Die Stadt der Klage von Michael Marrak

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Die Stadt der Klage von Michael Marrak

Originalausgabe erschienen 1997, 316 Seiten.ISBN nicht vorhanden.

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In Kürze:

„Durch mich geht man ein in die Stadt der Klage“, verkündet die Inschrift über dem Tor zum Inferno. „Durch mich dahin, wo ewig Schmerz nur wohnt. Durch mich zum Volk, das ich verloren sage!“

Nach einer alkohol- und drogengeschwängerten Nacht in Kairo erwacht Hyppolit Krispin des morgens blutüberströmt auf dem Rasen vor seinem Hotel. Von diesem Augenblick an beginnt sich die Welt um ihn herum zu verändern. Der Flug von Kairo nach Bukarest dauert nur wenige Minuten, Landschaften beginnen sich aufzulösen, und unaufhaltsam nähert sich eine riesige Wolke, in deren Zentrum sich Krispin unverhofft wiederfindet. In ihr schwebt ein gigantischer Monolith, durch den Krispin in eine Welt gelangt, die einzig aus einer endlosen Stadt zu bestehen scheint. Alles, was je ausgelöscht wurde, unterging und verfiel, hat sich in diesem Inferno wieder erhoben.

 

Ihre Meinung zu »Michael Marrak: Die Stadt der Klage«

Frank zu »Michael Marrak: Die Stadt der Klage«18.06.2008
Äh..nun ja.Worum geht`s?
Ein Ägyptologe lernt in (genau!) Ägypten eine geheimisvolle schöne Frau kennen.Im weiteren Verlauf lässt er sich auf eine dubiose Wette mit ihr ein, die er prompt verliert.
Dummerweise möchte sie keine neue Schuhe etc..nö, er darf sie in die Hölle begleiten.
Und da will er natürlich keinesfalls bleiben, also stolpert er auf dem Weg nach Hause durch allerlei Gefahren.
Die Story hört sich dämlich an? Ist sie leider auch.
Marrak schrieb dann später glücklicherweise weit besseres (Imagon).
Hierfür gibt es 30%.
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