Wolfsgesang von Lori Handeland

Buchvorstellung

Wolfsgesang von Lori Handeland

Originalausgabe erschienen 2005unter dem Titel „Hunter's Moon“,deutsche Ausgabe erstmals 2008, 384 Seiten.ISBN 380258161X.

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In Kürze:

Früher war Leigh Tyler Kindergärtnerin und hatte große Pläne für ihre Zukunft. Doch seit ihr ehemaliger Geliebter sich in einen Werwolf verwandelt und ihre Familie getötet hat, kennt sie nur noch ein Ziel: Rache zu nehmen. Als Mitglied einer geheimen Organisation von Werwolfjägern wird Leigh nach Wisconsin gerufen, weil dort einer der mythischen Wölfe sein Unwesen treiben soll. In Crow Valley begegnet ihr der verführerische Ire Damien Fitzgerald, der tiefe Gefühle in ihr weckt. Doch Leigh hat sich geschworen, nie wieder einen Mann in ihr Leben zu lassen …

Ihre Meinung zu »Lori Handeland: Wolfsgesang«

PMelittaM zu »Lori Handeland: Wolfsgesang«30.10.2015
Nachdem die Familie Leigh Taylors vor ihren Augen von Werwölfen ermordet wurde, deren Anführer sie zudem gut kannte, fiel sie zunächst in ein tiefes Loch. Doch dann erkannte sie ihre Berufung und jagt seitdem Werwölfe für eine geheime Organisation. Als sie nach Crow Valley geschickt wird, ahnt sie nicht, dass sich dort etwas Großes anbahnt – nicht nur bezüglich der Werwölfe, sondern auch für sie persönlich, denn schon am ersten Abend lernt sie Damien kennen, halbnackt im Wald. Damien zieht sie wie magisch an, aber die Umstände ihres Kennenlernens geben doch zu denken …

Der erste Band der Werwolf-Reihe Lori Handelands hat mir nicht besonders gut gefallen, da ich aber den zweiten Teil schon besaß, habe ich diesen nun auch gelesen – und er hat mir besser gefallen.

Zum Einen liegt das an Leigh. Auch hier wird wieder aus der Perspektive der Protagonistin erzählt, in Ich-Form, und Leigh ist mir recht schnell sympathisch. Übrigens taucht auch Jessie, die Protagonistin des ersten Bandes auf, spielt aber hier eher eine Nebenrolle. Die beiden Frauen zicken sich gegenseitig ziemlich an und werden der anderen gegenüber auch gewalttätig, was mir weniger gut gefällt, aber in Leigh kann ich mich deutlich besser hinein versetzen, als ich es in Jessie konnte. Auch Damien ist recht interessant, leider sind beide aber auch wieder recht klischeehaft gezeichnet.

Was mir weiterhin gar nicht gefällt, ist die Backgroundstory bzgl. der Werwölfe, vor allem der Part, in dem das 3. Reich und Mengele eine Rolle spielen, dies spielt hier aber weniger eine Rolle als noch im Vorgänger. Der indianische Mythenbackground ist interessanter und lädt zum Selbstrecherchieren ein.

Besonders interessant ist die Story jedoch nicht, auch nicht sehr spannend, als Leser ahnt man das Meiste im Voraus, sie liest sich aber flott weg und unterhält ganz gut. Auf die genretypischen erotischen Passagen hätte ich gut verzichten können, sie fügen sich aber gut ein in die Geschichte und wirken nicht aufgesetzt.

Leigh ist eine „Jägersucherin“, alleine dieses Wort finde ich schon, gelinde gesagt, dämlich. Dämlich ist auch das Ende des Romans, da wurde ein sehr einfacher Weg gewählt, das hätte ich mir ausgereifter gewünscht.

