Ritus von Markus Heitz

Buchvorstellungund Rezension

Ritus von Markus Heitz

Originalausgabe erschienen 2006, 512 Seiten.ISBN 3-426-63130-X.

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In Kürze:

Frankreich im Jahre 1764: Eine Bestie versetzt die Menschen des Gévaudan in Angst und Schrecken. Männer, Frauen, Kinder werden gehetzt – und getötet. Der König setzt öffentlich ein hohes Preisgeld auf den Kopf des Monsters aus. Der Vatikan hingegen entsendet Geheimermittler, die undurchsichtige Ziele verfolgen. Auch der Jäger Jean Chastel beteiligt sich an der Jagd auf die Bestie. Immer wieder kreuzen sich dabei seine Wege mit denen der ebenso energischen wie geheimnisvollen Äbtissin Gregoria. Beide können nicht ahnen, dass sie kaum mehr sind als Figuren in einem erschreckenden Spiel, das auch über 200 Jahre später noch nicht beendet sein wird…

Das meint Phantastik-Couch.de: „;Ein Thema – zwei Zeiten“;67

Horror-Rezension von Peter Kümmel

Es ist nicht ungewöhnlich, wenn in einem Roman zwei Handlungsstränge kapitelweise abwechselnd erzählt werden. Auch der große örtliche Abstand – Heitz wechselt zwischen Frankreich auf der einen sowie Deutschland, später auch Russland und Kroatien auf der anderen Seite – ist nicht das Besondere. Daß jedoch zwischen der Story um Jean Chastel und der um Eric von Kastell 240 Jahre liegen, hebt „;Ritus“; vom Aufbau her schon aus der Masse solcher Romane etwas hervor. Doch Sinn macht diese Konstruktion für den Leser meiner Ansicht nach überhaupt keinen und logisch gerechtfertigen lässt sie sie ebenfalls nicht.

Eine Bestie wütet im Süden Frankreichs im Jahre 1764. Nicht nur Schafe, sondern auch Menschen, insbesondere Frauen und Kinder werden auf bestialische Weise getötet. Aufgrund der ausgesetzten hohen Belohnung macht sich der Wildhüter Jean Chastel zusammen mit seinen beiden Söhnen Pierre und Antoine wie so viele andere Jagd auf das unbekannte Wesen, von dem die meisten glauben, daß es sich um einen Wolf handelt. In ihrer Falle finden die drei jedoch ein merkwürdig aussehendes Wesen. Erst als sich dieses nach seinem Tod in einen Menschen verwandelt, wird ihnen klar, daß es sich um einen Loup-Garou – einen Werwolf – handelt. Da sie keinen Beweis für das haben, was sie erlebt haben und nur ein toter Mensch in ihrer Falle verblieben ist, behalten sie ihr Wissen für sich.

Daß das erlegte Tier jedoch nicht das einzige seiner Art war, merken die Chatels, als sie von einem seiner Artgenossen angegriffen werden. Dabei werden die beiden Söhne schwer verletzt. Die Chatels sind Einzelgänger und werden von der Bevölkerung gemieden. Vater Jean ist als Gotteslästerer verschrieen und seinem jüngeren Sohn Antoine sagt man pädophile Neigungen nach. Pierre, der ältere Sohn, leidet seit dem Angriff an einem merkwürdigen Fieber und anschließenden Gedächtnisstörungen. Als er nach einem Anfall blutbefleckt wieder zu sich kommt, hat er Angst, selber zu einem Werwolf geworden zu sein. Schon bald wird klar, daß beide Söhne infiziert wurden und fortan als Wandelwesen leben müssen. Vater Jean sucht verzweifelt nach einem Ausweg.

Aufgebaut auf historischen Geschehnissen

Markus Heitz hat für seinen Roman reale Geschehnisse aus dem 18. Jahrhundert zum Vorbild genommen. Der Mythos der „;Bestie von Gévaudan“; diente bereits als Vorbild für den französischen Film „;Pakt der Wölfe“; aus dem Jahr 2001, von dem sich der Autor offenbar stark beeinflussen ließ. Hunderte von Menschen kamen damals im Süden Frankreichs auf grauenvolle Weise ums Leben, doch die genaue Ursache konnte nie aufgeklärt werden.

Im Jahr 2004 sind Lykantrophen – so der Sammelbegriff für Wandelwesen zwischen Mensch und Tier – noch immer nicht ausgerottet. Dies aber ist nur einer kleinen Zahl von Menschen bekannt wie Eric von Kastell, der zusammen mit seinem Vater Jagd auf die Bestien macht, die im Verborgenen leben, und sie zu Dutzenden tötet. Nachdem sein Vater bei der Jagd sein Leben lassen musste, ist Eric nun ganz auf sich allein gestellt. Quer durch ganz Europa von Deutschland über St. Petersburg bis nach Kroatien verfolgt er die Bestien.

