Im Reich des Vampirs von Karen Marie Moning

Buchvorstellung und Rezension

  • Fantasy
  • Science-Fiction
  • Horror
  • Mystery

Originalausgabe erschienen 2007 unter dem Titel Bloodfever, deutsche Ausgabe erstmals 2008 , 320 Seiten. ISBN 3-548-26602-9. Übersetzung ins Deutsche von Ursula Walther.

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In Kürze:

Bei der Suche nach dem Mörder ihrer Schwester ist die junge MacKayla Lane in die Fänge einer dunklen, gefährlichen Macht geraten. Aus dem Reich der Vampire und Feen führt jetzt nur ein Weg heraus: Sie muss in den Besitz des uralten Buchs der Schwarzen Magie gelangen. Unterstützung findet Mac in dem geheimnisvollen, attraktiven Buchhändler Barrons, der sich mit Vampiren bestens auskennt. Aber kann sie ihm überhaupt trauen – im Kampf gegen das Böse?

Das meint Phantastik-Couch.de: „Die Southern-Belle entdeckt ihre Wuzeln“ 75

Fantasy-Rezension von Carsten Kuhr

MacKyla Lane, sexy Glamour-Girl, Feenobjekt-Detektor und Monsterkillerin bei Nacht, wollte eigentlich ein ganz normales Leben führen. Die umwerfende Blondine mit einem Faible für pinken Nagellack und Stöckelslings hatte sich ihr Leben so schön ausgemalt. Einen netten Mann finden, heiraten, Kinder bekommen, und diese zusammen mit ihrer Schwester in Ashford, Georgia bei Eistee auf der überdachten Veranda großziehen.

Dann wurde ihre Schwester in Dublin – ja, das in Irland, wo es nicht häufig, sondern immer regnet – ermordet. Und seitdem ist nichts mehr, wie es vorher war. Sie musste erkennen, dass sie eine Sidhe-Seherin ist, eine Frau, die die Feen nicht nur sehen, sondern mit ihrer Berührung auch lähmen kann. Auf der Suche nach dem Täter lernt sie den Antiquar und Autosammler Jericho Barrens kennen. Eine seltsame Hass-Liebe verbindet sie mit dem arroganten Schönling, doch ein gemeinsames Ziel schweißt die so Ungleichen zusammen. Auf der Suche nach den Sinsar Dubh, dem Zauberbuch schlechthin, nach dem die Sidhe-Seherinnen ebenso forschen wie die lichten und die unlichten Feen, ein Buch, dessen Besitz die Welt zerstören oder retten kann. Immer tiefer dringt sie ein in die Geschichte der Feen, der Anderswelt, ihrer Bewohner und Gefahren. Dabei verändert sich das unschuldige Mädchen vom Lande immer mehr. Sie entwickelt nicht nur ihre übernatürlichen Kräfte, das Böse in ihr wächst …

Nur das nette, gut gebaute Blondchen von nebenan, oder mehr?

MacKyla ist eine Erzählerin, die es in sich hat. Wie würde man sie wohl charakterisieren? Primitiv, nein das trifft es nicht, oberflächlich, lebenslustig, naiv, flatterhaft aber auch energiegeladen, gut erzogen, ja verantwortungsbewusst. Mit einem Wort, sie ist ein sehr sympathischer Mensch, in dessen Haut der Leser nur zu gerne schlüpft.

Mit ihr zusammen machen wir uns auf, das Böse zu erforschen. Doch was, besser wer alles ist das Böse? Ihre Retter Barrens und der Feenprinz sind doch eher undurchsichtig, suchen die naive Blondine zu manipulieren, und für ihre jeweiligen Zwecke auszunutzen. Zwar fühlt sie sich zu beiden Alpha-Männchen hingezogen, ahnt aber auch ihre Gefährlichkeit, die Abgründe, die hinter deren ansehnlichen Äußeren lauern. Und so bleibt sie, wenn auch mühsam auf Distanz. Wem kann sie in der ihr unbekannten Stadt überhaupt trauen? Keinem. Wo findet sie selbstlose Unterstützung? Nirgends. Und so bleibt ihr letztlich nur übrig, sich auf ihre eigenen Stärken zu besinnen.

