Das Ruinentor von Mark Anthony

Buchvorstellung

Das Ruinentor von Mark Anthony

Originalausgabe erschienen 1998unter dem Titel „Beyond the Pale“,deutsche Ausgabe erstmals 1999, 478 Seiten.ISBN nicht vorhanden.Übersetzung ins Deutsche von Andreas Decker.

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In Kürze:

Der Barbesitzer Travis Wilder gelangt durch eine geheimnisvolle Schatulle in das magische Land Eldh und wird plötzlich von unheimlichen Schattenwesen gejagt. Zur gleichen Zeit entdeckt die Ärztin Grace Beckett bei der Operation eines Schwerverletzten, dass dieser ein Herz aus Eisen in der Brust trägt. Auch sie wird von einem Priester durch ein dunkles Tor in jene fremde Welt Eldh entführt. Hier herrscht noch Mittelalter, die Menschen haben Angst – und die Rückkehr des Fahlen Königs steht bevor …

Ihre Meinung zu »Mark Anthony: Das Ruinentor«

MIke zu »Mark Anthony: Das Ruinentor«20.03.2013
Hm ... ich habe gerade das erste Drittel des zweiten Bandes absolviert, daher kann ich über die komplette Reihe, die mit zwölf Bänden doch sehr stark daher kommt, noch kein abschließendes (subjektives) Urteil fällen. Ich muss gestehen, dass ich gerade überlege, ob ich wirklich weiter lesen soll. Grundsätzlich ist es ja ein bekanntes Konzept: Protagonist(en) von der Erde werden in eine (meist mittelalterlich angehauchte) andere Welt versetzt und aus alltäglichen Leutchen werden mit einem Mal die Retter der Welt. Ich mag dieses Konzept eigentlich, bietet es doch immer wieder die Möglichkeit, schicke High Fantasy zu verfassen. Im vorliegenden Fall ist der Ansatz nicht so schlecht, die Eisenherzen und einige andere obskure Gestalten machen neugierig und im ersten Band kommt einige Male durchaus atemlose Spannung auf. Über andere weite Strecken ist die Schilderung für meinen Geschmack aber arg langatmig. Immer wieder rennen die Helden durch unendliche Gänge einer mittelalterlichen Burg oder über deren Hof und die Handlung an sich kommt nicht so recht weiter. Man gewinnt so manches Mal den Eindruck, dass der Autor hier wenig kunstvoll Zeit schindet, um sein Epos auch wirklich auf die volle Seitenzahl zu bringen. Vieles hätte man deutlich straffen können oder zumindest mit Ereignissen anreichern können, die ein Verweilen in der (an sich authentisch geschilderten) Burg zu rechtfertigen.
Ich denke, wenn ich die anderen Kommentare so lese, gebe ich der Serie noch eine Chance und kämpfe mich durch den zweiten Band. Ich hoffe, es tut sich bald etwas.
Derzeit sind das für mich nicht mehr als drei Sterne, aber ich bin durchaus bereit, meine Bewertung zu korrigieren, sollte das angebracht erscheinen.
LG
Thamm zu »Mark Anthony: Das Ruinentor«10.01.2009
Hi, weil mir die Buchreihe so am Herzen liegt, wollte ich hier noch etwas hinzufügen:

"Die letzte Rune" verbindet auf eine wundervolle Weise unsere Welt mit einer Fantasiewelt, in der es Magier, Runenmeister, Drachen, Zauberer und Götter sowie Ritter gibt. In unserer Welt geschehen wunderliche und phantastische Dinge, die einen Mann (Travis Wilder) und eine Frau (Grace Beckett) durch Zufall in höllische Schwierigkeiten bringt und die dann in diese andere Welt flüchten; eine Welt, die unserem Mittelalter sehr ähnelt. Beide werden zum spielball weitaus größerer Mächte und müssen vielen, unglaublichen Prüfungen begegnen. Der erste Band ist eine ungemein spannende und erfolgreiche Einführung in diese Abenteuer!!!!

Ich gebe dem Buch absolut überzeugte 5 Sterne von 5 Sternen :-))
Thamm zu »Mark Anthony: Das Ruinentor«03.01.2009
Hallo,
ich habe alle 12 deutschen Teile von Mark Anthony´s "Die letzte Rune" gelesen und ich fand sie wirklich genial! Das ist eine meiner Lieblings-Fantasy-Reihe und ich könnte sie immer wieder lesen.
Super ideenreich, kreativ und mit einer Menge genialer Wendungen und Abwechslungen.

Ich gebe diesen Büchern - wenn man es in Sterne einteilen würde - 5 von 5 Sternen :-)
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