Das Montglane-Spiel von Katherine Neville

Buchvorstellung

Originalausgabe erschienen 1988unter dem Titel „The Eight“,deutsche Ausgabe erstmals 1990, 720 Seiten.ISBN nicht vorhanden.Übersetzung ins Deutsche von Manfred Ohl und Hans Sartorius.

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In Kürze:

Die Figuren des Schachspiels von Montglane sind von einem besonderen Mythos umgeben: Die Überlieferung berichtet, dass sie eine geheimnisvolle Formel bergen, deren Kenntnis ungeahnte Macht verleiht. Zwei Frauen begeben sich auf die Suche nach diesen sagenumwobenen Figuren, die einst im Besitz Karls des Großen waren: Mireille, Novizin in einem französischen Kloster, und die junge Unternehmensberaterin Katherine in New York. Doch bei der Jagd nach der Lösung des Rätsels geraten sie unversehens in einen rasanten Strudel von Abenteuern und gefährlichen Verflechtungen.

Ihre Meinung zu »Katherine Neville: Das Montglane-Spiel«

dante zu »Katherine Neville: Das Montglane-Spiel«12.12.2013
ich liebe dieses Buch !
Beim ersten Lesen hat mich die Art des Erzählens in Bann gezogen. Das war 1998. Spannend erzählt, viele Leute... irgendwie bunt
Beim zweiten dritten vierten 10x lesen hat es mir immer noch Spass gemacht
Ich mag einfach, wie sie erzählt.

2013: ich liebe dieses Buch ob seiner Vielschichtigkeit
M.Reinsch zu »Katherine Neville: Das Montglane-Spiel«29.06.2011
Diese Buch ist wieder einmal eine interessante Mischung (aus jeder Ecke etwas). Neben Mystik, Thriller und Geschichte bleib sogar noch etwas Platz für Wissen über die französoische Revolution und Schachspiel!
Der Roman spaltet sich in zwei Geschichten, eien spielt ab 1790, die Zweite ab 1972 (dadurch und natürlich "Cliffhänger" bleibt der, ziemlich früh anfangende Spannungsbogen immer erhalten. Sehr gut ist die serh genaue, historische Recherge, was aber auch leider zu einem Problem wird, da Fr.Neville einfach zuviele bekannte Persönlichkeiten in den Roman packt!
Ist man durch die Spaltung des Romans schon etwas verwirrt, werden einem in beiden Geschichten dermaßen viele Namen um die ohren gehaun, das man häufiger wieder zurückblättern muß, um den genauen Zusammenhang zu ergründen (schade).
Ein ganzer Teil der vielen Irrungen und Wirrungen wird im Plot gelöst und Dieser ist sogar nachvollziehbar!
Leider fehlt (mir) eien Erklärung, wie sich die ersten Gruppierungen (Schwarz/Weiß) gebildet haben.
Gesamt ist das Buch sehr zu empfehlen (da wirklich für fast jeden Geschmack Etwas vorhanden sein sollte)!
90° Micha
Bio-Fan zu »Katherine Neville: Das Montglane-Spiel«11.09.2009
Dass die Autorin Katherine Neville hier auf der Phantastik-Couch gelistet ist, hat mich doch ein wenig überrascht. Am vorliehenden Buch, dem "Montglane-Spiel" kann es nicht liegen. Obwohl es ein Genre-Mix ist, sind die phantastischen Elemente eher in der Minderzahl, wenn man davon absieht, dass ein Schachspiel dieser besonderen Art halt ein Fantasiegebilde an sich ist.

"Das Montglane-Spiel" ist ein Abenteuerroman, der rasant und spannend durch die Geschichte flitzt mit besonderem Schwerpunkt in der Zeit der franzosischen Revolution, deshalb ist er auch auf der Histo-Couch zu finden, wo ich einen etwas ausführlicheren Kommentar geschrieben habe.

Wer Phantastisches oder gar Mystiisches erwartet, ist hier falsch. Wer spannende Unterhaltung a la Dan Brown sucht, wird hier fündig. Man achte darauf, dass "Das Montglane-Spiel" gut 10 Jahre vor Browns Bestsellern veröffentlicht wurde und Brown durchaus inspiriert haben könnte.
Im Gegensatz zu meinen 88 Grad auf der Histo-Couch vergebe ich hier nur 75 Grad, wenn ich den Roman mit meinen "phantastischen" Augen betrachte.
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