Mit dem Wildhüter Jean Chatel sowie Eric von Kastell hat Markus Heitz zwei völlig unterschiedliche Typen von Protagonisten erschaffen. Chatel ist eher ein ruhiger Familienmensch. Nach dem Tod seiner Frau, den er nicht verwinden kann, fühlt er sich von Gott verlassen und wird zum Einzelgänger. Doch tief in seinem Inneren ist er ein herzensguter Mensch, der Liebe und Zuneigung sucht. Der Porsche Cayenne-Fahrer Eric dagegen mit seinen Stiefeln und seinem Lackledermanter ist ein Macho, wie er im Buche steht. Im Gegensatz zum realistischen Chatel ein absolut unnatürlicher und überzeichneter Charakter. Eine hübsche Frau wird mal eben so im Vorbeigehen genommen. Auch nach dem Verkehr bleibt er beim höflichen „;Sie“;, denn er will ja schließlich keine Bindungen eingehen.

So unterschiedlich wie die Protagonisten ist aber auch die Atmosphäre, was zwangsläufig durch die unterschiedlichen Zeiten nicht verwunderlich ist. Auf der einen Seite das Frankreich des 18. Jahrhunderts mit Klöstern und Kutschen, Jägern und Edelmännern, so wie man es sich aus unserer Warte heraus vorstellt. Dagegen auf der anderen Seite ein Europa der Gegenwart, wie man es allenfalls aus Science Fiction-Filmen kennt. Dunkel, schmutzig, schnell und kalt – eine Welt mit einem Protagonisten, die frappant an „;Blade“; erinnert. Der einsame Jäger, der in Windeseile von Ort zu Ort reist, um seine Feinde zu erlegen; viel Drumherum bleibt da nicht.

Die Enttäuschung kommt zum Schluß

Als Leser ist man permanent zur Story in Frankreich hingezogen, die gut aufgebaut und flüssig erzählt ist, wenn auch die sprachlichen Mittel eher bescheiden sind. Die Geschehnisse der Gegewart dagegen bilden oft nur eine lästige Pausen-Action, die man gerne überfliegen möchte.

Eine direkte Verbindung zwischen den beiden Handlungsstängen entsteht nicht. Der Leser hat im Prinzip zwei völlig unabhängige Stories vor sich, die er abwechselnd verfolgen kann. Für Spannung ist dabei ausreichend gesorgt, zuweilen bietet der Autor Action pur. Dennoch entsteht aus dem Wechsel jedesmal ein Bruch, oftmals blättert man kurz zum Abschluß des vorigen Kapitels zurück. Die Enttäuschung kommt jedoch zum Schluß, denn Markus Heitz hat nicht mal im Ansatz einen befriedigenden Abschluß gefunden. „;Ritus“; ist ein reiner Fortsetzungsroman und verpflichtet den Leser, auch den Nachfolgeband „;Sanctum“; zu kaufen, wenn er sich nicht mit diesem Ende zufrieden geben will. Einen Hinweis, daß es sich um „;Teil 1“; eines Fortsetzungsromans handelt, vermisst der später vermutlich verärgerte Käufer.

Große Mühe dagegen hat sich der Knaur-Verlag mit der Gestaltung des Buches gemacht. Die großen schwarz-roten Titelbuchstaben ragen erhaben aus dem Coverdeckel heraus, der Hintergrund ein verästelter Baum in glänzendem Schwarz auf mattem Schwarz. Das gleiche Muster findet sich im Buch auf den Seiten jedes Kapitelanfangs wieder.

Ihre Meinung zu »Markus Heitz: Ritus«

Madarc zu »Markus Heitz: Ritus«18.06.2011
Die Story - Grundsätzlich eine tolle Idee, die aber hauptsächlich durch den stark comic-haft überzeichneten Charakter Eric auf das Niveau eines Schundromans gezogen wird.
Des weiteren kling Heitz teilweise so, als projeziere er eigene spätpubatäre Sexualphantasien auf diesen, seinen Hauptprotagonisten....ganz zu Schweigen für seine Vorliebe für einen bestimmten Autotyp....

Die ''Action-Szenen'' wirken albern bis hanebüchen und als wären sie für ein junges, sensationslüsternes Publikum geschrieben.

Nach der Hälfte des Buches habe ich den Rest nur noch überflogen und der Nachfolger ''Sanktum'' erlitt das gleiche Schicksal.

Erstaunlich finde ich das dieses Buch als ''Bestseller'' genannt wird. Hätte jemand unbekanntes diesen gequirlten Mist verzapft, wäre das Buch sicher nicht als solcher bezeichnet worden.