Diese Entwicklung, die Enttäuschungen, die Erkenntnisse, dass alle nur etwas von ihr wollen, niemand aber wirklich bereit ist, ihr bei der Suche nach dem Mörder ihrer Schwester beizustehen, ist sehr gut nachvollziehbar herausgearbeitet. Insoweit ist ihre impulsive Handlungsweise sorgfältig begründet, hat der Leser Mitleid mit Kayla, gleichzeitig bewundert er sie ob ihres Mutes, sich den Fährnissen, die auf sie warten, zu stellen. Die Selbstironie, ihre Begeisterungsfähigkeit, aber auch ihre Hingabe an die sich selbst gestellte Aufgabe nötigen uns Respekt ab. Natürlich gibt es auch in diesem Band Geheimnisse, Verwicklungen und Dramatik satt. Einzig die doch recht einseitige Zeichnung der Bösewichter, die wirkliche Tiefe und Hintergrund weiterhin vermissen lässt, trübt ein wenig die Lesefreude. In einem gewollt flappsigen Stil, temporeich mit jeder Menge Verwicklungen und so nicht vorhersehbaren Wendungen und spritzigen Wortduellen der Southern Belle und des knochentrockenen Iren unterhält die Autorin spannend und rasant und macht neugierig darauf, wie es weitergehen wird.

Ihre Meinung zu »Karen Marie Moning: Im Reich des Vampirs«

ZitronenTropfen zu »Karen Marie Moning: Im Reich des Vampirs« 29.12.2009
JAA!! ich muss euch allen zustimmen :) Diese Reihe ist
ABSOLUT
HAMMER
GUT
geschrieben. Die Story passt, die Charackter sind lebendig und reißen einen mit sich in ihr Leben.Es ist wundervoll! Die Tatsache, dass alles auf der Basis der keltischen Mythologie geschriebn wurde...es rundet alles ab und man kann NICHT behaupten , dieser Roman wäre Schwachsinn.
habe jeweils ein Buch an einem tag verschlungen - genau wie ihr alle :)
Angelique...du hast vollkommen Recht :D "besorg dir nen punchingball" war absolut zum tot lachen XD
Die Witze sind wirklich klasse eingebaut, nicht zu früh und nicht zu spät werden sie von der Rolle gelassen :)
Werde mit euch einer der ersten sein, die mit dem Buch aus Hugendubel schreitet...wenn ich es bis nach Hause schaffe und mich nicht schon auf der nächstgelegenen Couch fallen lasse...und "abwesend " bin... *mich vom Verkäufer aus dem Laden schleifen lass*
XD
viel spaß noch Euch allen!
alaa h. zu »Karen Marie Moning: Im Reich des Vampirs« 26.12.2009
als ich die ersten 2 seiten von im bann des vampires lass war ich noch ein bisschen kritisch.
aber dann konnte ich nicht mehr aufhören zu lesen ^^
an den stellen wo barrons mac ergärt musste ich mich sooooooooo todlachen XXXXD
karen marie moning hatt die geschichte wirklich klasse geschrieben.
ich konnte mich richtig in macs lage versetzendas war sooo klasse!!!!!
ich finde jericho richtich hamer, hab mich voll in ihn verliebt^^
ich stehe auf gutaussehende,sexy.. arrogante ,ältere männer ..ha..ha..ha
ich kann das buch nur jeden emphelen
Angelique zu »Karen Marie Moning: Im Reich des Vampirs« 18.07.2009
Aaaalso, ich stehe auf die Buecher.
Ich denke, dass Barrons ein Druide ist. Weil er die Feenwesen sehen kann und auch mit dieser Stimme, wie er den Lord Master zum gehen aufgefordert hat ! Oder den Dad von Mac. Der erst wollte, dass Mac mit ging, und dann durfte sie doch bleiben !? Genauso wie, Barrons und Mac moegen sich. Nein ! SIe lieben sich. Mac will es nicht zugeben, und bei Barrons koennten es mehrere Gruende sein. Eventuell hatte er mal wen verloren, den er liebte. Oder er will keine Gefuehle zeigen, weil der Schmerz, wenn man wen verliert groeßer ist. Oder in dem Buch stand auch etwas von, Emotionen sind wie Wasser, man greift darein und wenn man die Hand aufmacht ist sie leer. Barrons laesst einfach keine Gefuehle zu. Das ist sehr schade. Am besten war immer noch de Satz "besorg dir nen Punchingball." :'DDD Ich fand das so geil :'DDDD Ich habe den ja bis Heute morgen halb drei gelesen und musste mir das lachen verkneifen, weil ja schon alle am schlafen waren :'D

