Eine Vampirin auf Abwegen von Lynsay Sands

Buchvorstellung

Eine Vampirin auf Abwegen von Lynsay Sands

Originalausgabe erschienen 2005unter dem Titel „A Quick Bite“,deutsche Ausgabe erstmals 2009, 400 Seiten.ISBN 3802581830.Übersetzung ins Deutsche von Regina Winter.

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In Kürze:

Lissianna Argeneau ist wohl die einzige Vampirin, die kein Blut sehen kann. Ihre Mutter macht ihr deshalb zum dreißigsten Geburtstag ein ungewöhnliches Geschenk: einen Psychiater, der sie von ihrer Blutphobie befreien soll. Doch als Lissianna den gut aussehenden und charmanten Dr. Gregory Hewitt an ihr Bett gefesselt vorfindet, wird ihr auf den ersten Blick klar, dass er mehr ist als nur ein schneller Snack für zwischendurch. Könnte er womöglich gar der richtige Mann fürs Leben sein, auf den Lissianna schon so lange wartet? Doch um ihn in einen Vampir verwandeln zu können, muss Lissianna erst ihre Abscheu gegen Blut überwinden …

Ihre Meinung zu »Lynsay Sands: Eine Vampirin auf Abwegen«

KathelineK15 zu »Lynsay Sands: Eine Vampirin auf Abwegen«12.05.2012
Das Buch zieht sich zu Anfang ziemlich und von daher musst eich mich auch ziemlich dadurch quälen, abe rab der Stelle wo Greg zum Vampir wird, gewinnt das ganze Buch an mehr spannung und es hat richtig spaß gemacht weiter zu lesen und das Ende ist irgendwie ziemlich süß!
Ichhoffe das di enächsten Bücher eine Spur besser werden! :D

xoxo Kat
simsa zu »Lynsay Sands: Eine Vampirin auf Abwegen«28.05.2011
„Eine Vampirin auf Abwegen“ ist der 1. Teil der Argenau-Reihe von Lynsay Sands.
Darum geht es:
Lissianna Argenau ist etwas über 200 Jahre alt und feiert ihren Geburtstag. Wahrscheinlich ist sie die einzige Vampirin die kein Blut sehen kann, deshalb bekommt sie von ihrer Mutter auch ein etwas anderes Geburtstagsgeschenk. Greg Hewitt! Dieser liegt nämlich gefesselt und mit einer Schleife um den Hals auf ihrem Bett. Was zuerst ein vermutetes Abendessen ist, stellt sich doch aber als etwas ganz anderes heraus. Greg ist Psychologe und auf Phobien spezialisiert… wird er Lissianna helfen können? Und warum fühlt sie sich so zu ihm hingezogen?

Ich bin so dankbar, dass ich mir dieses Buch bzw. diese Reihe leihen durfte, denn das Cover hätte mich im Laden nicht angesprochen. Die Geschichte ist witzig und spannend erzählt, die Charaktere sind absolut liebenswert und ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Es macht einfach Spaß und ich bin schon gespannt was die anderen Bücher der Reihe zu bieten haben. Eine Vampirreihe, die ich bisher wärmstens empfehlen kann. Mehr dazu, wenn ich die Rezension für Band 2 verfasst habe.
Mariane Schmitd zu »Lynsay Sands: Eine Vampirin auf Abwegen«17.05.2010
ich finde das Buch sehr gut geschrieben und finde Lissianas Verwanten sehr gut und witzig. Des Gregory Hewitts gedanken waren sehr unterhaltsam. Thomas und Lissianas andere Cusinen wollen unter allen umständen das der Gregory Lissiana hiflt ihre Blutphobie überwindet damit sie endlich die Blutbank benutzen kann wie die anderen aus ihrer Familie.
Michelle6040 zu »Lynsay Sands: Eine Vampirin auf Abwegen«04.05.2010
Das ist eigentlich der erste Teil der Reihe.
Mir hat das Buch sehr gut gefallen, da Lissianna und Greg super zusammenpassen.

Ich hätte erwartet das Greg von Liss so maches lernt aber es war eher so das Liss durch Greg viele neue Erfahrungen macht. Ich fand es dabei mal erfrischend das die weibliche Hauptproganistin der Vampir war und der männliche der Mensch.