Enttäuschend auf ganzer Linie, da hätte er mehr raus machen können.
1 von 2 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Starfish zu »Markus Heitz: Ritus«30.12.2010
Also ich habe das Buch bis zum ende des ersten Kapitels des Dauereregierten Schlächters gelesen und verspüre nicht den dran weiter zu lesen, denn Eric hat es versaut. Aber selbst im ersten Teil, also der Einleitung der Geschichte passieren soviele kleine Fehler, die bei etwas mehr Recherche nicht hätten sein müssen, wie zum Beispiel, die Doppelläufige Muskete...deren Existenz ich nicht belegen konnte, nun ja seis drum, aber als ich lesen musste das ein Raubtier mit Katzenpranken seinem Opfer 5 Schnitte in der Brust beibringt, war für mich der Punkt erreicht das Lesen dieses Buches zu unterlassen, denn eine Katze hat nur 4 Krallen...nur der Bär hat 5...deshalb kann ich nur abraten sich das Buch anzutun
Murri zu »Markus Heitz: Ritus«26.06.2010
Bin eigentlich nicht so der Fantasy- Fan, wurde aber mit den Büchern um Eric Kastell und Co. sehr gut unterhalten! Finde den Schreibstil des Autors überraschend gut , vor allem die Action Szenen sind sehr gut gelungen- hatte beim Lesen oftmals das Gefühl einen Film zu gucken! Auch trotz oder grade eben wegen der häufigen "Zeitenwechsel" blieb die Story immer spannend und nachvollziehbar! Die Charaktere sind zwar allesamt ein wenig überzogen, bleiben aber trotzdem durchweg sympathisch! Einziger Kritikpunkt: Die ständigen, ausschweifenden "Sexkapaden" der Haupdarsteller. Stellenweise hat man echt das Gefühl, nen Schmuddelroman vor sich zu haben!
Wer drauf steht... ;o)
Ansonsten kann ich das Buch (oder die Reihe) nur wärmstens empfehlen!
Nadl zu »Markus Heitz: Ritus«29.05.2010
Ich fand das Buch überraschend gut. Besonders gut haben die unterschiedlichen Zeitschienen gefallen. Ich wollte sowohl Geschichte von der Bestie von Gévaudan wissen, aber auch die Geschichte von Eric Kastell. Auch wenn die Geschichte um Eric Kastell ein wenig an Blade erinnert, hat mich die Persönlichkeit schnell in seinen Bann gezogen. Aber auch das eintauchen in die Geschichte Frankreichs des 18. Jahrhunderts ist sehr gut beschrieben. Der Mythos der Bestie von Gévaudan ist immer wieder interessant. Markus Heitz hat damit bewiesen, dass er mehr drauf hat als über Zwerge zuschreiben.
Vito zu »Markus Heitz: Ritus«09.05.2010
Mir ist es schwer gefallen den Roman zu bewerten.
Die Zeitschiene 1764 fand ich spannend und wirklich gut geschrieben .
Als eine "Kopie" von "Pakt der Wölfe" sehe ich das nicht .
Film und Buch richten sich frei an den historischen Ereignissen aus .
Die Zeitebene 2004 fand ich nur grottig .
Im Bonusmaterial des Taschenbuchs sagt der Autor er habe die Person des Werwolfjägers bewusst überzeichnet .
Erics einziger Daseinzweck scheint scheint nur Sex , Gewalt und Autofahren zu sein .
Haufenweise bringt er Gegner zur strecke , ohne in seinen schwarzweißen Lackklammotten und dem teuren Auto , aufzufallen .
Ich wage mal die Vermutung das , wäre der Roman nicht von Herrn Heitz geschrieben worden , sondern von Jemand unbekanntem , man nie von dem Werk gehört hätte .
Wegen der Zeitschiene im 18. Jahrhundert gebe ich RITUS schwache 70%
JOkER zu »Markus Heitz: Ritus«08.10.2009
Ritus war meiner Meinung nach ein sehr gutes Buch. Auf jeden Fall der "historische" Teil hat mir sehr gut gefallen. Man wollte immer wissen wie es jetzt weitergeht, was aus der Bestie wird, wer die Bestie ist....
Um so mehr hat es gestört wenn ein kleiner "Superman" nach beinahe jedem Kapitel dazwischen funkte, Sex hatte, beiläufig ein paar Menschen (oder Lykantrophen) tötete, oder einfach nur in allen seinen tollen Porsche Cayennes durch die Gegend fuhr. Auch wennn Heitz Eric mit Absicht so überzeichnet hat, hätte er sich diesen störenden Charakter allemal sparen können, auch wenn man dann auf ein paar zum Teil nicht schlechte Kampfszenen hätte verzichten müssen!!!
Ein weiterer Minuspunkt ist das abrupte Ende was einfach nur zum Kaufen des 2. Bandes verpflichtet.
Mit Blick auf die aber doch überwiegend guten Szenen des Buches tat ich das aber gerne.
Alles in allem kann ich nur den Anderen beipflichten und sagen:
Gegenwart: vollkommener Quatsch
Vergangenheit: klasse Geschichte mit viel Spannung und klarem Suchtpotenzial
1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Patricia B. zu »Markus Heitz: Ritus«24.09.2009
Als ich das erste Kapitel zu lesen begann, dachte ich, tolle Story. Doch dann kam Eric ins Spiel und ich war wirklich enttäuscht.
Die Handlung, die im Jahre 2004 gesetzt ist, hat nur zwei Inhalte: Sex und Töten!
Ich finde damit hat der Autor sich das Buch gründlich ruiniert!
Doch da ich kein Mensch bin, der halbe Sachen macht, habe ich mir Sanctum auch gekauft, doch nie zu Ende gelesen, da die Handlung von Kapitel zu Kapitel langweiliger und eintöniger wird.
Eines der schlechteren Werke des Markus Heitz!
Diana Weiß zu »Markus Heitz: Ritus«23.08.2009
Mir wäre es es lieb gewesen, wenn irgendwo eine klitzkleine Erwähnung zu finden gewesen wäre, dass es sich um eine Fortsetzungsgeschichte handelt. Habe das Hörbuch sehr gut gefunden und war extrem enttäuscht über den Schluß, der gar keiner ist!!
Einfach so mitten drin aufzuhören, mag manchem Zuhörer vielleicht Gefallen entlocken, ich fand diese Art, einen Spannungsbogen abzubrechen, nur ungenügend.
Wenn man vorher über die Notwendigkeit informiert wäre, dass Sanctum zwingend folgen muss, wäre die Entscheidung, dieses Hörbuch nicht zu kaufen bzw. den zweiten Teil mit zu kaufen, leichter gewesen. Dass Sanctum nun der 2. Teil ist, weiß ich nach Recherchen nur über diese Seit.
DANKE an diejenigen, die das in ihrer Bewertung mal erwähnt haben!!!!
Ich persönlich möchte gerne selber entscheiden, ob ich von einem Autor ein zweites Buch kaufe oder nicht und empfinde den fehlenden Hinweis auf eine Fortsetzung als Geldmacherei, die der Autor eigentlich nicht nötig hätte. Scheinbar würde sein Talent ja doch durchaus reichen, die Hörer-/Leserschaft, zu überzeugen.
Werde mir jetzt wohl oder übel den zweiten Teil auch noch kaufen und hoffe, dass dies nicht die gleiche Verschwendung ist und sich mehr in einen Genuss verwandelt, als dies der bloße erste Teil auf Grund fehlenden Endes war. Sehr schade eigentlich!
Michel zu »Markus Heitz: Ritus«28.06.2009
Unglaublicher Schrott in Buchform.

