K. J. Parker
K. J. Parker ist möglicherweise das Pseudonym einer amerikanischen Schriftstellerin aus Vermont, die von sich selbst behauptet, weder mit Barbie-Puppen gespielt noch Pink getragen zu haben. Ihr Interesse, so sagt sie, habe schon immer darin bestanden, Dinge herzustellen. Also hat sie schmieden, schreinern, gerben und nähen gelernt.
Und anstatt mit Puppen zu spielen, spielt sie lieber mit ihren Charakteren: Sie foltert sie so, wie ein verzogenes Kind sein Spielzeug zerbricht, einfach, weil es dazu in der Lage ist. Parker findet Menschen dann am interessantesten, wenn es für diese hart auf hart kommt. Auch findet sie, dass der beste Humor aus den schlimmsten Situationen entsteht.
K. J. Parker sagt, dass sie statt klassische Fantasy zu schreiben, lieber imaginäre Analogien zu den unausweichlichen Kräften des wahren Lebens entwirft. So will sie herausfinden, wie wir damit umgehen. Zu den Autoren, die sie nicht mag, von denen sie aber viel gelernt hat, gehören Iain M. Banks und J. K. Rowling. Von ersterem über den Umgang mit Struktur und Sprache, von letzterer über die Entwicklung von Handlung und Charakteren.
mehr über K. J. Parker:
- die offizielle Homepage von K. J. Parker
Phantastisches von K. J. Parker:
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Die Farben des Stahls
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(1998) Stadt der Schwerter
The Colours in the Steel -
(1999) Der Bogenmeister
The Belly of the Bow -
(2000) Die Steppenreiter
The Proof House
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(1998) Stadt der Schwerter
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Der Kreis der Krähen
- (2003) The Scavenger Trilogy (Sammelband)
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(2001) Schattenjagd
Shadow -
(2002) Traumsplitter
Pattern -
(2003) Inkubus
Memory
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(2001) Schattenjagd
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Engineer
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(2005) Devices and Desires
- (2006) Evil for Evil
- (2007) The Escapement
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(2005) Devices and Desires
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(2008) The Company
