Blutdurst von Jonathan Nasaw

Buchvorstellung

Blutdurst von Jonathan Nasaw

Originalausgabe erschienen 1996unter dem Titel „The World on Blood“,deutsche Ausgabe erstmals 2005, 550 Seiten.ISBN 3-453-67501-0.Übersetzung ins Deutsche von Uschi Gnade.

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In Kürze:

Bei Jonathan Nasaw sind die Vampire Junkies, süchtig nach Blut, das ihnen den ultimativen Kick bringt. Eine provokante, abgründige Geschichte voll düsterer Erotik und verstörender Schreckensvisionen, die den Rahmen des Vampirromans sprengt. Ein fesselnd erzählter Trip auf der finsteren Seite. Bestsellerautor Jonathan Nasaw auf den blutigen Spuren von Anne Rice.

Ihre Meinung zu »Jonathan Nasaw: Blutdurst«

Alexi1000 zu »Jonathan Nasaw: Blutdurst«26.09.2010
Blutdurst ist alles in allem nicht viel besser als der unsägliche 2. Teil REICH DER SCHATTEN.

Das Problem ist sicher, das alles irgendwie uninspiriert und langatmig daherkommt; dabei hört sich die Ausgangs-Idee gar nicht mal übel an, da hätte Nasaw wirklich mehr draus machen können...

allerdings scheint er kein Autor für Phantastik zu sein; also Vampirfreunde: die Vorredner haben genug gewarnt, wenn ihr Euch das Buch zulegt, erwartet nicht zuviel und schon gar keine "klassichen" Vampire.
Krimibraut zu »Jonathan Nasaw: Blutdurst«12.05.2009
Ich sehe , ich stehe mit meiner Meinung nicht alleine.

Man hätte das Buch auch mit jedem x-beliebigen anderen Junkie schreiben können, es wäre genauso "spannend" gewesen.

Das Buch dreht sich hauptsächlich um Sex "auf Blut", wie komme ich ran, welches ist das beste, wie komm ich wieder davon weg und so weiter und so fort. Die Idee an sich, Blut als Droge, nicht einfach Vampir um des tötens willen, ist nicht wirklich schlecht, aber schlecht umgesetzt.

Alles in allem also ein Buch, wie ich es schlechter selten gelesen habe.

Trotzdem werde ich mich noch an Seelenesser ranwagen, in der Hoffnung, dass Jonathan Nasaw sich nur bei diesem Buch so vertan hat.
Dieter zu »Jonathan Nasaw: Blutdurst«02.10.2008
Ich lese sehr gerne Thriller - auch mit viel Phantasy gemixt. Zuvor hatte ich den Thriller "Die Geduld der Spinne" gelesen und mir anschliessend sofort das nächste Buch des Autors - und das war Blutdorst gekauft. Ich habe es nicht bis zum Ende des Buchs geschafft, was bei mir fast noch nie der Fall war. Insgesamt eines der schlechtesten Bücher, die ich je gelesen habe.
Witch24 zu »Jonathan Nasaw: Blutdurst«05.06.2008
Ich finde das Buch nur noch klasse!!! Hab es inzwischen schon 3 mal gelesen und werde es bestimmt auch nocht ein 4. mal tun. Für Leute die einen klassischen Vampirroman erwarten ist es allerdings nicht... diese werden sicher enttäuscht sein. Aber wenn man offen für neues und auch für sexuallität ist wird man seine reine Freude an dem Buch haben.
1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Oneiroi zu »Jonathan Nasaw: Blutdurst«03.04.2008
Im Großen und Ganzen gefällt mir das Buch recht gut, da mal von einem anderen Blick über "Vampire" geredet wird - aber meine Vorredner haben schon recht: voller Spannung ist es nicht gerade.

(Voller Sex und Blut, ja, aber richtig fesselnd fand ich es nicht.)

Trotzdem eine gelungene Abwechslung zwischen aristokratischen, edlen Vampiren, die es sonst meist in der Horrorliteratur gibt.
Heaven23 zu »Jonathan Nasaw: Blutdurst«07.03.2008
Also mich hat Blutdurst absolut überzeugt. Der ganze Roman ist unheimlich spannend aufgebaut und natürlich das Thema richtig interessant. allerdings muss ich Bio-Fan schon in einigen Dingen zustimmen, es ist schon etwas gewöhnungsbedürftig. denn es ist nicht wie die anderen Vampir-Bücher !
Bio-Fan zu »Jonathan Nasaw: Blutdurst«20.02.2008
Wer aufgrund des Buch-Klappentextes oder der obigen Einleitung dieses Buch gekauft hat, wird mit Sicherheit enttäuscht werden. Die Geschichte ist nicht wirklich spannend, aber es wäre auch zu einfach zu sagen, sie sei schlecht.
"Blutdurst und Sexhunger" wäre mein Vorschlag für einen erweiterten Titel, denn um Beides dreht sich alles in diesem Buch.
Die Idee einer Selbsthilfegruppe für abstinente Vampire hat durchaus seinen Reiz. Ein Dutzend Althippies, beruflich und sozial etabliert, im Kampf mit dem ultimativen Kick des Blutrausches und der damit verbundenen Regression. Erinnerungen werden wach an die Jugenderlebnisse im San Francisco der 60er Jahre, die Nasaw sehr gut mit Zitaten aus Musik und Philisophie dieser Ära belegt. Die Orgien der Vergangenheit finden Fortsetzung in mystisch verbrämten Festen, bei denen die Konflikte der beiden Parteien offen zu Tage treten.
Wäre Nasaw ein Anderer und hätte es geschafft, die Story als "Schwarze Kömödie" zu präsentieren, wäre ihm vielleicht ein kleines Meisterwerk gelungen.
Andrea zu »Jonathan Nasaw: Blutdurst«25.07.2007
Ich lese echt gerne Vampirbücher und die Inhaltsangabe von Blutdurst hat sich wirklich interessant angehört. Aber ich haben selten so ein schlechtes Buch gelesen. Wer wirklich Spannung erwartet, ist hier Fehl am Platz.
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