Ein Mann, sein Auto, sein Penis und seine Kanone, lächerlich.

Dermassen klischeebeladen, ausgelutscht und vorhersehbar.
Es belustigt einerseits wie leicht sich der wohlmeinende Leser begeistern lässt.
Andererseits ängstigt es wie niveaulos man manche Menschen euphorisieren kann.

Dieses Machwerk ist so ziemlich das schlechteste was mir je vor die Augen kam.
Es hat wirklich was von einem ganz üblen B-Movie.

Der "Held" dieses Machwerks ist ein John Sinclair Verschnitt der übleren Sorte, unkaputtbar, Dauerständer, ein ganzer Kerl eben.
Und dazu noch, wer hat Herrn Heitz da wohl gesponsort, Besitzer von dutzenden Porsches.

Ein Traumtyp eben, wirklich...so einen wünscht man sich als Kumpel.

Was ne Gülle...
Wendeline zu »Markus Heitz: Ritus«20.04.2009
Ich habe das Buch gestern ausgelesen und ich muss sagen, dass ich es sehr unterhaltsam und spannend fand. Das Buch Sanktus habe ich mir wohlweislich auch schon bereit gelegt und werde mich gleich heute nach der Arbeit ans Lesen begeben. Bisher habe ich vorwiegend Bücher von Hohlbein gelesen und wollte mal einen anderen Schriftsteller "ausprobieren". Ich habe es wirklich nicht bereut. Die Schnitte zwischen dem Vergangenen und der Gegenwart fand ich nicht störend. Ich weiß nicht, ob ich mir das Buch gekauft hätte, wenn es sich um eine Werwolf-Geschichte ausschließlich aus dem 18. Jahrhundert gehandelt hätte. Im Nachhinein muss ich aber zugeben, dass diese sehr spannend war.
Simon zu »Markus Heitz: Ritus«10.01.2009
Befriedigend bis Sehr gut!

Das Buch behandelt zwei Gesichten die sich kreuzen...

