K. J. Parker

K. J. Parker ist möglicherweise das Pseudonym einer amerikanischen Schriftstellerin aus Vermont, die von sich selbst behauptet, weder mit Barbie-Puppen gespielt noch Pink getragen zu haben. Ihr Interesse, so sagt sie, habe schon immer darin bestanden, Dinge herzustellen. Also hat sie schmieden, schreinern, gerben und nähen gelernt.

Und anstatt mit Puppen zu spielen, spielt sie lieber mit ihren Charakteren: Sie foltert sie so, wie ein verzogenes Kind sein Spielzeug zerbricht, einfach, weil es dazu in der Lage ist. Parker findet Menschen dann am interessantesten, wenn es für diese hart auf hart kommt. Auch findet sie, dass der beste Humor aus den schlimmsten Situationen entsteht.

K. J. Parker sagt, dass sie statt klassische Fantasy zu schreiben, lieber imaginäre Analogien zu den unausweichlichen Kräften des wahren Lebens entwirft. So will sie herausfinden, wie wir damit umgehen. Zu den Autoren, die sie nicht mag, von denen sie aber viel gelernt hat, gehören Iain M. Banks und J. K. Rowling. Von ersterem über den Umgang mit Struktur und Sprache, von letzterer über die Entwicklung von Handlung und Charakteren.

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