Sicher gibt es deutlich bessere Werwolf-Romane, aber für zwischendurch ist die Geschichte okay. Weitere Romane der Serie werde ich allerdings nicht mehr lesen.
Lillina zu »Lori Handeland: Wolfsgesang«05.01.2013
Ich habe dieses Buch gestern ausgelesen und ich muss sagen, dass es mir besser gefallen hat als der erste Teil. An manchen Stellen (besonders auf den ersten 200 Seiten) wird's teilweise etwas langweilig, dafür wird's an anderen Stellen wieder sehr spannend. Gegen Ende fand ich die Story etwas unlogisch und (zu) dramatisch. Im Großen und Ganzen aber eine wirklich nette Geschichte. Lohnt sich! :)
Lana zu »Lori Handeland: Wolfsgesang«05.01.2013
Leigh, eine Koryphäe in ihrem Bereich, der Werwolfjagd, wird aufgrund eines großen Werwolfaufkommens nach Wisconsin gerufen. Dort soll sie herausbekommen, was es mit dem Massenandrang der pelzigen Vierbeinern auf sich hat und gleichzeitig eine frische Jägersucherin ausbilden. Bei dieser Dame handelt es sich um Jessie, um die es im ersten Band ging.
Leigh und Jessie brauchen jedoch einige Zeit, bis sie sich verstehen. Sie sind sich einfach zu ähnlich und doch verschieden, da Leigh eine Einzelkämpferin ist und Jessie einen Mann an ihrer Seite hat.
Währenddessen taucht ein geheimnisvoller Mann auf, der im Laufe des Bandes noch eine wichtige Rolle spielen wird.

Relativ am Anfang erfährt der Leser, wieso Leigh eine Jägersucherin geworden ist und so erfährt man auch etwas über sie selbst.
Doch durch die schmerzliche Erfahrung mit den Wölfen hat Leigh immer wieder das Gefühl, wieder einmal den Verstand zu verlieren. Sie sieht diese Vierbeiner, wo niemand sonst sie sieht. Dadurch zweifelt sie natürlich an ihrer Urteilskraft und muss sich öfter, als ihr lieb ist, auf Jessie verlassen.

Wie schon im ersten Teil scheint der männliche Gegenpart der Protagonistin sehr geheimnisvoll und will nichts von sich preisgeben. Doch sein Geheimnis lüftete sich schließlich und Leigh befindet sich daraufhin im Zwiespalt.
Was in "Wolfskuss" nur angedeutet wurde, wird hier ausgeführt. Das Ergebnis hätte atemberaubend sein können, wenn es nicht schon Vorzeichen gegeben hätte.

Kaum hatte ich das Buch zur Hand genommen und angefangen zu lesen, schon fühlte ich mich mittendrin im Geschehen.
Der Schreibstil ist flüssig und von Beginn an fesselnd.
Da die Handlung aus Leighs Sicht in der Ichform erzählt wird, fühlte ich mich eng mit der Protagonistin verbunden. So teilte ich mit ihr Freud und Leid, wobei die schmerzhaften Erinnerungen überragten.
Auch Spannung baute sich auf, da ich mit Leigh fühlte und mir ihre Erinnerungen sehr nah gingen, die viel mit der Auflösung des Problems zu tun hatten.
Die Bücher sind abgeschlossen, doch sollte man die Bände der Reihenfolge nach lesen, da die Protagonisten des ersten Bandes in diesem Teil nicht mehr großartig vorgestellt werden.