Der Teil im mittelalterlichem Frankreich ist genial und wurde von mir verschlungen...
...der Teil der Gegenwart gehört halt dazu und so habe ich ihn natürlich auch absorbiert. Allerdings macht er das Buch nicht unbedingt besser!
Dennoch - Werwolfgrauen deluxe!
Daher 99 Punkte von mir...
...der am liebsten einen richtig dreckigen Laymon Roman liest!!!
SONNE zu »Markus Heitz: Ritus«31.10.2008
Also ich fand beide Bücher sehr Geil als ich Ritus zu ende gelesen habe war ich einen Tag später im Buchhandel und holte mir Sanctum ich habe beide Bücher innerhalb von vier wochen gelesen jede minute,sogar auf den weg zum Kindergarten oder in der Wanne ich habe es sogar bei kochen gelesen!!! Vielleicht schafft es ja mal jemand es zu verfilmen!!!!
Aber das wird es anstregend!!!!
Lars zu »Markus Heitz: Ritus«29.10.2008
Ich habe Ritus als Hörbuch genossen. War von der Handlung gefesselt, egal ob Gegenwart oder Frankreich im 18. Jahrhundert. Ich stehe eigentlich eher auf Mittelalterromane welche mit realistischer Handlung glänzen, und ganz ehrlich nachdem ich die erste CD im Auto einlegte und hörte Werwolfverwandlung hätte ich fast abgebrochen. Aber gut das ich es nicht getan habe, wie gesagt, fand ich mega spannend. Das Ende war übrigens so offen, dachte der Heitz will mich verarschen. Keinen Hinweis auf eine Fortsetzung. Hat mich sogar animiert Ritus mal zu googeln und siehe da Sanctum... Wird natürlich umgehend weitergehört. Ciao Lars
FRIEDERIKE Z. zu »Markus Heitz: Ritus«08.10.2008
Hallo Herr Heitz! Ich muß ehrlich sagen Ich fand das Buch Ritus einfach fantastisch!!!!! Ich habe schon alles mögliche gelesen aber das hat all meine Erwartungen übertroffen.Ich war so gefesselt das Ich an nichts anderes mehr denken konnte.Sogar bei der Arbeit konnte Ich nur daran denken wie es wohl weiter geht.Als Ich am Ende war dachteIch nur das kann einfach nicht sein es muß weiter gehen.Am nächsten Tag hab Ich mir sofort Sanctum besorgt,erst dann war Ich wieder zufrieden.Einfach das beste was Ich je gelesen habe.Ein sehr großes Kompliment an Sie Markus!!!!!Daraufhin habe Ich dann Kinder des Judas gekauft, es war gut aber Ritus ist für mich die nr1!!!!In Zukunft werde Ich noch andere Sachen von Ihnen lesen,werde so oder so ein Fan von Ihnen bleiben.
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annun_ zu »Markus Heitz: Ritus«05.09.2008
Immer wieder habe ich dieses Buch im Buchhandel in den Händen gehalten, weil es mich schon vom Cover her ansprach - und immer wieder bin ich ohne dieses Buch nach Hause gegangen. Ich konnte mir einfach nicht vorstellen, dass es wirklich meinen Geschmack trifft, aber das war ein grosser Irrtum wie ich nun weiss.
Kurz zum Inhalt:
Im Frankreich des 18. Jhd. wütet eine unheimliche Bestie, die Frauen und Kinder zerfleischt und niemand, der Jagd auf sie macht, bekommt sie wirklich zu fassen. Immer wieder erzählen sich die Menschen von einem Loup Garou, einem Werwolf, der die Menschen zerfleischt und alle Kinder, die mit ihren Tieren zum Hüten auf die Weiden gehen, sind verängstigt und verstört. Es gibt nur eine Hand voll Menschen, die dieses Wesen zur Strecke bringen können und sich mit den Geheimnissen, die dieses Wesen umgibt, auskennen. Doch diejenigen können und dürfen nichts verraten und müssen versuchen, diesen Fluch alleine zu brechen.

Zur heutigen Zeit in Deutschland und anderen Teilen Europas: Ein Nachfahre der Werwolfjäger, Erik von Kastell, der von seinem Vater ausgebildet wurde, um Jagd auf alle Arten von Wandelwesen zu machen, entdeckt die Bestie, die er schon seit Ewigkeiten verfolgt. Er ist alleine und auf sich gestellt und doch gibt es Menschen, mit denen er auf seltsame Weise verbunden scheint.

Für mich schien es immer so, dass die Handlung im Frankreich des 18. Jhd. absolut ansprechend war und die Andere, die in der heutigen Zeit spielt, zu abgedroschen klang. Aber sobald ich angefangen hatte, das Buch zu lesen, konnte ich es nicht mehr aus der Hand legen. Ich bin ehrlich begeistert. Gottseidank konnte ich mir das Buch ausleihen, sonst hätte ich es wohl nie gelesen. Es kommt eine ungeheure Spannung auf und wenn man Filme wie "Pakt der Wölfe" oder "Blade" liebt, dann ist dieses Buch genau das Richtige. Natürlich sollte man keine besonders intellektuelle Lektüre erwarten, doch Markus Heitz hat einfach meiner Meinung nach einen wunderbaren, flüssigen Erzählstil und trifft genau meinen Geschmack. Ich war mitten in diesem Buch, in der Handlung regelrecht gefangen und habe ganz besonders die Passagen genossen, in denen ich mich im 18. Jhd. befunden habe. Die Handlung aus der heutigen Zeit ist natürlich viel actiongeladener und Erik von Kastell erinnert mich an einen total durchgeknallten, verrückten und teilweise sehr skrupellosen Rächer. Wer actionreiche Spannung sucht, Werwölfe liebt und sich gerne in zwei verschiedenen Zeitebenen bewegt, für den ist dieses Buch genau das Richtige. Von mir gibt es deshalb 85 Grad satt und ich freue mich schon auf Sanctum.
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Varg zu »Markus Heitz: Ritus«22.08.2008
Also ich fand das Buch Klasse....jedenfalls 70 % davon. Die anderen 30% spielten in der Gegenwart und die fand ich wie bei meinen Vorrednern, schrecklich. Erinnerte nicht nur an James Bond, sondern auch an Shadowrun. Nur das Shadowrun geil ist und solche Leute wie Eric auch reinpassen, aber nicht bei einer Werwolfgeschichte mit Verschwörungstheorien. Ich steh da lieber auf Hauptfiguren, die sich nicht wie ne Gottheit aufführen und die fand man ja zum Glück, noch in der Vergangenheits Ecke des Buches, was mir sehr gefallen hat. Auch die Beschreibungen des Alten Frankreichs, der Schnee und die Bäume, die Unbekanntheit der Bestie ließen mich nach dem Buch süchtig werden. Letztendlich hab ich es verschlungen, auch wenn die Gegenwart Passagen echt genervt haben.
W. Wolfgang zu »Markus Heitz: Ritus«29.07.2008
ich fand Ritus zu einem Teil sehr gut der andere hat mir weniger gefallen. Sehr gut war meiner Meinung die Erzählform des Autors wenn es um den historischen Teil ging.
ich konnte mir Jean Chastel und die anderen Figuren sehr gut vorstellen und bekam richtig Lust selber durch das Gevaudan zu wandern, wenn gleich auch ohne Bestie!
Die Geschichte um Eric hätte mich mehr gefesselt, wäre er nicht Super sondern nur Mann (ja, ich weiß vom Autor absichtlich so angelegt).
Wenn schon 007 dann aber auch richtig, ohne sofortige unsterbliche Liebe. Ist bei James auch schief gegangen.

