Das Zeichen des dunklen Gottes von Markus Heitz

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Das Zeichen des dunklen Gottes von Markus Heitz

Originalausgabe erschienen 2002, 524 Seiten.ISBN 3-492-28530-9.

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In Kürze:

Die Prophezeiung, die die Wiederkehr eines finsteren Zeitalters voraussagt, scheint sich zu bewahrheiten: Das Böse gewinnt mehr und mehr die Überhand auf dem Kontinent Ulldart. Unter dem Einfluss falscher Freunde und intriganter Berater verwandelt sich der junge Herrscher Lodrik zum unberechenbaren Kriegstreiber. Seine treuen Gefährten und Verbündeten geraten in Lebensgefahr. Doch so schnell geben die Verratenen nicht auf, und auch in den freien Ländern regt sich Widerstand gegen die dämonischen Mächte. In der Ebene von Telmaran stellen sie sich Lodriks Heer in einer vernichtenden Schlacht.

Ihre Meinung zu »Markus Heitz: Das Zeichen des dunklen Gottes«

Naburon zu »Markus Heitz: Das Zeichen des dunklen Gottes«14.12.2009
Hierbei handelt es sich um den dritten Band der 6-teiligen Reihe “Die dunkle Zeit” von Markus Heitz. Die Stimmung auf Ulldart verdüstert sich immer mehr. Eine recht zweifelhafte Person taucht auf, die behauptet, mit Lodrik verwand zu sein. Während die Personen die Lodrik nahe stehen, dieser Personen keinen Glauben schenken und Lodrik davon abhalten wollen sich mit einzulassen, scheint Lodrik Vorteile darin zu sehen, ihn als seinen neuen Berater anzustellen. Daher hört er immer mehr auf die Vorschläge seines neuen Beraters, was leztendlich dazu führt, dass der Leser immer mehr an der ursprünglichen Auslegung der Vision des Mönches glaubt. Jedoch scheint die Alternative Auslegung derzeit nur eher wahrscheinlich, aber nicht sicher, so dass man weiter im Unklaren ist, welche zutrifft und sich auf die Weiterentwicklung in den nächsten Bänden freuen darf.
Fazit : die Stimmung wird düsterer, Charaktere bleiben interessant und abwechslungsreich. Auch die geschichte ist nach wie vor sehr spannend. Dafür vergebe ich 92%.
Susannah zu »Markus Heitz: Das Zeichen des dunklen Gottes«10.08.2009
Ulldart, im jahre 443. Lodrik, der junge Herrscher Tapols und Kabcar, hat bei einer großen Schlacht gegen die abtrünnige Probinz Borosgatan den dunklen Gott Tzulan und dessen Kriegsfürst Sinured um Hilfe gerufen - mit Erfolg. Nicht zuletzt dank der Intrigen und des schlechten Einflusses des neuen Beraters Nesreca droht der junge Herrscher jedoch, vollends in die Fänge der bösen Mächte zu geraten. Die Worte seines alten Bertaers Stoiko, seine Leiwächters und seiner Gebliebten verhallen ungehört - viel mehr gewinnt es faöschen Freunden, den Kabcar gegen seine alten Freunde aufzuhetzen Während sich der einst so hoffnungsvolle Herrscher als Kriegstreiber zeigt, erstarkt auch überall das Böse erneut - und so müssen sich am Schluss der Herrscher Tapols und ein geeintes Heer gegenüberstehen ...

Fantastisch wie immer - das zu den ersten beiden Bänden gesagte gitl auch hier. Tolle Figuren mit beeindruckenden Charakteren, spannende Geschichten, auffällige Actionszene, wunderschöne Beschreibungen. Mit Ulldart ist dem Saarländer Markus Heitz eine Welt gelungen, die sich durchaus mit den ganz Großen messen kann. Ich freue mich auf mehr!
y zu »Markus Heitz: Das Zeichen des dunklen Gottes«14.02.2007
Sehr spannend geschriebenes Buch, dass sich leicht und schnell lesen lässt.
Die Hauptpersonen sind wunderbar plastisch.

Leider empfand ich die "guten" Personen (Waljakov, Stoiko und Konsorten..)
als ziemlich selbstgerecht, fies und verräterisch der Hauptperson gegenüber.

Mein Fazit: Ein schönes Buch zum relaxen.
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