Was mich persoenlich stoert ist, dass Barrons Mac nur dutzt, wenn er merkt, dass er kurz davor ist sie zu verlieren. Ab danach wird wieder das "Sie" angewendet. Aber wenn sie in Gefahr schwebt liebe ich es noch mehr. Weil ich das dann irgendwie sueß finde, wie Barrons sich um Mac kuemmert. Es ist einfach toll. Da merkt man dann richtig, wie wichtig sie ihm irgendwie ist. (:

So meine Meinung (:
sabrina zu »Karen Marie Moning: Im Reich des Vampirs« 11.06.2009
Ich finde die beiden bücher sind einfach nur süchtigmachend gut geschrieben super geschichte und die spannung bleibt bestehen dadurch das barrons und mac auch ein paar grundl baegende sachen nicht sofort offenbaren dasrrons mac mehr als nur mag finde ich ist offensichtlich ich erwarte sehnsüchtig den 3 teil
Jacqueline zu »Karen Marie Moning: Im Reich des Vampirs« 14.04.2009
Ich finde das Buch eigentlich ganz gut.Aber an Manchen stellen konnt eich Handlungen nicht nachvollziehen.Oder Verstehen.Was ich auch nicht verstand war:
Manchmal waren sich Mac und Barrons ganz nah aber mancmal konnten sie sich nicht ausstehen.
Als sie sich küssten war für mich klar sie mögen sich.Doch dan war Barrons wieder so gemein udn dann wieder nicht das war ziehmlich verwirrend vielleicht verstehe ich das auch nur nicht.Un dmich hatt es ein wenig generft das man imer noch nicht weiß wer Barrons ist.Ein Feenwesen Nein? Aber was war er dann.
Aber sonst ist das Buch genial man muss es liebn am Schluss konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand nehmen ich war gespannt ob Barrons sie rettet oder nicht♥♥♥ dieses Buch bekommt von mir die Note 2+
Vampi zu »Karen Marie Moning: Im Reich des Vampirs« 05.03.2009
Die Bücher von Karen Marie sind einfach gesagt genial genial genial!!! Ich liebe Ihren Schreibstil und die Leidenschaft die Sie in Ihre Bücher bringt!!

Doch diese Serie hat es mir besonders angetan, eine Verfilmung wäre definitiv der absolute ober Hammer!! Ich kann es kaum erwarten bis der Dritte Teil endlich raus kommt.... und man wieder in die Welt von MacKayla Lane eintauchen kann!!
Nyree zu »Karen Marie Moning: Im Reich des Vampirs« 06.02.2009
Frosch dich oder ich trete dir in die Petunie!

Wie auch Infinity, bin auch voll von diesem Auspruch begeistert. Kennengelernt habe ich Karen Marie Moning jedoch durch ihre Highlander-Serie, die ich geradezu verschlungen habe.

Als ich dann in meiner Buchhandlung des Vertrauens "Im Bann des Vampirs" sah, gab es für mich gar keine andere Möglichkeit als ihn nicht zu kaufen. Bereits ab der ersten Seite war ich wie gebannt! Alles war anders, alles war neu und doch fanden sich Parallelen zu ihrer Highlander-Serie.

War ich erst auch etwas enttäuscht, das es nicht die gewohnte Erotik und Liebesgeschichte war, fand ich es am Ende doch sehr erfrischend und es macht eigentlich noch nur noch mehr lust mehr davon. Nun warte ich sehnsüchtig auf den dritten Band, denn auch "Im Reich des Vampirs" habe geradezu verschlungen.

Mir bleibt da nur zu hoffen das der Autorin weder die Ideen für ihre Highlander-Serie, noch für diese Serie ausgehen und wir uns noch auf weitere gute Serien oder auch Einzelromane von ihr freuen können.
Maren Frank zu »Karen Marie Moning: Im Reich des Vampirs« 28.12.2008
Die junge Amerikanerin MacKayla Lane reist nach Dublin, um den Mord an ihrer Schwester aufzuklären und den Täter zu erwischen. Dabei entdeckt sie, dass sie eine besondere Gabe hat; MacKayla ist eine Sidhe-Seherin, also in der Lage, Feenwesen wahrzunehmen. Dadurch lernt sie andere Sidhe-Seher kennen, die ihr jedoch ein wenig unheimlich sind.
Ebenfalls nicht recht schlau wird MacKayla aus dem geheimnisvollen Buchhändler Barrons, weiß er doch sehr viel über dunkle Mächte. Ehe sie sich versieht, steckt MacKayla mitten in einem gefährlichen Abenteuer.

