Die Quellen des Bösen von Markus Heitz

Buchvorstellung

Die Quellen des Bösen von Markus Heitz

Originalausgabe erschienen 2005, 830 Seiten.ISBN 3-492-28546-5.

»Die Quellen des Bösen« kaufen oder zum Merkzettel hinzufügen

bestellen bei amazon

in mein Bücherregal

In Kürze:

Um Lodriks Tod zu rächen, greifen die Untertanen zu den Waffen. Niemand ahnt, dass der geachtete Herrscher das Opfer seiner machtbesessenen Kinder wurde. Der Größenwahn des jungen Govan scheint keine Grenzen zu kennen. Dann aber wird das Gerücht laut, Lodrik sei noch am Leben. Und auch der junge Lorin zieht aus, um gemeinsam mit seinen geheimnisvollen Verbündeten gegen die Horden des Bösen anzutreten. Doch Govan setzt alles daran, die Dunkle Zeit endgültig über Ulldart hereinbrechen zu lassen…

Ihre Meinung zu »Markus Heitz: Die Quellen des Bösen«

Mirko zu »Markus Heitz: Die Quellen des Bösen«21.11.2011
Allgemein kann ich nur sagen, das auch ich von der Ulldart Reihe ein großer Fan bin. Doch gerade das letzte Buch der ersten Staffel schwächelt in meinen Augen. Heitz schafft bei mir nicht dieses Gefühl, die Personen wirklich zu leben. Waljakov hat um einiges an seiner alten Härte verloren, die ich so an ihm mochte. Klar, er wird älter aber ich hätte mir etwas mehr gewünscht. Auch wird im späteren verlauf zu wenig auf Lorins wirkliche Gedankengänge eingegangen, ebenso gefällt mir der unheimliche nicht mehr ganz so heldenhafte Lodrik weniger. Diese Geisterbeschwörungssache passt nicht ganz zu ihm (alles in meinen Augen). Dagegen werden die Kensustrianer immer cooler. Ammtáras Bevölkerung mit ihrem Inquisitor rückt auch immer mehr ins Herz des Lesers und die Drohung Govans geht einem echt schon nah. ^^ Spitze und aller erste Sahne ist ganz klar Krutor, der sich mit seiner Art richtig beliebt macht. Herz aller liebst, wie er sich entschuldigt, die falschen "kaputt" gemacht zu haben, wie er Ammtára unter persönlichem Schutz stellt und immer wieder auf den Vorfall von Tokaro und Govan anspielt, der diesem eins auf den Deckel gab. :)

Das Ende ist eben die Schwäche, die ich zu bemängeln habe. Wie der Zufall es will trifft man sich am legendären Ort. Und als es kritisch wird taucht natürlich klischeehaft die Rettung auf.
Nichts desto trotz ein super Buch und doch ein gelungener Abschluss der Reihe. Ich empfehle es selbst zu lesen und sich selber zu überzeugen.

Mfg
1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Naburon zu »Markus Heitz: Die Quellen des Bösen«14.12.2009
Hierbei handelt es sich um den sechsten Band der 6-teiligen Reihe “Die dunkle Zeit” von Markus Heitz. Um nicht die Freude auf den Schluss zu verderben, werde ich hier nur ein Abschlussfazit der Serie abgeben.
Mir hat die Reihe insgesammt sehr gut gefallen. In weit über 3000 Seiten hat es Heitz geschafft, eine Vielzahl verschiedener Charaktere zu erschaffen und deren Persöhnlichkeit interessant über die Geschichte zu beschreiben und teilweise stark zu verändern (natürlich ganz besonders Lodrik).
Die verschiedenen Handlungsstänge werden gut geführt und laufen zum Schluss zusammen. Auch das Tempo der Geschichte kann insgesammt überzeugen. Episoden, in denen die Hauptgeschichte vorangetrieben wird, werden bevor es zu langweilig und trocken wird, durch Schauplatzänderungen und actionreiche Handlungen unterbrochen.
Mich hat die Serie überzeugt und kann sie weiterempfehlen.
Ihr Kommentar zu Die Quellen des Bösen

Hinweis: Fragen nach einem fertigen Referat, einer Inhaltsangabe oder Zusammenfassung werden gelöscht.