Wenn der Zauber vergeht... von Larry Niven

Buchvorstellung

Wenn der Zauber vergeht... von Larry Niven

Originalausgabe erschienen 1978unter dem Titel „The Magic Goes Away“,deutsche Ausgabe erstmals 1981, 221 Seiten.ISBN nicht vorhanden.Übersetzung ins Deutsche von Eva Eppers.

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In Kürze:

Einst war die Magie allgegenwärtig. Zauberei beherrschte die junge Erde, eine Welt der Illusionen, Phantasmen und Wunder. Aber die Magier der Vorzeit gingen zu verschwenderisch mit den Zauberkräften der Erde um…
Als selbst die mächtigsten Zaubersprüche ihre Kraft verlieren und stumpfsinnige Barbarenhorden über die Zauberer zu triumphieren drohen, zieht der junge Grieche Orolandes mit einem halben Schwert aus, das Geheimnis der verschwundenen Magie zu ergründen. Aber die alten Götter sind tot, das wunderbare Atlantis liegt im Sterben, Einhörner und Zentauren welken dahin. Der Zauber vergeht…

Mit diesem Roman über das Ende der magischen Zeit beweist Larry Niven, der NEBULA- und HUGO-Preisträger, daß er nicht nur ein Meister der technischen Science Fiction ist, sondern auch zauberhafte Fantasy schreiben kann. Über fünfzig herrliche Illustrationen von Esteban Maroto machen dieses Buch zu einem kleinen Schatz für jeden Fantasy-Freund.

Ihre Meinung zu »Larry Niven: Wenn der Zauber vergeht...«

Michael Zöllner zu »Larry Niven: Wenn der Zauber vergeht...«22.02.2015
Oft ist lehrreiche Literatur langweilig aber hier ist eine interessante Frage aufgeworfen worden. Was kommt nach der Magieenergiekrise.

Es kommen Himmelfahrtsprojekte! Ein solches Projekt schildert NIven Hier.

Also machen sich Helden auf um es zu verwirklichen. Dann aber wird es interessant.
Interessen Koledieren und fast mehr als nur Interessen
Beverly zu »Larry Niven: Wenn der Zauber vergeht...«02.03.2012
Einer von nicht allzu vielen Fantasy-Romanen, die ich mit Begeisterung gelesen haben. Nicht so sehr wegen der Handlung als solcher - da treten die Helden und Zauberer auf, wie man sie halt aus Fantasy kennt. Allerdings basiert "Wenn der Zauber vergeht" auf einen Weltentwurf, der es an Originalität mit "Der Herr der Ringe" aufnehmen kann, aber doch ganz anders ist. Um was es da geht, deutet schon der Titel an. Wer den Roman gelesen hat, weiß dann aber zum Beispiel, warum es heute anstatt geflügelter Pferde nur noch Esel gibt, man Amöben nicht mehr mit bloßen Auge sehen kann und die Ureinwohner Australiens jahtausendelang durch ihren Kontinent zogen.
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