Schatten über Ulldart von Markus Heitz

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Schatten über Ulldart von Markus Heitz

Originalausgabe erschienen 2002, 398 Seiten.ISBN 3-492-28528-7.

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In Kürze:

Kurz vor seinem Tod prophezeit ein Mönch, daß die Dunkle Zeit den Kontinent Ulldart erneut mit Leid und Zerstörung überrollen werde. Der verwöhnte Prinz Lodrik wird unterdessen in die Provinz gesandt, um die Stelle des neuen Statthalters einzunehmen. Noch ahnt Lodrik nicht, daß er das Schicksal seiner Welt entscheiden wird – denn die Dunkle Zeit droht zurückzukehren, und er wird der Retter oder Zerstörer Ulldarts sein…

Ihre Meinung zu »Markus Heitz: Schatten über Ulldart«

Elantris zu »Markus Heitz: Schatten über Ulldart«13.12.2016
Ich mag Die Zwerge, auch wenn die Reihe meiner Meinung in den nachfolgenden Bänden stark abgebaut hat. Ich finde die Welt, die Heitz kreiert hat, erfrischend von seinen Perspektiven. Entsprechend interessiert war ich, mir die Ulldart-Reihe zu Gemüte zu führen. Prompt die komplette Reihe auf Ebay geschossen, um ja keine Lücke beim Lesen entstehen zu lassen. Die Vorschusslorbeeren waren mannigfaltig, die Kritik voll des Lobes. Vielleicht lag es an meiner Erwartungshaltung, vielleicht auch einfach daran, dass es ein Erstlingswerk ist. Was auch immer dafür verantwortlich sein mag, ich musste die Reihe in der Mitte von Band 3 zur Seite legen und hab sie direkt weiterverkauft.

Die Handlung erfindet nichts neu. Das stellte jedoch noch nie ein Problem für mich dar, wenn die Welt entsprechend lebendig ist, die Versatzstücke sauber zusammengefügt werden und die Figuren mich interessieren. All dies muss in einer sauberen Sprache erfolgen, damit ich in diese Phantasie-Welt eintauchen kann. Dass Heitz nicht unbedingt der neue Shakespeare ist, geschenkt, unterhaltsam, actionorientiert und rasant waren seine Romane trotzdem immer. Ulldart fand ich jedoch wirklich erschreckend schlecht zu lesen. Holprige Dialoge, die aus einer mittelmäßigen Heftroman-Reihe kommen könnten, Beschreibungen, die eher an einen Schulaufsatz erinnern und eine Handlung, bei der man das Gefühl nicht los wird, sie wäre während des Schreibens entwickelt worden. Ich lege nicht häufig Bücher zur Seite, um sie nie wieder anzupacken, im Zweifelsfall beiße ich mich einfach durch. Ulldart ist einer dieser seltenen Fälle, bei denen mich die Sprache jedoch dermaßen verschreckt hat, dass ich mich wundere, woher die zahlreichen positiven Stimmen kommen. Beileibe bin ich kein anspruchsvoller Mensch, wenn es um Literatur geht, aber hier stimmt meines Erachtens nicht viel.
SpaceLord zu »Markus Heitz: Schatten über Ulldart«19.01.2013
Man merkt, dass es ein Erstling ist. Heitz schreibt noch sehr oberflächlich und die Struktur ist nicht ganz so super. Jedoch die Geschichte ist gut und die Hintergrundlandschaft Ulldart ist erstaunlich genau ausgearbeitet. Also: Guter Lesespaß, wenn auch ein wenig anders als die Alltagskost deutscher Verlage.
Die Star-Wars-Vorwürfe des Herren steffen finde ich nicht passend, mir ist nichts aufgefallen, und ich kenne Star Wars wirklich in und auswendig. Naja, jeder wie er will.