Karen Marie Moning war mir bisher vor allem durch ihre wunderbaren Highlander-Romane bekannt. Leider kommt dieses Buch nicht mal ansatzweise daran heran. Durch die Ich-Form wird jede Spannung schnell gekillt, auch fehlt die Erotik und die tollen Liebesszenen, die man aus den Highlanderbüchern kennt, kann man hier vergeblich suchen. Das ist schade, denn die Grundidee ist super und der Schreibstil wunderbar flüssig.
Wer sich an der Ich-Form und dem fehlenden Sex nicht stört, wird an diesem Buch sicher seine Freude haben. Es ist der 2. Band der Reihe um MacKayla, den man aber problemlos ohne Kenntnis des 1. lesen kann, da alles Wissenswerte erklärt wird.
Infinity zu »Karen Marie Moning: Im Reich des Vampirs« 17.12.2008
Frosch dich oder ich trete dir in die Petunie!

Buchinhalt
Im Reich des Vampirs ist Karen Marie Monings zweiter Teil der fünfteiligen Fever-Serie um die Sidhe-Seherin und Lun MacKayla Evalina Lane und die Welt der Tuatha Dé Danaan, kurz Tuatha Dé, den Feenwesen, unterteilt in Lichtfeen (Seelie) und dunkle Feen (Unseelie).
Wie bereits in Teil 1, Im Bann des Vampirs, begonnen, befindet sich MacKayla, auch genannt Mac, in Irland auf der Suche nach dem Sinsar Dubh, jenem ominösen Buch der schwarzen Magie, das in den falschen Händen zu einer tödlichen Waffe sowohl in der Welt der Feen als auch in der Welt der Menschen werden kann.
Ebenso sinnt Mac noch immer nach Rache für ihre in Dublin ermordet aufgefundene Schwester Alina.
Doch sie hat nicht nur ihre Schwester verloren, sie lebt nun auch fernab ihrer idyllischen Heimat, den liebevollen Eltern, den warmen sonnigen Sommern, ihren Freunden, jeder Menge Partys und Musik.
Mac kehrt in diesem Band endgültig dem unbeschwerten, glücklichen Leben im Süden den Rücken.
Mittlerweile passt sich Mac nicht nur allein optisch ihrer neuen Lebenssituation an…
Zu ständigen Begleitern sind ihr Taschenlampen, Scheren und der 30cm lange Sperrkopf des mythischen Speers des Luin geworden.
Gemeinsam mit Jericho Barrons, Besitzer des inzwischen von Mac geführten Buchladens BARRONS BOOKS AND BAUBLES, versucht sie die jeweils vier Heiligtümer der Seelie sowie der Unseelie aufzuspüren. Sie als Feenobjekt-Detektor, er als Feenobjekt-Direktor.
Denn nur wer im Besitz spezieller Artefakte ist, vermag die Schriften des Sinsar Dubh zu entschlüsseln.
Durch Macs Vater erfahren wir etwas mehr über die Adoption, durch Rowena gewinnen wir Einblick in die Organisation der Sidhe-Seherinnen und durch V´lane, dem über 142.000 Jahre alten Seelie-Prinz vom Hofe des Lichts, dessen Sidhba-jai Mac nach wie vor verstört, erleben wir einen nahezu rührenden Tag der Illusion.
Ebenso treffen wir wieder auf diverse Unseelie und kommen in Kontakt mit weiteren Heiligtümern.
Das Rätsel um Jericho Barrons bleibt weiterhin ungelöst. Wer oder was er ist wird auch im zweiten Teil nicht erklärt.
Feststeht: Ein Sidhe-Seher kann er nicht sein. Sidhe-Seher wachen über die Menschheit und bieten Schutz vor den Altehrwürdigen. Diese Gabe ist jedoch allein den Frauen vorbehalten.
Dennoch vermag er Feenwesen zu sehen, bewegt sich inmitten der Schatten, ohne Schaden zu erleiden, kennt sich mit Druiden bestens aus und beherrscht die Stimme, eine Druidenmacht, derer sich niemand widersetzen kann. Er will keine Unseelie in dieser Welt, ist aber auch nicht an der Rettung der Menschheit interessiert, besitzt noch dazu abnorme Kraft und ist ungewöhnlich schnell.
Auch im zweiten Band findet der interessierte Leser im Anhang eine Zusammenstellung der wichtigsten Namen und Bezeichnungen, ergänzt um einige neue Erkenntnisse sowie einer Aussprachehilfe.

