Schwarze Nebel von Michael Crichton

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Schwarze Nebel von Michael Crichton

Originalausgabe erschienen 1976unter dem Titel „Eaters of the Dead“,deutsche Ausgabe erstmals 1994, 255 Seiten.ISBN 3-426-60289-X.Übersetzung ins Deutsche von Georg Schmidt.

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In Kürze:

Im Jahre 922 macht sich Ibn Fadlan, Vertreter des Herrschers von Bagdad, auf eine große Reise: Er fährt über das Kaspische Meer und das Tal der Wolga hinauf zum König von Saqaliba. Bevor er dort ankommt, trifft er auf Buliwyf, einen mächtigen Anführer der Wikinger, den seine in Bedrängnis geratenen Verwandten in den Norden rufen. Buliwyf muß nach Skandinavien reisen, um seine Landsleute und seine Familie vor Ungeheuern zu retten, die aus dem Nebel kommen und alles Leben bedrohen.

Ihre Meinung zu »Michael Crichton: Schwarze Nebel«

Beverly zu »Michael Crichton: Schwarze Nebel«27.06.2012
Spannend und unterhaltsam erzählt Michael Crichton die Reisen des beim Kalifen von Bagdad in Ungnade gefallenen Höflings Ibn Fadlan. Seine Geschichte beruht auf historischen Ereignissen und führen Ibn Fadlan nach Skandinavien, das für ihn ein kaltes und nebliges Land am Ende der Welt gewesen sein muss. Zu allem Übel sind die Einheimischen noch den Angriffen unheimlicher Wesen ausgesetzt, deren Identität nicht geklärt wird.
Was von der Erzählung da war, hat mir gefallen. Bedauerlich nur, dass sie mitten in der Handlung abbricht. Ich habe das Gefühl, als ob Michael Crichton sich nicht traute, mehr zu schreiben, als es in den Quellen über die Reisen von Ibn Fadlan gab und auf einen richtigen Schluss verzichtete, weil er ihn mehr oder weniger frei hätte erfinden müssen.
Ihr Kommentar zu Schwarze Nebel

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