In Kürze:
Der Autor Jock Cannon hat bereits acht Bücher über Zauberei und Teufelskult geschrieben, als er eines Tages einen Drohbrief erhält: Sollte er sein neues Werk, „;Hexerei im New York unserer Tage“;, veröffentlichen, wäre dies sein Todesurteil. Cannon hält dies zunächst für einen schlechten Scherz, und auch sein Verleger James Melford sieht keinen triftigen Grund, das Buch zurückzuziehen. Er ahnt nicht, daß er damit Cannons Todesurteil unterzeichnet und sich selbst in höchste Gefahr bringt!
Ihre Meinung zu »Marion Zimmer Bradley: Die Teufelsanbeter«
| ABaum71 zu »Marion Zimmer Bradley: Die Teufelsanbeter« | 28.12.2008 |
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