Die Freundschaftsboxen von Michael Coney

Buchvorstellung

Die Freundschaftsboxen von Michael Coney

Originalausgabe erschienen 1973unter dem Titel „Friends come in Boxes“,deutsche Ausgabe erstmals 1976, 158 Seiten.ISBN 3-404-09994-X.Übersetzung ins Deutsche von Lore Strassl.

»Die Freundschaftsboxen« kaufen oder zum Merkzettel hinzufügen

bestellen bei amazon

in mein Bücherregal

In Kürze:

Das Problem der Unsterblichkeit wurde im 21. Jahrhundert endlich gelöst. Mit vierzig Jahren meldete man sich in einer Klinik, um sein Gehirn in ein sechs Monate altes Kind verpflanzen zu lassen. Damit möglichst viele solcher jungen „Gastkörper“ zur Verfügung standen, wurden den Eltern die Kinder sofort nach der Geburt weggenommen und in spezielle Verpflanzungskliniken gebracht. Aber wer wollte jetzt noch Kinder haben, die er niemals heranwachsen sehen würde? So gab es nach einiger Zeit mehr isolierte Gehirne als Gastkörper. Sie kamen nach dem Ableben ihrer Körper in Metallkästen mit einer Nährflüssigkeit, die sogenannten „Freundschaftsboxen“. Damit die Gehirne am Leben in ihrer Umgebung teilnehmen konnten, versah man die Boxen mit mechanischen Stimmbändern und Sensoren. Trotzdem versanken die Persönlichkeiten in den Freundschaftsboxen schon bald in tödliche Langeweile. Sie wurden unzufrieden und protestierten …

Ihre Meinung zu »Michael Coney: Die Freundschaftsboxen«

Ihr Kommentar zu Die Freundschaftsboxen

Hinweis: Fragen nach einem fertigen Referat, einer Inhaltsangabe oder Zusammenfassung werden gelöscht.