Meine Meinung
Auch wenn zu Anfang des zweiten Teils die Geschehnisse des ersten Bands zusammengefasst sind, bin ich froh Im Bann des Vampirs (übrigens mein erstes Zusammentreffen mit Karen Marie Moning) gerade kurz zuvor (nicht zuletzt dank der überzeugenden Leseprobe zu Im Reich des Vampirs), gelesen zu haben.
Somit ergab sich für mich eine passende fortlaufende Entwicklung.
Während Mac in Band 1 noch etwas unschlüssig zwischen ihrem behüteten Leben in Georgia und der düsteren Alternative im paranormalen Irland hin- und herschwankt, hat sie sich in Band 2 endgültig mit ihrem Dasein als Sidhe-Seherin und Lun abgefunden, lernt schnell dazu und entwickelt sich gemäß ihres Schicksals.
Macs Gedanken und Sehnsüchte um ihr ehemaliges Leben, Freunde und vergleichsweise banale Dinge wie Nagellack, Mode und Musik macht sie für mich nur sympathischer.
Ist es nicht verständlich und eine absolut menschliche Reaktion, nach einem derartigen Einschnitt im Leben, an dem Althergebrachten festhalten zu wollen?!
Dass wir nach wie vor nicht wissen, Jericho Barrons einzuordnen, treibt meine Neugier zwar ins schier Unermessliche, ist aber dennoch für die Buchreihe ein geschicktes Spannungselement, das ich in diesem Sinne absolut befürworte.
Überrascht hat mich der gegen Ende äußerst eklige und gewalttätige Abschnitt. Diese schon fast einem Horrorbuch ebenbürtigen Darstellungen passten jedoch gut ins Gesamtbild.
Erfreulich finde ich, dass die Autorin mit Liebesszenen durchaus sparsam umgeht. Bisher sind Abstecher ins Leidenschaftliche bestens dosiert. Wenn da mal nicht ein Knistern zwischen Mac und Jericho in der Luft liegt…
Wie bereits im ersten Teil hat mich der locker flüssige Schreibstil, der Humor Monings und die Darstellung der Dinge durch Macs Sicht einmal mehr überzeugt.
Von Langeweile keine Spur, keine anderweitige Verpflichtung hat es geschafft, mich aus meiner Leseecke zu locken, bis nicht das Buch beendet war.
Was mich persönlich neben der Erwähnung irischer Ortschaften im Text sehr gefreut hat, sind die allgemeinen Karten Irlands und die Stadtkarte Süd-Dublins zu Beginn des Buchs. So saß ich ein Weilchen davor und schwelgte in Erinnerungen meiner letzten Irland-Rundreise.
Verwundert hat mich, dass die Schatten an einer Stelle im Buch mit Vampiren gleichgesetzt wurden. Unter dieser Prämisse machen dann sogar die Titel Im Bann des Vampirs und Im Reich des Vampirs wieder Sinn. ;o)

Fazit
Reine Vampir-Fans sollten ob des Titels Vorsicht walten lassen, für Leser mit ausreichend Phantasie und keiner Scheu vor der dunklen Seite des Paranormalen ist dieses Buch auf jeden Fall ein Tipp!
Bei dem Gedanken nun ewig auf den nächsten Band warten zu müssen, krempeln sich mir glatt die Fußnägel hoch! Von mir gibt es 9 von 10 Punkten.
Baust, Natascha zu »Karen Marie Moning: Im Reich des Vampirs« 16.11.2008
soooooooo hamma ich bin schon begeistert auf den dritten ich muss mir echt so oft die spannensten punkte im buch immerwieder duchlesen ich glaub man kann es schon als verrückt erklären ich bin voll süchtig ich denke sogar so wie ich auf den 2 teil des buches reagiert habe würde ich 100% in unmacht vor begeisterung fallen wen ein film raus kommen würde ich änd das spitze ich würde von dem süchtig werden ich steh auf solche bücher und filme weiter so und ich hoffe von ganzen herzen das Jericho Barrons und MacKyla Lane noch zusammen kommen und ich bin meiner sache ganz überzeugt das die Bücher der knüller und für immer meine lieblinge bleiben

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