Gezeichnet,

SpaceLord MF
steffen zu »Markus Heitz: Schatten über Ulldart«26.04.2010
Es ist fast schon peinlich, wie Heitz in dieser Buchreihe dreist bei "Herr der Ringe" und "Star Wars" "inspiriert "wurde.
Stellenweise errinnern ganze Seiten an Szenen aus den oben genannten Werken. Der ganze Verlauf des zweiten und dritten Bandes ist 1 zu 1 der erste bis zweite Band von Star Wars.
Keine Frage, die Bücher der Ullart-Reihe sind gut geschrieben, aber etwas mehr eigene Kreativität wäre schön gewesen. Unfassbar, dass man für sowas einen Preis gewinnen kann.
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Patzi zu »Markus Heitz: Schatten über Ulldart«16.01.2010
Ich habe gestern den letzten Band des Ulldart Zyklus Die dunkle Zeit (Quellen des Bösen) zu Ende gelesen. Ich kann die gesamte Reihe nur allen Fantasy Fans dringend empfehlen. Der Aufbau ist meines Erachtens klassische Fantasy und hat mich oft an z.B. Tolkiens „Herrn der Ringe oder Tad Williams „Osten Ard“ erinnert. Aber keine Angst, man bekommt keinen Abklatsch von Tolkien oder Williams. Markus Heitz zeichnet eine Welt mit verschiedenen Kontinenten und Königreichen die unterschiedlicher nicht sein können. Wer Elfen, Orks, Gobblins oder Zwerge erwartet wird enttäuscht. Man darf sich aber auf Götter, zweite Götter, Sumpfkreaturen, Ritter und seltsame Modraks freuen.
Ich hatte bei allen sechs Büchern nicht einmal das Gefühl der Langeweile. Markus Heitz entwickelt unterschiedlichste Handlungsstränge, die er aber immer wieder geschickt miteinander verwebt. Zum Ende des letzten Buches laufen dann alle Stränge zusammen und vereinigen sich in einem furiosen Finale. Das Ende ist für mich durchaus stimmig und nicht übertrieben, wie man es bei anderen Romanen des Fantasy Genres lesen kann.
Ich habe den gesamten Ulldart Zyklus die dunkle Zeit mit 95 Grad bewerten. Von mir eine klare Leseempfehlung!!!!
Naburon zu »Markus Heitz: Schatten über Ulldart«14.12.2009
Hierbei handelt es sich um den ersten Band der 6-teiligen Reihe “Die dunkle Zeit” von Markus Heitz. Ein Mönch berichtet kurz vor seinem Tod von einer Vision. Diese wurde von einem weiteren Mönch so verstanden, dass die dunkle Zeit über die Welt einbrechen wird, sobald der Thronfolger Lodrik, getötet wird. Im Laufe der Geschichte wird jedoch klar, dass sich der Mönch dabei nicht besonders genau ausgedrückt hat und seine Worte auch anders versatanden werden könnten. Nämlich dass die dunkle Zeit einbricht, falls der Thronfolger nicht getötet wird. Dadurch stellt sich die Frage, ob das Leben des Prinzen mit allen Mitteln beschützt oder vernichtet werden sollte....
In diesem Band führt Heitz zunächst einmal in die Geschichte und die von ihm geschaffene Welt ein. Lodrik, der Thronfolger befindet sich in frühen Jugendjahren und ist zudem so ziemlich das Gegenteil von dem, was von einem Thronfolger in seinem Alter erwartet wird. Um ihn auf den späteren Thron vorzubereiten, schickt ihn sein Vater mit einem Berater sowie einem persöhnlichen Leibwächter, der ihn im Kampf unterrichten soll, in eine Provinz. Diese soll er als Gouverneur regieren. Dort legt er sich erst einmal mit den ansässigen Adligen sowie Großbauern an. Sein Ziel ist dabei, der unterdrückten Bevölkerung zu etwas Gerechtigkeit zu verhelfen.
Charaktere sind wie von Heitz (für mich) gewohnt, sehr abwechslungsreich und detailliert beschrieben. Das Buch bzw. die Serie baut auf einem riesigen Konfliktpotiential auf und bietet nebenher noch eine Vielzahl an kleineren “Nebensträngen” in denen immer wieder Action und Spannung aufkommt, so dass der Aufbau der Gesamtgeschichte nicht langweilig wird, da nebenher genügend passiert. Von mir gibts dafür 92%
Rayne zu »Markus Heitz: Schatten über Ulldart«02.08.2009
Großartig! Ein toller Auftakt zu meiner absoluten Lieblings Phantasy-Reihe! Selten hat mich eine Welt so in ihren Bann genommen, selten waren Charaktere so lebendig vor meinen Augen beim lesen und selten hab ich so gelacht bei einem Phantasie-Buch. Markus Heitz' schwarzer Humor ist einfach großartig! Bei allen Büchern kann man nur sagen - lesen!!!
SordisPretiosa zu »Markus Heitz: Schatten über Ulldart«26.10.2008
Es ist zwar meiner Meinung nach nicht das beste Buch der ganzen Serie, aber ein sehr gelunger Auftakt.

