Das Kind der Stürme von Juliet Marillier

Buchvorstellung

Das Kind der Stürme von Juliet Marillier

Originalausgabe erschienen 2002unter dem Titel „Child of the Prophecy“,deutsche Ausgabe erstmals 2003, 752 Seiten.ISBN 3-426-62815-5.Übersetzung ins Deutsche von Regina Winter.

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In Kürze:

Die junge Fainne wird zur Zauberin ausgebildet. Die besonderen Kräfte, die in dem Mädchen immer stärker werden, machen es für seine Großmutter, die Hexe Oonagh, zu einem machtvollen Werkzeug ihrer Rache. Fainne aber kämpft dagegen an… Der irische Sagenschatz bietet einen fruchtbaren Boden für fantastische Erzählungen. Doch nur wenige Autoren verstehen es so gut wie Juliet Marillier, eine eigene Geschichte daraus zu weben.

Ihre Meinung zu »Juliet Marillier: Das Kind der Stürme«

Mara zu »Juliet Marillier: Das Kind der Stürme«10.11.2010
Habe es endlich letzte Woche bei Ebay ergattern können und lebte eine Woche lang damit. Traaute mich kaum es auszulesen, bin in den Eschichten drin, wie selbst erlebt und es klärt sich hier viel aus Band 1 und 2 .
Es hieß mal es gäbe in den USA noche ine Folhe. . ? Oh bitte , bitte übersetzt die ganz schnell. . auch auf die vom 3. Teil Fortiu warte ich sosehr.
Also ich bin total ein Fan von Juliet .
Hoffe sie ist von ihrer Krankheit genesen und wir lesen noch XXXL schöne Erzählungen von ihr
serena zu »Juliet Marillier: Das Kind der Stürme«19.05.2008
Die Dritte teil der Geschichte fand ich irgendwie schwach , irgendwie enttäuscht!! Ich hab mir ne andere Geschichte vorgestellt also die ende meinte ich! Aber ich fand es trotzdem schön! =3
Wer jemand wissen möchte was mit der Kind der Prophezeiung passiert???
Sollte es lesen!!??
Svenja zu »Juliet Marillier: Das Kind der Stürme«12.04.2008
Als krönender Abschluss einer Trilogie hat dieses Buch bei mir leider seine Wirkung komplett verfehlt. Wo die ersten beiden Bände mich mit ihrer Genialität begeistert haben, enttäuscht der letzte Band leider durch eine sehr gewollt wirkende Auflösung der magischen Hintergründe, die das Schicksal aller Figuren bisher beeinflusst haben.
Als Fan der ersten Bände kann man das Buch um der Vollständigkeit halber lesen, aber man kann auch genau so gut darauf verzichten. Glücklicherweise steht jedes Buch ebenso für sich, wie im Zusammenhang der Trilogie, so dass einem nichts fehlt, wenn man das in diesem Band beschriebene Ende einfach aus seinem Gedächtnis verdrängt.
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