineir zu »Keith Woodcott: Ruf des Todes«29.06.2010
"Ruf des Todes" erschien im Pabel-Verlag in der Reihe UTOPIA als Band 386.

In einer zeitlich nicht näher bestimmten Zukunft ist die Menschheit in zwei Machtblöcke gespalten. Zum einen gibt es die Bewohner der Erde zum anderen die sog. "Raumrasse". Diese entstand ursprünglich während der Besiedelung des Weltalls aus den Nachkommen der Astronauten, die sich - da die meiste Zeit unterwegs - nirgendwo mehr heimisch fühlten. Im Laufe der Zeit hat die Raumrasse auf einer Vielzahl von Planeten eine beherrschende Stellung eingenommen. Einerseits stellt sie die Versorgung der von ihr beherrschten Welten sicher. Andererseits werden die Bewohner dieser Planeten unterdrückt und müssen für die durch das ständige Leben in der Schwerelosigkeit körperlich degenerierte Raumrasse Sklavenarbeiten verrichten.
Auf allen Planeten haben sich telephatisch begabte Menschen, die "Psionen" stark vermehrt, Telepathie ist zumindest rezessiv erblich. Während die Psionen auf der Erde zwar in eigenen Ghettos leben, da sie durch ihre telepathische Begabung die Flut der Gedanken in einer normalen Stadt nicht aushielten, wo sie allerdings weit gehend in Ruhe gelassen werden, sieht die Raumrasse die Psionen als minderwertig an. Auf den von ihr beherrschten Planeten gibt es Pogrome, vor allem auf dem Planeten Regnier, wo man das Verschwinden des Raumschiffes des dortigen Zonenherrschers der Raumrasse einem Psionen anlastet.
Seit einiger Zeit werden die Psionen von einem unheimlichen Signal aus dem Weltall, das vom Ende aller Dinge kündet, beunruhigt. Der "Psinul" Philip Gascon von der Erde, dessen Gedanken als von den Psionen nicht gelesen werden können, erhält den Geheimauftrag, auf Regnier Kontakt zu den dort lebenden Psionen aufzunehmen, um hinter das Geheimnis des "Rufs des Todes" zu gelangen...

Eine leidlich spannender Story, die sicherlich nicht zum Besten gehört, was John Brunner geschrieben hat. Interessant ist allerdings die Tatsache, daß die Lösung des Problems letztlich doch in der Tötung - zumindest einiger - Psionen besteht, obwohl die ursprüngliche Intention an sich das Ende der Verfolgung der Psionen gwesen war.
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