Fazit:
Der zweiten Band steht dem ersten in nichts nach. Dieser Serie werde ich auf jeden Fall treu bleiben.
Ich vergebe fünf wolfsstarke Sterne.
Seli.Naa zu »Lori Handeland: Wolfsgesang«05.01.2013
Dieses Buch ist mit das Schlimmste was ich zu meinem Leidwesen gelesen habe. Trivialliteratur in Reinform. Genau so etwas kommt dabei heraus, wenn eine Leibesromanautorin meint einen "Horror-Fantasy" Roman schreiben zu müssen. Plumpe Vulgärsprache ist an der Tagesordnung und außerdem hat Handeland außerordentlich schlecht eine platte Liebesstory, wie man sie in jedem 3-Groschen-Roman am Kiosk an der Ecke für die Damen des gehobeneren Alters findet, versucht mit irgendwelchen Werwolfgeschichten interessant zu machen. Aber was bei mir am allermeisten Übelkeit verursacht hat, waren die wirklich bis ins allerkleinste Detail beschriebenen S*xszenen im Stehen in irgendwelchen versifften Hinterhöfen mit Rattenbefall, was ich persönlich ekelerregend fand, da selbst in diesen Passagen die (geistesgestörte) Hauptperson lauter vulgäre Ausdrücke benutzt, was die ganze Sache noch steigert. Dieses Buch ist alles andere als gelungen und ich rate jedem, der vor hat, sich dieses Buch zu Gemüte zu führen, es sein zu lassen und sein Geld in wirklich gute Literatur zu investieren, wie "Das Parfum" (von Patrick Süßkind) oder "Der Zorn der Wölfe" (von Jiang Rong), denn so ein Buch ist Papier- & Geldverschwendung en gros. Pitoyable...
Alu Armstrong zu »Lori Handeland: Wolfsgesang«07.02.2012
Ich hatte zuerst nicht gedacht,dass mir das Buch so sehr gefällt, aber jetzt lese ich schon 'Wolfsglut' und es gefällt mir immernoch.
Ich fiebere schon in den Büchern mit, erschrecke, bin schockiert, traurig...
Das Buch ist spannend und erotisch, manchmal gruselig und trotzdem wunderschön.

||Als Damien und Leigh darüber reden, dass Damien sie wirklich liebt und dass er keine Kinder bekommen kann...diese Stelle hab' ich sicher fünfmal gelesen-> wunderschön!||

Seeehr empfehlenswert!!
Man würde echt was verpassen!
Ticva zu »Lori Handeland: Wolfsgesang«28.02.2010
Leigh, eine Koryphäe in ihrem Bereich, der Werwolfjagd, wird aufgrund eines großen Werwolfaufkommens nach Wisconsin gerufen. Dort soll sie herausbekommen, was es mit dem Massenandrang der pelzigen Vierbeinern auf sich hat und gleichzeitig eine frische Jägersucherin ausbilden. Bei dieser Dame handelt es sich um Jessie, um die es im ersten Band ging.
Leigh und Jessie brauchen jedoch einige Zeit, bis sie sich verstehen. Sie sind sich einfach zu ähnlich und doch verschieden, da Leigh eine Einzelkämpferin ist und Jessie einen Mann an ihrer Seite hat.
Währenddessen taucht ein geheimnisvoller Mann auf, der im Laufe des Bandes noch eine wichtige Rolle spielen wird.

Relativ am Anfang erfährt der Leser, wieso Leigh eine Jägersucherin geworden ist und so erfährt man auch etwas über sie selbst.
Doch durch die schmerzliche Erfahrung mit den Wölfen hat Leigh immer wieder das Gefühl, wieder einmal den Verstand zu verlieren. Sie sieht diese Vierbeiner, wo niemand sonst sie sieht. Dadurch zweifelt sie natürlich an ihrer Urteilskraft und muss sich öfter, als ihr lieb ist, auf Jessie verlassen.

Wie schon im ersten Teil scheint der männliche Gegenpart der Protagonistin sehr geheimnisvoll und will nichts von sich preisgeben. Doch sein Geheimnis lüftete sich schließlich und Leigh befindet sich daraufhin im Zwiespalt.
Was in "Wolfskuss" nur angedeutet wurde, wird hier ausgeführt. Das Ergebnis hätte atemberaubend sein können, wenn es nicht schon Vorzeichen gegeben hätte.

