Die Pferdelords und das vergangene Reich von Jalanne von Michael H. Schenk

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Die Pferdelords und das vergangene Reich von Jalanne von Michael H. Schenk

Originalausgabe erschienen 2009ISBN nicht vorhanden.

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In Kürze:

Nach dem Tod des Pferdefürsten Garodem haben dessen Sohn Garwin und seine Mutter Larwyn die Herrschaft über die Hochmark inne. Doch dann wird Larwyn vergiftet und das Rundohr Fangschlag der Tat beschuldigt. Ein sagenumwobener Brunnen des Lebenswassers soll Larwyns Leben retten können. Dieser soll sich tief im vergangenen Reich von Jalanne befinden. Dorkemunt flieht mit dem verurteilten Fangschlag, um den Quell zu finden und so den Ork zu rehabilitieren. Garwin und Nedeam verfolgen sie mit den Pferdelords. Zwischen alten Ruinen trifft man in Jalanne auf das friedliche Fischervölkchen der Lemarier. Diese erzählen, von gepanzerten Bestien bedroht zu werden, den Irghil. Jene Kreaturen seien auch die wahren Hüter des Brunnens. Während weit entfernt ein heimtückischer Attentäter durch Eternas schleicht, werden Nedeam und seine Llaranya von Garwin auf ein Himmelfahrtskommando geschickt. Umgeben von den Ruinen eines grausamen Kriegeserkennen sie, dass sich die Pferdelords in einer tödlichen Falle befinden.

Ihre Meinung zu »Michael H. Schenk: Die Pferdelords und das vergangene Reich von Jalanne«

M.Reinsch zu »Michael H. Schenk: Die Pferdelords und das vergangene Reich von Jalanne«27.10.2012
3 Jahre sind vergangen seit dem letzten Abenteuer und Nedeam heiratet endlich seine Llarana und Garwin und Larwyn (Frau und Sohn des toten Pferdelords Garodem) ­teilen sich ­die Herrschaft über die Hochmark.
Mitten in den Feierlichkeiten wird ein Giftanschlag auf die Hohe Dame Larwyn verübt und nur der Macht des Grauen Wesens Marnalf verhindert ihren tot. Von den letzten noch nicht abgereisten Elfen gibt es Hoffnung - ­Das Wasser des Lebens! Doch die geringe Menge die die Elfen besitzen reicht nicht aus um Larwyn zu heilen und so machen sich Garwin und Nedeam auf den Weg mehr von diesem Wasser in den weit südlich gelegenen Gebieten des Landes Jalanne zu finden ...
Hr.Schnek baut seinen Helden nun weiter aus. Immer mehr Details um sein Leben und das seiner engsten Freunde word aufgedeckt und es macht viel Spaß dem leicht zu lesenden Storyverlauf zu folgen. Eine neue Konstellation in Form des alternden Pferdelords Dorkemund und dem Rundohr (Ork) Fangschlag bietet einiges Wortwitz und Spaß.
Viele Informationen zu den Weißen Zauberern und den Grauen Wesen sowie die Standorte der drei Türme enthält die Geschichte und wer genau liest, erkennt nun schon viele Querverweise auf die gesammte Welt ­des Hr.Schenk.
Neben dem neuen Volk, den Irghil (die eine wichtige Rolle im zweiten Band der "Zwerge der Meere" spielen werden, legt auch ein Dampfschiff (ganz aus Eisen) aus dem fernen Reich Telan in Alnoa an (wiederum "Zwerge der Meere").
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Neben den Lemariern (mit wohl chinesischem Hintergrund) erfährt man nun auch wieder etwas mehr über die Alnoa (die immer mehr einen leicht französischen Einschlag bekommen). Auch über die neuen Waffen (die bei den Paladinen auftraten) gibt es Neuigkeiten und so entspinnt sich langsam ein roter Faden zu den Wurzeln der 7 ursprünglichen Menschenreiche ...
Fazit: Sehr gute Unterhaltung in einem tolkienschen Paralleluniversum, die durch den Einfallsreichtum des Autors nie langweilig wird und sich von anderen (tolkienbasierenden Geschichten) stark unterscheidet!
Anastasia zu »Michael H. Schenk: Die Pferdelords und das vergangene Reich von Jalanne«10.06.2009
Michael Schenk besticht auch in diesem Teil wieder mit seiner unheimlichen Detailgenauigkeit, die einem mitten in den Schauplatz des Geschehens mitnimmt. Sein flüssiger Schreibstil und die ausgewogene Mischung aus Aktions und Spannungsgeladener Handlung, lässt einem das Buch kaum aus den Händen legen. Trotz des bereits siebten Bandes glänzt er immer wieder mit neuen faszinierenden Orten, Wesen und Kämpfen die es für die tapferen Pferdelords auszufechten gibt. Suchtgefahr sollte auf dem Cover stehen, den wer einmal den Ritt mit den Pferdelords bestritten hat, wird nichtmehr davon loskommen. Eine echt Bereicherung für das Genre.
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