Der purpurne Planet von Karl-Heinz Tuschel

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Der purpurne Planet von Karl-Heinz Tuschel

Originalausgabe erschienen 1971, 254 Seiten.ISBN nicht vorhanden.

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Ihre Meinung zu »Karl-Heinz Tuschel: Der purpurne Planet«

Benjamin Knappe zu »Karl-Heinz Tuschel: Der purpurne Planet«02.04.2012
Eine phantastische Geschichte, die einen nicht nur in eine fremde Welt entführt sondern auch eine Zeitreise einige Jahrzehnte zurück erlaubt, die Zukunft mit den Augen von damals zu betrachten.
Uwe Heywaldt und seine Frau Irina brechen mit der 5-köpfigen Mannschaft der TERRA in Richtung Proxima Centauri auf, um herauszufinden, was aus der letzten Expedition dorthin geworden ist: Es kamen auf einmal keine Funksignale mehr von ihnen.
Auf dem Planeten angekommen müssen sie feststellen, dass einige Dinge anders gelaufen sind, als geplant. Die Chancen, das andere Team lebend zu finden schwinden, aber verschiedene Indizien lassen auch Hoffnung aufkeimen.
Letztlich muss sich das Team der TERRA der Frage stellen, ob sie wie befohlen zur Erde zurückkehren, oder das Terraforming auf dem Planeten der Proxima unterstützen und damit alles irdische hinter sich lassen...
Ein Juwel für Liebhaber detailliert erzählter und gut durchdachter Sci-Fi. Ein Juwel, das eben wirklich SCIENCE-Fiction ist und kein utopisches Mord-und-Totschlag Szenario, wie so viele andere Geschichten.
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