Als Zusammenfassung würde ich sagen das mir mehr von Jean und weniger Eric besser gefallen hätte, bei dem ich manchmal Lust hatte einfach weiter zu blättern, zurück ins Gevaudan und seinen gut gelungenen Charakteren.
Saphia K. zu »Markus Heitz: Ritus«19.05.2008
guten tag!
ich kann mich nicht vollkommen der meinung benjamins anschließen ,da der roman doch einen guten schreibstil wie auch deutlich spannung zeigte und ich somit zu keinem zeitpunk seiten "überfliegen" musste.
doch muss ich zugeben das auch ich vom ende des romans sehr entäuscht war - schließlich bekam ich nicht denn leisesten hinweis darauf in Sanctum die fortsetztung des, trotz alle dem empfehlenswerten roman, zu finden... .
tja außerdem finde ich auch die anderen romane in denen heit sich in diesen zeitenwechsel begibt sehr spannend (bsp. kinder des judas...)
besonders die gewalt- und sexteile waren atemberaubend echt und gut vorstellbar!
also kann ich ritus wie gesagt nur weiterempfehlen!
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David D. zu »Markus Heitz: Ritus«03.02.2008
Guten Tag!
Ich kam ebenfalls in das (doch eher zweifelhafte) Vergnügen, dieses "Machwerk" lesen zu dürfen.
Abschließend kann ich sagen, das ich (ähnlich wie Benjamin), das Büchlein mit dem netten, aufwändigen Design, sehr unbefriedigt zur Seite legen musste.

Ich denke auch, das ich Herrn Heitz keine weiteren literarischen Erzeugnisse mehr abkaufen werde.

Das Buch ist in seiner Handlung sowas von vorhersehbar, das es schon fast amüsiert.

Die Handlung im alten Frankreich ist recht fesselnd und gut durchdacht (kein Wunder, sie ist ja auch Mythologisch/Geschichtlich vorgegeben).
Die Handlung, welche Herrn Heitz erschaffen hat, ist meiner Meinung nach von diversen schlechten Filmen kopiert und eingefügt worden und nicht im geringsten originell oder überraschend.

Es wurden die typischen Statussymbole eines Bestienjagenden Superhelden verbaut. Porsche Cayenne, dicke Häuser, Sex, Waffen usw...!

Könnte wirklich aufregend sein, wenn es nicht schon Blade, VanHelsing, Batman, Buffy und ca. 100 weitere Klischeehafte Predatoren gegeben hätte.
Jetzt mag der ein oder andere sagen "Das waren ja alles Filme und Ritus ist ein Buch", aber die Tatsache das derartiger Schrott nun in literarischer Form verpackt wurde, macht die Handlung noch lange nicht neu (im übrigen gab es eben genannte auch schon zu "lesen").

Fazit:

Tut mir Leid Herr Heitz, alles in allem langweilig, ideenlos, vorhersehbar und abgehalftert.
Obgleich ich mich sehr wundere, das die anderen Kritiken hier sehr gut ausgefallen sind, möchte ich jedoch betonen, das Meinungen nunmal verschieden sind.
Und wenn einigen Leuten das Buch gefallen hat, soll es so sein.

MFG
David D.
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Kevin scherbarth zu »Markus Heitz: Ritus«12.12.2007
also...ich habe auch ritus gelesen und finde es einfach fantastisch...weswegen ich die schlechte kritik nicht verstehen kann...auch mich fasziniert der mythos um die bestie von gevaudan... deshalb ist auch das einzige was ich zu bemängeln habe das aus der bestie ein werwolf gemacht wurde...aba das trübt die freude die ich bei´m lesen hatte keineswegs...werde mich jetz an scantum begeben
Rene zu »Markus Heitz: Ritus«08.10.2007
Ich habe Ritus gelesen und beginne nun mit dem Buch Sanctum. Ritus ist meiner Meinung nach das beste Buch, dass ich je gelesen habe. Ich habe mich über die Bestie vom Gévaudan im Internet erkundigt, sowie in verschiedenen Büchereien, da ich das Thema "Werwolf" sehr spannend finde! Es ist sehr Überlieferungsnah und wahnsinnig spannend geschrieben! Respekt
Kigami zu »Markus Heitz: Ritus«26.09.2007
Ich habe das Buch gelesen,schreibe nebenbei auch selber Bücher,und habe absolut nichts an der Story oder den Charakteren auszusetzen !!!
Es gibt zwar bessere Autoren und auch bessere Bücher,aber Heitz ist einer der besten Deutschen Autoren
Mariellchen zu »Markus Heitz: Ritus«17.08.2007
Ich habe Ritus und Sanctum innerhalb von zwei Tagen verschlungen!!!
Lieber "Benjamin", ich glaube Ihre Kritik wird den Büchern absolut nicht gerecht. Wieso stehen beide Geschichten nicht miteinander in Verbindung??? Also entweder ist meine eigene Phantasie mit mir durchgegangen oder Sie haben die Bücher nur oberflächlich gelesen.

