Schatten der Nacht von John Saul

Buchvorstellung

Schatten der Nacht von John Saul

Originalausgabe erschienen 2006unter dem Titel „In the Dark of the Night“,deutsche Ausgabe erstmals 2009, 480 Seiten.ISBN 3-453-43384-X.Übersetzung ins Deutsche von Christine Roth-Drabusenigg.

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In Kürze:

Eric Brewster ist begeistert von dem alten Haus am See, das seine Eltern für die Ferien gemietet haben. Mit seinen beiden Freunden erkundet er die Umgebung. In einem alten Lagerschuppen entdecken sie eine Kiste voll mit seltsamen Gegenständen. Doch mit diesem Fund tauchen alte Geister aus der unheilvollen Vergangenheit auf, und die drei Jungen werden plötzlich von Albträumen verfolgt.

Ihre Meinung zu »John Saul: Schatten der Nacht«

Frank zu »John Saul: Schatten der Nacht«29.06.2012
Ja nu..der John.
Wie so oft bei Herrn Saul sind auch in diesem Roman Jugendliche die Protagonisten. Und wie so oft wird etwas finsteres, ja böses (!) aus der Vergangenheit in ihr Leben treten.
Das ist nichts neues, aber es wird immerhin routiniert dargeboten.
Saul schreibt eigentlich dauernd den selben Roman, aber das macht er halt gekonnt. - und somit kann man auch bei "Schatten der Nacht" bedenkenlos zugreifen, wenn man sich ein paar Stunden anspruchslos - aber eben routiniert gemacht - unterhalten lassen möchte.

Standardware - aber...ok, ich erwähnte es...;-)

75%
beth1990 zu »John Saul: Schatten der Nacht«20.04.2010
ich interessiere mich eigentlich für bücher, die sehr spannend sind, so das ich es nicht aus der hand legen kann, aber man muss sich bei diesem buch ziemlich durch kämpfen...ich fand es nicht so toll, anfangs ist es sehr langweilig und ich war enttäuscht, da der titel und das titel bild sehr vielversprechend gewirkt haben. Mein guter rat: gebt euer geld für ein anderes buch aus. ich empfehle: karen rose, cody mcfayden, tess gerittsen usw.
Alexi1000 zu »John Saul: Schatten der Nacht«15.07.2009
In seinem neuesten Roman wendet Saul sich wieder dem Übernatürlichen zu. Es gelingt Ihm eine schön unheimliche Stimmung heraufzubeschwören.
Die Handlung ist relativ straff, es gibt so gut wie keine "Durchhänger". Leider bleiben die Charaktere etwas eindimensional, dafür gibt es leichten Punktabzug.
Erstaunt hat mich einmal mehr der "Härtegrad", den Saul hier einsetzt; wo er früher eher auf Suspense setzte, fährt jetzt schon mal eine Axt durch Fleisch und Knochen.
Fazit: recht gut gelungener Roman mit nur kleinen Schwächen über die man hinwegsehen kann. Wer Saul mag, dem kann man dieses Buch voll und ganz empfehlen. Gute 80°.
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