Ice Station von Matthew Reilly

Buchvorstellung

Ice Station von Matthew Reilly

Originalausgabe erschienen 1998unter dem Titel „Ice Station“,deutsche Ausgabe erstmals 2000, 651 Seiten.ISBN 3-548-25045-9.Übersetzung ins Deutsche von Alfons Winkelmann.

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In Kürze:

Eine Forschungsstation irgendwo im blenden weißen Nichts der Antarktis. Es sollte ein Routine-Tauchgang werden. Aber das Team aus US-Wissenschaftlern macht stattdessen eine unglaubliche Entdeckung: Tief unten, mitten in einer Schicht aus uraltem Eis, liegt ein riesiges Objekt aus Metall. Ein Raumschiff? Doch die Forscher in der 'Ice Station’ werden es nicht erfahren, denn das Letzte, was sie von ihren Kameraden aus der Tiefe hören, sind entsetzliche Schreie . . .

Ihre Meinung zu »Matthew Reilly: Ice Station«

Jean Pascal Francois Rapascale zu »Matthew Reilly: Ice Station«13.08.2015
Matthew Reilly alias: "Abraxas Zodiac" ein wahrer
Magistrat Magister Mentor der Sonderklasse in der Action-Thriller Genre der Belletristic. William Race-alias: Zebaoth Zion-in der Position von Ziffer 4
und 7-zu dechiffrieren-als Nicolas Cage-Connery Sean-Richard Gere-Clapton Eric-oder anders ausgedrückt als "Adam Andreas" von Lichtenstein, der eine Position von "Gilg Tschudi" in der helvistischen schweizer Epoche gewesen ist und als
Tell Wilhelm-in einem Irland Convent-als John Tyndall
argumentierte-Sagenhaft !!!
Filmklappe:Paramount Picture !
Zur Exacten Recherche kein Kommentar.
Ein "System" meiner Hochachtung-was sich das"wanderne Cheval im II. Dtz." nennt-läßt neue Recherchen-und Action Thriller pur ankündigen. Ich bin gespannt-auf neue kommende Werke-diese
Magistrat.
Peter Kremer zu »Matthew Reilly: Ice Station«05.11.2012
Dieses Buch würde ich nicht ein zweites Mal lesen. Reilly versucht seinen permanent unterirdischen Spannungsbogen, durch billige Tricks aufrecht zu erhalten; Ein Spannungsbogen, der überhaupt nicht entstehen kann weil Reilly die Story wie ein Teenager schreibt, der am Lagerfeuer Gruselgeschichten für geistig minderbemittelte erzählt. Die Story ist so vorhersehbar wie die Ereigniskette der Zubereitung einer Dosenmahlzeit. Schon nach der ersten Buchhälfte dachte ich, dass dieses Machwerk einst das Drehbuch zu Rambo 5 sein sollte. Ein einzelner Mann, der quasi allein gegen verschiedene Spezialeinheiten antritt, ganz nebenbei ein militärisches U-Boot versenkt und gegen arktische Temperaturen immun ist. Natürlich darf dann auch nicht der übliche Klischee-Bösewicht nicht fehlen, der als britischer Obi Van Kenobi einst Scarecrows Lehrer war und plötzlich der dunklen Seite angehört. Dann darf man auch nicht das Tarnkappenflugzeug und den dazugehörigen Hangar nicht vergessen, die durch ein Beben von den Eismassen zugeschüttet wurden und dennoch auf wundersame Weise völlig unversehrt blieben. Wer hätte gedacht, dass man mit einem Kampfjet einer instabilen Eishöhle entkommen kann, indem man darin mit Raketen rumballert?

Die einzig positiven Aspekte sehe ich in der Rolle des ICG. Diese Vereinigung ist eine ziemlich geniale Idee, die noch jede Menge Potential hat.
Hans-Jürgen Gahler zu »Matthew Reilly: Ice Station«05.07.2012
Ich habe selten ein so spannendes Buch gelesen. Ich glaube nicht,dass es gelingen wir dieses Buch in einem (=1) Film zu verfilmen. Da ist so viel Spannung und Action vorhanden, dass es unmöglich erscheint das auf die Leinwand zu bringen. Ich wüßte noch nicht einmal wer die Rolle des Scofields übernehmen könnte. Das nächste Problem wäre dann noch Mother. Die Technik und das Equipment wäre ja zu schaffen, aber es ist zu viel Action vorhanden. Ich würde den Film gerne verwirklicht sehen, aber ich bezweifle die Durchführbarkeit bei diesem Buch.
Ich würde 100 von 100 Punkten vergeben und ich habe alle Bücher des Autors gelesen. Sein absolut bestes Werk.
Als nächstes empfehle ich Showdown, von dem ich annehme, dass Steven King sich zu seinem letzten Werk hat inspirieren lassen und danach Der Tempel.
Hans-Jürgen Gahler
M.Reinsch zu »Matthew Reilly: Ice Station«26.02.2012
Wenn man von Anfang an darauf eingestellt ist eine "Fantastische Geschichte" zu lesen, eine Mschung aus Mission Impossible, Rambo, James Bond uvA, und sich mit diesem Wissen ans lesen macht, erlebt man einen echten Spannungshammer!
Das ein Australier, über amerikanische Marines schreibt ist zwar etwas komisch, aber da auch eien ganze Menge anderer Spezialeinheiten beschrieben werden, vernachlässigen wir auch das einmal.
Kaum ein Kapitel endet nicht mit einem "Cliffhanger" und selbst die letzten Kapitel überraschen den Leser noch mit "Unerwartetem".
Wie in der Einleitung vermerkt ist der "Held" Scarecrow Schofield ein echtes Allroundtalent, das in einem Aufklärungstrupp der USMarins dient.
Die Geschichte die Reilly hier aufbaut wird immer rasanter, actiongeladener und manchmal unglaubwürdig. Dabei zeigt der Autor bei etlichen Detailfragen ein breites Wissen!
Mir hat es viel Spaß gemacht, dieser "Ein-Mann-Armee" durch die Geheimnisse der Antarktis zu folgen, manchmal ungläubig, manchmal staunend, aber immer sehr gut unterhalten!
Dieses Buch ist etwas für den Strandurlaub - einfach eintauchen und alles Andere vergessen!
Für Freunde von Actionfilmen ein Muß, denn hier befindet sich der Film zwischen zwei Buchdeckeln!!!
95° Micha
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