Auch die Nebenfiguren fand ich sehr gut ausgestaltet wobei Thomas , der sich in diesen Buch zu einem meiner Lieblingscharaktere entwickelt hatt, ein besonderer Bonus war.

Diese Vampirbücher nicht zur ernsten und brutalen Vampirstorys sondern zu einer leichten, lockeren und lustigen Kategorie
Ticva zu »Lynsay Sands: Eine Vampirin auf Abwegen«17.12.2009
eigentlich teil 1!

Lissianna ist eine Vampirin, die kein Blut sehen kann. Deswegen engagierte ihre Mutter einen Psychiater, der sie von dieser Phobie befreien soll.
Nur, wie den Doktor davon überzeugen, Lissi zu helfen, wenn er dadurch erfährt, was sie wirklich ist?
Mit dieser Frage, wie auch dem Gedanken, was mit dem Therapeuten nach der Behandlung passieren soll, durfte sich Lissiannas Familie befassen.
Aber es kommt ja bekanntlich eh alles anders, als man denkt und so entwickelten sich die Dinge mit dem Psychologen Dr. Gregory Hewitt zunehmend komplizierter, als vorauszusehen war.
Während die Familie Argeneau nach dem besten Weg für Lissi und Greg suchte, baute sich auch noch langsam eine tödliche Bedrohung für Lissianne auf. Und als Lissi nur Augen für Greg hatte, sah ich die Vorboten des zukünftigen Übels schon.
Und so entwickelte die Geschichte, neben dem Vampirdasein, auch langsam eine Spannung, die zum Ende hin ihren Höhepunkt erreichte.
Was mich allerdings etwas enttäuschte, war, dass die Phobie anfangs und zum Schluss genannt wurde, aber zwischendrin ging sie durch den Wissensdurst von Greg total unter.

Zu Beginn war es schwer, in die Handlung hinein zu finden und mit der Protagonistin warm zu werden. Ich bin wohl etwas voreingenommen, da ich es bevorzuge, von männlichen Vampiren zu lesen.
Aber mit der Zeit, in der man auch ab und zu aus Gregs Sicht lesen durfte, fand ich mich besser zurecht und schloss Dr. Gregory Hewitt ins Herz.
Auch Lissiannas Beweggründe konnte ich während des Lesens immer besser nachvollziehen.

Es war interessant zu lesen, wie Greg mit der Tatsache, dass Lissianna und ihre Familie Vampire sind, umging. Noch interessanter war seine Wissbegierde, mit der auch meine eigene Neugierde gestillt werden konnte.
Die Geschichte von Lynsay Sands Vampiren ist sehr interessant und zumindest für mich nachvollziehbar.
Auch die kurzen erotischen Augenblicke waren schön und gefühlvoll beschrieben.

Für diesen gelungenen ersten Band um den Argeneau-Clan vergebe ich vier von fünf Sternen.
Monocerus71 zu »Lynsay Sands: Eine Vampirin auf Abwegen«01.04.2009
Unterhaltsame Vampirlektüre mit einen anderen Ansatz eher selten Benutzten ANstaz wie es zum Vampirdasein kam.

Dies ist der erste Teil der "Argeneau"-Serie, der übersetzt worden ist.
Warum der Verlag eine andere Reihenfolge für die Übersetzung gewählt hat, ist mir ein Rätsel und für mich als Leser natürlich ärgerlich.

Die Situationen wo Lissi ihr Geschenk auf ihren Bett vorfindet ist gut geschrieben. Die Verwicklungen von Lissi & Greg in die sich sich andauernd verwickeln sind amüsant eher mit einem Augenzwinkern zu lesen.
Trotzallem ist die Serie nicht allzu kitschig geraten und man kann die Bücher in einen Rutsch durchlesen, sofern man mit der richtigen Reihenfolge anfängt um sich nicht zu Ärgern das einiges keinen Sinn macht.

1 Eine Vampirin auf Abwegen
2 Ein Vampir zum Vernaschen
3 Verliebt in einen Vampir
4 Immer Ärger mit Vampiren

Die große Liste an engl. Büchern die schon geschrieben wurden, lassen befürchten das so eine große Serie nach den 5-6 Buch den Biß verliert und sich nicht wirklich neues mehr tun wird.

Aber lassen wir uns mal überraschen, wann man die Riesengroße Argeneau Familie und Verwandschft satt haben wird.
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