Die Welt mit ihren verschiedenen Völkern und Machtrangeleien und die komplette Hintergrundgeschichte an und für sich gab es in ähnlicher Form vllt schon, aber Markus Heitz verbindet die verschiedenen Protagonisten auf sehr anschauliche, unterhaltsame und spannende Weise.

Auch die Veränderungen, die im Laufe der Zeit auftreten, sind fesselnd und vor allem glaubwürdig beschrieben.
Selbst wer vom 1. Band vllt noch nicht 100% überzeugt ist, sollte weiterlesen. Heitz steigert sich noch, finde ich.
Susannah zu »Markus Heitz: Schatten über Ulldart«24.09.2008
Lodrik ist dick. Lodrik ist faul. Lodrik hat keine Lust auf Politik oder Kriege. Und Lodrik ist der Thronerbe im Königreich Tarpol. Kein Wunder also, dass sein Vater, der Tadc, alles andere als erfreut ist. Also schickt er Lodrik zusammen mit einem treuen Diener und einem mytseriösen Leibwächter in die Provinz, wo Lodrik unter flascher Identität das herrschen lernen soll. Die Begeisterung des jungen Mannes hält sich in Grenzen. Doch auf Lodriks Schultern lastet eine viel größere Pflicht als die Führung von Tarpol. Denn eine Prophezeiung besagt, dass Lodrik das Schicksal des ganzen Kontinents Ulldart in Händen hält ...

Was für ein Auftakt! Acht weitere Bände erzählen diese Geschichte, und ich kann es nicht erwarten, alle zu besitzen und zu lesen. Liebevolle Charaktere, eine aufregende Story und atemberaubende Kampfszene sind die Markenzeichen von Markus Heitz, und das stellt der Saarländer auch hier unter Beweis. Seine selbst geschaffene Welt Ulldart mit ihren Völkern, Göttern und ihrer eigenen Geschichte besitzt eine Lebendigkeit, wie man sie nur von den Großen wie Tolkien, Adams oder Rowling kennt. Ich freue mich auf mehr!
Simar zu »Markus Heitz: Schatten über Ulldart«27.02.2008
Joa, ein paar Rechtschreib/druck-Fehler sind mir auch aufgefallen aber so ist er halt der Markus,^^ ich selbst bin grad beim 8en Band und die Geschichte ist nach wie vor einfach nur fesselnd. Auch wenn ich seine Zwergen Trilogie besser fand;)
Fazit:Ein muss für alle Fans von Heitz &Co
Ps:Ich will hier nix von der Handlung oder sonstiges verraten für die die hier aus versehen herein stolpern =)
spoon zu »Markus Heitz: Schatten über Ulldart«27.02.2008
Habe alle 9 Bände gelesen und bin total begeistert.
Meiner meinung nach eine der besten Fantasy reihen überhaupt,und ich denke(hoffe) das man an den letzten Band noch angeknüpf wird.
Die story an sich ist erste Sahne und was mich brenend interessiert sind irgendwie die Götter des Buches.Sie nehmen einen großen teil in der Handlung des buches ein(manche verkehren auch auf Erden) und trotzdem weis man nicht wirklich viel über sie..
Fazit: Alle bände sind seeeeehr zu empfehlen und einfach Lesen,lesen,lesen =)

->auch der wiederles effekt ist sehr groß, wenn mir langweilig ist nehm ich mir schonmaln buch in die hand und lese es in 1-2 tagen noch mal durch.

[alle rechtschreibfewhler sind absichtlich und tragen der allgemeinen belustigung bei^^]

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