Zu den Waffen von Michael A. Stackpole

Buchvorstellung

Zu den Waffen von Michael A. Stackpole

Originalausgabe erschienen 2000unter dem Titel „The Dark Glory War“,deutsche Ausgabe erstmals 2002, 541 Seiten.ISBN 3-492-29121-X.Übersetzung ins Deutsche von Reinhold H. Mai.

»Zu den Waffen« kaufen oder zum Merkzettel hinzufügen

bestellen bei amazon

in mein Bücherregal

In Kürze:

So begann der Kampf um die legendäre Drachenkrone: Eigentlich hat Tarrant Valkener anlässlich seiner Volljährigkeit einen Monat voller Prüfungen und Feiern erwartet, doch die Götter wollen es anders. Aus einem fröhlichen Abenteuer in den Wäldern entwickelt sich ein Kampf um Leben und Tod, als die grausame Zauberfürstin Kytrin den friedlichen Süden angreift. Unterstützt von ihrem düsteren Heer will Kytrin die Bruchstücke der Drachenkrone in ihren Besitz bringen und wieder vereinen. Wenn ihr das gelänge, hätte sie die Macht, alle Drachen der Welt zu unterwerfen und Tarrants Welt mit einem Feuerorkan zu vernichten. Doch Tarrant und seine Gefährten stellen sich der erbarmungslosen, übermächtigen Gegnerin entgegen …

Ihre Meinung zu »Michael A. Stackpole: Zu den Waffen«

Karsten zu »Michael A. Stackpole: Zu den Waffen«06.09.2012
Mir hat das Buch sehr gut gefallen. verwundert war ich über die Meinung der ersten Person, da ich sonst immer nur sehr gute Stackpole Kritiken gelesen habe. Mit den Nachfolgebüchern steigert es sich immer weiter und wird noch besser.
Die Serie ist eine meiner Lieblingsserien. Ich kann Sie nur bestens empfehlen.

Und ja typischerweise kommt später auch eine Wendung welche man, typisch Stackpole, erstmal nicht für möglich hält.

Ein absolutes muss, speziell für Stackpole Fans.
Luzi zu »Michael A. Stackpole: Zu den Waffen«22.03.2007
Man merkt nur zu schnell, daß mein Vorschreibender offensichtlich nur den ersten Band dieser ziemlich großangelegten Reihe gelesen hat. So wie auch ich zunächst.

Naturgemäß und Stackpole-typisch bleiben die Charaktere hier eher blass, doch man bedenke, daß diese Reihe auf insgesamt sieben Bücher angelegt ist.

Mit Beginn des zweiten Bandes gelingt Stackpole ein erzählerischer, wenngleich objektiv sehr einfacher, Kniff, mit dem er die gesamte Handlung des Erstlings in anderem Licht erscheinen lässt.

Im Grunde beginnt das Werk auch erst an dieser Stelle und führt auch hier erst die eigentlich handlungsführenden Figuren ein. Stackpole nimmt sich dann mehr als genug Zeit um die Charaktere zu absolut unvergesslichen Wegbegleitern werden zu lassen.

Der vorher auch mir als Vielschreiber bekannte hat sich für meine Begriffe damit von einer völlig neuen gänzlich unbekannten Seite gezeigt.
ARNDQUO zu »Michael A. Stackpole: Zu den Waffen«08.11.2006
Stackpole ist ein sogenannter Vielschreiber.
Das merkt man dann auch ganz deutlich an der Qualität seiner Bücher.
Die Reihe Düsterer Ruhm wurde einfach schnell runtergeschrieben.
Die Charaktere wirken lieblos ausgearbeitet trotz Action und Blutvergießen kann keine richtige Spannung aufkommen.

Fantasy ohne Anspruch.
Wer nur ein Buch für die Toilette sucht, kann hier aber bedenkenlos zugreifen

Wer allerdings gute Fantasy lesen möchte, sollte lieber zu Autoren wie Georg R. R. Martin, Robert Jordan oder Tad Williams greifen.
Ihr Kommentar zu Zu den Waffen

Hinweis: Fragen nach einem fertigen Referat, einer Inhaltsangabe oder Zusammenfassung werden gelöscht.