Mariellchen
Benjamin zu »Markus Heitz: Ritus«03.08.2007
Ich muss sagen, ich fand das Buch grottenschlecht!!

Desweiteren ist es bei der obrigen Kritik für meine Verhältnisse noch zu gut weggekommen.

Alles in allem finde ich es sehr arm geschrieben, womit ich meine das man während des ganzen Buches nur sehr wenig Personen kennenlernt, dazu kommt das jene Charaktere wenig bis gar nicht vorgestellt werden, so das keine Symphatie oder Antiphatie zu den einzelnen Figuren aufkommen kann.

Die Story im alten Frankreich ist einigermaßen spannend und abwechslungsreich.

Die Story der Gegenwart allerdings föllig hohl und erinnert an stumpfe Actionfilme wie "Blade"!
Außer den sexuellen Ausschweifungen des "Helden" und einigen lauwarmen Klischees bezüglich Monsterjägern, wie sie schon in zich Filmen dargestellt wurden, bitet die Geschichte nichts!

Richtig endtäuscht war ich dann als ich bemerkte das beide Geschichten in keinster Weise miteinander in Verbindung stehen.
Aber vielleicht passiert das ja noch im Nachfolger (den ich nie lesen werde), wer weiß...!

Unterm Strich:

Langweilig und unbefriedigend!!

Benjamin Westerheide
Dark_Shadow zu »Markus Heitz: Ritus«18.07.2007
Ritus ist eins der besten Bücher die ich bis jetzt gelesen habe.

Die tolle Beschreibungen der Wandelwesen und die Geschichte in der Vergangenheit und Gegenwart, machen dieses Buch erst recht zu einem Bestseller.

Da ich auch "Pakt der Wölfe" gesehen habe, bin ich noch mehr denn je von diesem Buch gefesselt. Als nächstes werde ich "Sanctum" lesen.
Monika zu »Markus Heitz: Ritus«04.07.2007
Ich verstehe die schlechte Kritik gar nicht. Gerade, dass er in die Vergangenheit geht, versteht man manches besser von der Gegenwart. So empfinde ich es. Es sind wirklich grandiose Bücher. Und obwohl ich "Angst vor Werwölfen habe" (die es ja bekanntlich nicht gibt), habe ich die Bücher gelesen und konnte mich so gar nicht von ihnen wegreißen. Einfach genial geschieben!
Ich habe auch Ulldart (warte jetzt auf das 3. Buch, dass im Juli/August erscheint) gelesen und kann es kaum erwarten, dass es in meinem Briefkasten landet. Ich kann es nur dringend weiter empfehlen. Seit Herr der Ringe fesselt mich wieder ein Schriftsteller mit seinen Worten, so sehr wie Tolkien.
K.-G.Beck-Ewe zu »Markus Heitz: Ritus«18.05.2007
Ich muss gestehen, dass mir als "Pakt der Wölfe"-Fan und allgemeiner Werwolffreund dieses Buch auch sehr zugesagt hatte. Ich hatte es auf einem kurzen Wienurlaub mitgenommen und mich danach auf den zweiten Teil gefreut.
Im Moment bereitet mir das Buch deswegen Freude, weil ein bisher nichtlesender Schüler es ausgeliehen hat und die vielen - ihm - fremden Wörter nachgeschlagen hat. Sein schriftlicher Ausdruck hat sich deutlich verbessert und das ist schon ein schönes Ergebnis. Tatsächlich hoffe ich selbst nach "Sanctum" soga noch auf einen dritten Teil ;-) .
befreiter_leser zu »Markus Heitz: Ritus«18.05.2007
Hallo
mein Name ist Alexander Ressel und ich wollte ihnen nur sagen, dass ich von ihrem Buch stark beeindruckt bin ich lese eigentlich nicht aber als mein Freund mir von Diesem erzählt hat hab ich es gelesen und es ist wie gesagt einfach fantastisch. Und ich wollte Sie fragen wie sie darauf gekommen sind dieses Buch zu schreiben oder gab es da keinen bestimmten Grund für? Ich wollte sie fragen was ihre Inspiration war dieses Buch zu schreiben.
Ich wäre ihnen sehr verbunden, wenn Sie mir das schreiben würden ich denke da schon Wochen drüber nach und das lässt mir keine Ruhe!
Vielen Dank!
Hochachtungsvoll Alexander Ressel
robbe13 zu »Markus Heitz: Ritus«11.05.2007
Ich habe die beiden Bücher gelesen und finde , dass der Bericht oben totaler Humbuk ist und dass die beiden Bücher (Ritus und Sanctum) total von dem Autor des Berichtes Missverstanden wurden.Die beiden Bücher sind super spannend zu lesen und gerade die zweite Geschichte mit ERIC ist meiner Meinung nach am besten geschrieben, von all dem was ich je lesen durfte, weil MARKUS HEITZ sie so geschrieben hat, dass man sich sehr gut in die Rolle von Eric von Kastell hineinversetzen kann.Ich finde, dass die Bücher es jeden einzelnen Cent meines Geldes wert waren sie zu kaufen und lesen zu dürfen.
Tunichtgut zu »Markus Heitz: Ritus«29.03.2007
Ich habe angefnagen ritus zu lesen. Das Buch ist einfach so cool. Mein Freund regt sich so auf weil ich ihm alles erzähle und er es so cool findet, da er das Buch auch lesen will und ich 0noch am anfang bin verliert er die nerven.

