Blutsteine von John Farris

Buchvorstellung

Blutsteine von John Farris

Originalausgabe erschienen 1981unter dem Titel „Catacombs“,deutsche Ausgabe erstmals 1988, 477 Seiten.ISBN 3-453-02583-0.Übersetzung ins Deutsche von Traudi Perlinger.

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In Kürze:

Tief in den Vulkanfelsen des Kilimandscharo entdeckt eine amerikanische Expedition die verborgenen Begräbnis-Katakomben einer uralten, von Asteroiden vernichteten afrikanischen Kultur, die auf geheimnisvolle Weise weiterzuleben scheint. Die Legenden der Eingeborenen berichten von wertvollen roten Diamanten, denen übernatürliche Kräfte zugeschrieben werden. Diese mysteriösen „Blutsteine“ rufen die Geheimdienste der beiden Supermächte auf den Plan. Aber die schrecklichen Steine offenbaren ihr Geheimnis nicht. Jeder, der das Rätsel ihrer okkulten Kräfte zu entschlüsseln sucht, muß einen tödlichen Preis bezahlen …

Ihre Meinung zu »John Farris: Blutsteine«

stadlera70 zu »John Farris: Blutsteine«27.05.2011
spannende Geschichte a la Alain Quatermain, ich fand die Macht der Steine und die Ausarbeitung überzeugend. Guter Pageturner für jeden, der auch mit Grangets Flug der Störche was anfangen konnte. Interessant sind auch die politischen Hintergrundbeleuchtungen aus den 80ern. Gerade für die älteren Leser eine nette Zeitreise nebenbei. Mischung aus krudem Agententhriller in höchsten Regierungskreise, eine Expeditionstruppe soll von der Bildfläche verschwinden und tut es doch nicht ganz, einem Helden, der die Verschwundenen aufspüren will und eine Wissenschaftlerin, die immer tiefer in den Bann der Steine kommt. Die Steine als SDI Konzept, bzw. als Drohgebärde... stark...
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