Kaum hatte ich das Buch zur Hand genommen und angefangen zu lesen, schon fühlte ich mich mittendrin im Geschehen.
Der Schreibstil ist flüssig und von Beginn an fesselnd.
Da die Handlung aus Leighs Sicht in der Ichform erzählt wird, fühlte ich mich eng mit der Protagonistin verbunden. So teilte ich mit ihr Freud und Leid, wobei die schmerzhaften Erinnerungen überragten.
Auch Spannung baute sich auf, da ich mit Leigh fühlte und mir ihre Erinnerungen sehr nah gingen, die viel mit der Auflösung des Problems zu tun hatten.
Die Bücher sind abgeschlossen, doch sollte man die Bände der Reihenfolge nach lesen, da die Protagonisten des ersten Bandes in diesem Teil nicht mehr großartig vorgestellt werden.

Fazit:
Der zweiten Band steht dem ersten in nichts nach. Dieser Serie werde ich auf jeden Fall treu bleiben.
Ich vergebe fünf wolfsstarke Sterne.
Iris53 zu »Lori Handeland: Wolfsgesang«30.11.2009
Hätte ich mir Wolfsgesang als ersten Roman gekauft, wäre es auch der letzte gewesen. Bis Seite 284 war er noch lesbar, auch wenn mir die Sexszenen verbal etwas vulgär waren. Aber was nach dieser Seite kam war nur noch schrottig. Als ich von Hitlers Werwolfarmee las, war für mich ehrlich der Ofen aus. Selbst wenn ich die folgenden 2 Teile besser fand (die ich zuerst gelesen hatte), werde ich in Zukunft mein Geld für bessere Bücher ausgeben.
Jule zu »Lori Handeland: Wolfsgesang«27.01.2009
Dieses Buch ist mit das Schlimmste was ich zu meinem Leidwesen gelesen habe. Trivialliteratur in Reinform. Genau so etwas kommt dabei heraus, wenn eine Leibesromanautorin meint einen "Horror-Fantasy" Roman schreiben zu müssen. Plumpe Vulgärsprache ist an der Tagesordnung und außerdem hat Handeland außerordentlich schlecht eine platte Liebesstory, wie man sie in jedem 3-Groschen-Roman am Kiosk an der Ecke für die Damen des gehobeneren Alters findet, versucht mit irgendwelchen Werwolfgeschichten interessant zu machen. Aber was bei mir am allermeisten Übelkeit verursacht hat, waren die wirklich bis ins allerkleinste Detail beschriebenen S*xszenen im Stehen in irgendwelchen versifften Hinterhöfen mit Rattenbefall, was ich persönlich ekelerregend fand, da selbst in diesen Passagen die (geistesgestörte) Hauptperson lauter vulgäre Ausdrücke benutzt, was die ganze Sache noch steigert. Dieses Buch ist alles andere als gelungen und ich rate jedem, der vor hat, sich dieses Buch zu Gemüte zu führen, es sein zu lassen und sein Geld in wirklich gute Literatur zu investieren, wie "Das Parfum" (von Patrick Süßkind) oder "Der Zorn der Wölfe" (von Jiang Rong), denn so ein Buch ist Papier- & Geldverschwendung en gros. Pitoyable...
Marlene zu »Lori Handeland: Wolfsgesang«08.09.2008
Nach dem ersten Teil "Wolfskuss" ist "Wolfsgesang" eine gelungene Fortsetzung! Die Handlung wir ziemlich gut beibehalten, und die neue Hauptfigur Leigh verkörpert wieder eine starke Heldin. Auch die erotischen Szenen sind gelungen beschrieben, sodass man das kleine Zwicken im Bauch spürt!
Für Fans des ersten Teils absolut empfehlenswert!
Luna-Llena zu »Lori Handeland: Wolfsgesang«05.09.2008
Ich habe dieses Buch gestern ausgelesen und ich muss sagen, dass es mir besser gefallen hat als der erste Teil. An manchen Stellen (besonders auf den ersten 200 Seiten) wird's teilweise etwas langweilig, dafür wird's an anderen Stellen wieder sehr spannend. Gegen Ende fand ich die Story etwas unlogisch und (zu) dramatisch. Im Großen und Ganzen aber eine wirklich nette Geschichte. Lohnt sich! :)
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