Ich habe die zwerge alle bände gelesen und lese jetzt dieses perfekte Meisterwerk.
Ich hätte nicht gedacht das arkus Heitz so viele Bücher schreiben kann die einfach nur perfekt sind.
Sarai zu »Markus Heitz: Ritus«13.02.2007
Ich stimme Richard (der nette herr unter mir) voll und ganz zu!
die Beiden bücher sind das beste was es je gab. unglaublich zu lesen, unglaublich spannend, meistens meint man das man selber dabei ist !!!
Richard zu »Markus Heitz: Ritus«15.01.2007
ich bin mit dem bericht da oben total unzufrieden, ich musste nicht einmal zurückblättern...
außerdem fand ich das ganze buch (sanctum und ritus) immer spannend und wollte nie etwas überfliegen, desweiteren die sprachlichen mittel sind in voller absicht nicht so weit ausschweifend (was auch keinesfalls stört)

ich finde die beiden bücher toll es sind meine lieblingebücher so... der bericht ist schlecht gemacht und rückt das buch in ein falsches licht
Silvan Heutschi zu »Markus Heitz: Ritus«07.01.2007
Ich hab Teil 1 "RITUS" gelesen und dieses Buch hat mich gefesselt! Es ist unheimlich spannend geschrieben. RITUS und Sanctum (bin ich soeben am lesen) sind meine ersten Bücher von Markus Heitz, und ich werde bestimmt noch weitere Bücher von ihm lesen!
Der Ritus ;P zu »Markus Heitz: Ritus«18.12.2006
Ich habe dieses buch gesehen und musste es einfach haben da ich eine Buchvorstellung machen musste. Vorweg es ist zwar als Buch für "zu Hause" gut geeignet aber zur Buchvorstellung eher nich wiel ich die vielen sex-szenen streichen musste!!
Trotzdem ei Hammer Buch weiter so!! :)
Felix zu »Markus Heitz: Ritus«06.11.2006
Also ich bin genau der Meinung meiner Vorschreiber-ein super Buch.
Und das die Geschenisse der Gegenwart von Eric für die Leser nur eine Pausen-action ist, ist ziemlicher blödsinn. Gerade die ist super gelungen meiner Meinung nach.
Das das Ende ein bisschen offen ist, stört den Leser zwar, Markus Heitz macht das jedoch durch den ebenbürtigen Nachfolger "Sanctum" wieder wett. Und alle Bücher die ich bisher von Markus Heitz gelesen habe sind einfach nur aller erste Sahne. Das musste mal gesagt werden:-)
patricia zu »Markus Heitz: Ritus«22.10.2006
ich finde das buch einfach nur klasse! beide geschichten sind spannend und man kann das buch einfach nicht aus den händen legen! das einzige was ich mir noch gewünscht hätte wäre ein ausführlicheres ende gewesen! sonst wirklich lesenswert ; )
Philipp zu »Markus Heitz: Ritus«28.09.2006
Ritus und auch Sanctum sind 2 der besten Bücher die ich jemals lesen durfte.Ich bin ganz gegensätzlicher Meinung was die geschichte von Erik von Kastell in der gegenwart betrifft,den diese ist mindestens genau so spannend wie der Teil der geschichte vom Anfang der Jagd.Also insgesamt ein weiterer Meisterstreich von Markus Heitz.
Stef zu »Markus Heitz: Ritus«19.09.2006
Ich habe Ritus aufgrund des Klappentextes gekaift und auch weil mich das Thema "Wandelwesen" und ich würde nicht enttäuscht. Ein spannendes Buch das jeden Cent wert ist. Genau wie seine Fortsetzung. Bei der ich das Ende allerdings nicht so gelungen fand.
Sunwave zu »Markus Heitz: Ritus«15.08.2006
Ich habe mir diese Buch ganz spontan gekauft, ohne wirklich zu wissen, worum es geht. Aber ich habe dieses Buch verschlungen. Es ist so spannend und packend erzählt, dass ich unbedingt wissen muss, wie es weiter geht.

Es war mein erstes Buch von Heitz und ich bin begeistert.
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