Ihre Meinung zu »Julian May: Das vielfarbene Land«
| Beverly zu »Julian May: Das vielfarbene Land« | 20.02.2012 |
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| Beverly zu »Julian May: Das vielfarbene Land« | 20.02.2012 |
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In einer nicht allzufernen Zukunft leben die Menschen ohne materielle Sorgen, sie fliegen zu den Sternen und besiedeln andere Planeten. Doch in der Trilogie von Julian May, zu der neben "Das vielfarbene Land" noch die Romane "Der goldene Ring" und "Kein König von Geburt" gehören, handeln die Protagonisten nach der Devise "Wer keine Probleme hat, macht sich welche!" Menschen, denen das Leben in der technischen Zivilisation zu eintönig ist, wandern in die Vergangenheit aus. Im Europa des Pliozän, vor fünf Millionen Jahren, wollen sie ein freies Leben nach ihren Vorstellungen führen. Dummerweise treffen sie da auf zwei Gruppen menschenähnlicher Außerirdischer. Denen war das Leben in ihrer Heimatgalaxis Duat zu bequem geworden und sie flohen zur Erde. Die Tanu und Firvulag haben allerdings recht gewöhnungsbedürftige Vorstellungen von Spiel und Spaß und so ist für allerhand Action in einem spannenden Zeitreise-Abenteuer gesorgt. Julian May brilliert mit einem originellen Weltentwurf und interessanten Charakteren, die "Das vielfarbene Land" und seine Fortsetzungen aus der Masse der SF herausragen. |
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